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9 Erstellung des individuellen Sanierungsfahrplans

Stand: Oktober 2026

iSFP-Handbuch

9.1 Erstellung der Dokumente des iSFP

9.1.1 iSFP-Datei erstellen und Angaben im iSFP vervollständigen

Alle Projekt- und Bilanzdaten, Kennwerte und Sanierungsmaßnahmen werden innerhalb der Bilanzierungssoftware berechnet und zu Maßnahmenpaketen zusammengefasst und sind somit für die Erstellung des iSFP vorbereitet.

Die Erstellung der Dokumente des iSFP erfolgt über die in Ihrer Bilanzierungssoftware integrierte Schnittstelle zur iSFP-Druckapplikation. Diese nutzt grundsätzlich alle von Ihnen erfassten Projekt- und Bilanzdaten und erzeugt eine bearbeitbare und speicherbare iSFP-Projektdatei (.mSFPprojekt Datei).

Um Sie bei der Bedienung der iSFP-Druckapplikation zu unterstützen, finden Sie in der iSFP-Druckapplikation eine Bedienungsanleitung (Hilfe-Button).

🔔 Hinweis

Die Mehrheit der aus der Bilanz stammenden Projekt- und Bilanzdaten sowie die daraus berechneten Kennwerte können innerhalb der iSFP-Druckapplikation nicht bearbeitet oder korrigiert werden. Sind Veränderungen, Anpassungen oder Korrekturen notwendig, muss das für diese Werte innerhalb der Bilanzierungssoftware erfolgen. Das Verfahren stellt die Datenkonsistenz zwischen Bilanz und der Aussage im iSFP sicher. Bei fehlenden Werten ist der finale Ausdruck des iSFP nicht möglich.

Zur Vervollständigung und Individualisierung des Fahrplans ist es erforderlich, die dargestellten Ergebnisse und vorgeschlagenen Maßnahmen mit zusätzlichen, für Laien verständlichen Erläuterungen zu ergänzen. Dazu bietet die iSFP-Druckapplikation die entsprechenden Text- und Optionsfelder zur Bearbeitung an. Diese ergänzenden Erläuterungen gehören zum Beratungsumfang, sind somit Pflichtfelder und müssen deshalb von Ihnen individuell ausgefüllt werden, um den finalen Ausdruck des iSFP erstellen zu können.

Bei der Vervollständigung ist darauf zu achten, dass die Erläuterungen und die Projekt- und Bilanzdaten übereinstimmend und schlüssig sind. Beschreibungen der Gebäudehülle, der Bauteile und der Anlagentechnik müssen detailliert und für einen Dritten nachvollziehbar sein.

Beachten Sie, dass allgemeingültige Formulierungen und Aussagen nicht den Anforderungen der Energieberatung und dem Inhalt des iSFP genügen (siehe Merkblatt zur Erstellung eines iSFP auf der Webseite des BAFA).

Zudem sollte die Anforderung an Anbieter-/Produktunabhängigkeit beachtet werden. Es dürfen keine Hinweise auf Anbieter oder bestimmte Produkte/Hersteller erfolgen, auch nicht beispielhaft.

🔔 Hinweis

Einige Softwarehersteller bieten die Erfassung der individuellen ergänzenden Texte bereits in der Software an. Nach der Übernahme in die iSFP-Druckapplikation können sie weiterbearbeitet, ergänzt oder korrigiert werden. Die vom Softwarehersteller angebotenen Platzhaltertexte oder Textbausteine müssen auf Übereinstimmung mit dem Projekt bzw. den Nutzerinnen und Nutzern geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

9.1.2 Erläuterungen zu den Maßnahmenpaketen

Die einzelnen Maßnahmenpakete werden in dem Dokument „Umsetzungshilfe für meine Maßnahmen“ detailliert erläutert. Hiermit können Sie auch die Auswirkungen der jeweiligen Sanierungsmaßnahmen auf die Effizienz des Gebäudes erklären.

Für die anschaulichere Darstellung der energetischen Sanierungsmaßnahmen können Sie in Ihrer Bilanzierungssoftware Prinzipskizzen auswählen, die Ihren Text ergänzen. Erläuterungen zu den zur Auswahl stehenden Prinzipskizzen finden Sie in Kapitel 13 dieses Handbuchs. Es handelt sich hierbei um die Darstellung typischer Schnittstellen und Bauteilanschlüsse bei der Schritt-für-Schritt-Sanierung.

Für die Erläuterungen jeder Einzelmaßnahme im Maßnahmenpaket wird eine Seite bereitgestellt. Um mehrere Einzelmaßnahmen innerhalb einer Komponente detailliert beschreiben zu können, können optional zwei weitere Seiten für die entsprechende Komponente eingefügt werden. Für die Ausgabe einer zusätzlichen Seite gibt es in der iSFP-Druckapplikation ein Optionsfeld neben der zugeordneten Kurzbeschreibung innerhalb der Komponente. Die Austellerinnen und Aussteller können hier direkt und detaillierter auf die einzelnen Maßnahmen eingehen.

🔔 Hinweis

Die Detailbeschreibung besteht aus einem zusammenhängenden Textfeld, das in die vordefinierten Abschnitte „Kurzbeschreibung“ und „Zu beachten“ gegliedert ist. Es ist notwendig, unterhalb jeder Abschnittsüberschrift eine themenbezogene Erläuterung hinzuzufügen.

Kurzbeschreibung

Neben dem Überblick über die Maßnahmen auf der Fahrplanseite und der kurzen Ausführungsbeschreibung in der zusammenfassenden Tabelle beschreibt dieser Abschnitt individuell die vorgeschlagene Sanierungsmaßnahme.

Hier haben Sie die Möglichkeit, detaillierte Hinweise zur Ausführung der Maßnahme zu geben. Sprechen Sie dabei individuelle Merkmale zur Umsetzung der Maßnahme an und geben Sie erläuternde Hilfestellung.

Zu beachten

Fast alle energetisch wirksamen Maßnahmen haben Einfluss auf das bauphysikalische und anlagentechnische System des Gebäudes. Unter der Überschrift „Zu beachten“ werden die Zusammenhänge, insbesondere mit Blick auf nachfolgende Maßnahmen oder zu beachtende Zwischenstände, dargelegt. Weisen Sie auf entstehende Erfordernisse, zum Beispiel ein besonderes Lüftungsverhalten, in der Übergangsphase hin. Sind besondere Randbedingungen wie beispielsweise denkmalpflegerische Aspekte zu beachten, sollten auch diese erwähnt werden.

🔔 Hinweis

Ist für ein oder mehrere Bauteile ein nach der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) förderfähiger Sanierungsvorschlag nicht möglich, so sind die Gründe und Hemmnisse auf der Seite "Allgemeine Informationen und Vorbemerkungen" in der Umsetzungshilfe zu erläutern. Ist eine Nutzung von erneuerbaren Energien zur Erzeugung von Heizwärme nicht möglich, ist dies ebenfalls zu begründen. Diese Angaben sind durch das "Merkblatt für die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans" verpflichtend.

9.1.3 Darstellung der Qualitätssicherung und Optimierung

Seiten „Qualitätssicherung" und „Heizungsoptimierung“

Im Dokument „Umsetzungshilfe für meine Maßnahmen“ werden außerdem Aspekte zur Qualitätssicherung und Heizungsoptimierung aufgeführt: hierbei geht es um die allgemeine Qualitätssicherung, die Reduktion von Wärmebrücken, das Thema Luftdichtheit und die Heizungsoptimierung. Die Themen werden visuell in den Übersichten der einzelnen Maßnahmenpakete dargestellt und können bei Bedarf wiederkehrend aufgenommen werden. Die Inhalte zur Qualitätssicherung sind vorgegeben. Der Vorgabetext zur Heizungsoptimierung kann individuell angepasst oder vollständig ersetzt werden.

9.1.4 Nutzungsverhalten

Nutzungsempfehlungen für die Hauseigentümerinnen und -eigentümer

Seite „Ihr Haus in Zukunft – Tipps für die Nutzung Ihres Gebäudes“

Auch mit einem optimalen Nutzungsverhalten kann Geld gespart und die Umwelt entlastet werden. Bei manchen Sanierungsmaßnahmen sollten die Bewohnerinnen und Bewohner auf Veränderungen im Gebäude hingewiesen werden, um den Sanierungserfolg durch angepasstes Nutzungsverhalten zu unterstützen oder auch um Schäden zu vermeiden. Solche Hinweise für das Nutzungsverhalten können auf der Seite „Ihr Haus in Zukunft – Tipps für die Nutzung Ihres Gebäudes“ in der Umsetzungshilfe aufgelistet werden. Sie können hier eigene Texte formulieren oder die Beispieltexte individuell editieren.

🔔 Hinweis

Insbesondere für die Beratung in Mehrfamilienhäusern kann dieser Abschnitt genutzt werden, um auf die durch die Sanierung veränderten Nutzungsanforderungen einzugehen. Das ist besonders wichtig, wenn sich durch geplante Sanierungsschritte temporäre Schwachstellen ergeben, denen durch besonderes Nutzungsverhalten entgegengewirkt werden muss.

Nutzungseinflüsse

Seite „Technische Dokumentation: Ihr individueller Nutzungseinfluss“

In der technischen Dokumentation der Umsetzungshilfe ist vorgesehen, dass Sie die individuellen Einflüsse der Nutzerinnen und Nutzer darstellen, die maßgeblich den derzeitigen Energieverbrauch beeinflussen.

Die Darstellung erfolgt in Tabellenform und berücksichtigt folgende Aspekte:

  • Raumtemperatur
  • Anwesenheit
  • Art der Raumnutzung
  • Warmwasser
  • Lüftungsverhalten
  • Berechneter Endenergiebedarf
  • Ermittelter Endenergieverbrauch
  • Fazit

Die Inhalte können Sie in den entsprechend vorgesehenen Textfeldern innerhalb der Software oder iSFP-Druckapplikation individuell verfassen. Beschreiben Sie dabei jeden Punkt kurz und prägnant.

9.1.5 Zusätzliche Vorteile der Sanierung

Eine energetische Sanierung bringt neben der Energieeinsparung in der Regel auch zusätzliche Vorteile mit sich. Häufig sind diese für die Hauseigentümerinnen und -eigentümer ebenso wichtig oder noch wichtiger als die Energieeinsparung selbst. Der Sanierungsfahrplan enthält daher eine zusätzliche Seite, die Sie im Beratungsgespräch nutzen sollten, um die Eigentümerinnen und Eigentümer zu Sanierungsmaßnahmen zu motivieren. Hierzu gehören:

  • Thermischer Komfort
  • Sommerlicher Wärmeschutz
  • Schallschutz
  • Wohngesundheit
  • Immobilienwert
  • Sicherheit
  • Architektonische Qualität
  • Barrierefreiheit

Im iSFP wurde dieser zusätzliche Mehrwert und Nutzen aufgegriffen und gemäß dem Grundkonzept des iSFP durch entsprechende Icons visualisiert.

Bereits im Dokument „Mein Sanierungsfahrplan“ können den Eigentümerinnen und Eigentümern damit die zusätzlichen Vorteile einer energetischen Sanierung aufgezeigt und Anreize für die Umsetzung gegeben werden.

Die zusätzlichen, nicht energetischen Vorteile unterliegen jedoch keiner Einstufung in festgelegte Farbklassen. Eine Einordnung ist nicht möglich, da bei den nicht energetischen Vorteilen innerhalb der Bilanz der energetische Nutzen nicht darstellbar ist. Der Mehrwert, der durch die Berücksichtigung der zusätzlichen, nicht energetischen Verbesserungen für die Nutzerinnen und Nutzer oder das Gebäude entsteht, ist für die Eigentümerinnen und -eigentümer allerdings ein wichtiges Entscheidungskriterium.

Seite „Ihr Haus in Zukunft – das sind Ihre Vorteile“

Da sich der zusätzliche Nutzen nicht durch energetische Kenngrößen steuern lässt, müssen die Vorteile im iSFP manuell hervorgehoben werden. Dazu wurde die Möglichkeit geschaffen, innerhalb der iSFP-Druckapplikation auf der Übersichtsseite zum Maßnahmenpaket die in dem jeweiligen Maßnahmenpaket berücksichtigten Mehrwerte auszuwählen. Die aktivierten Symbole der zusätzlichen Vorteile werden auf den Übersichtsseiten der Maßnahmenpakete innerhalb der Umsetzungshilfe ausgegeben. Dadurch können die Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer erkennen, durch welches Maßnahmenpaket welche zusätzlichen Vorteile erreicht werden.

Neben der Darstellung auf der zugeordneten Übersichtsseite wird eine Übersicht aller im iSFP berücksichtigten Mehrwerte im Dokument „Mein Sanierungsfahrplan“ auf der Seite „Ihr Haus in Zukunft – das sind Ihre Vorteile“ aufgeführt und erläutert.

Die iSFP-Druckapplikation bietet neben den Symbolen Textfelder mit kurzen Standarderläuterungen zum Nutzen an. Die Formulierungen können an das Beratungsobjekt und die Hauseigentümerinnen und -eigentümer bzw. Nutzerinnen und -nutzer angepasst und damit individualisiert werden.

9.1.6 Zusätzliche Erläuterungen und Angaben

Fügen Sie an den dafür vorgesehenen Stellen eigens erstellte Fotos vom jeweiligen Gebäude ein.

Auf den Seiten der Maßnahmenpakete werden die Maßnahmen detailliert beschrieben. Sollten Abweichungen vom GModG oder den BEG-Fördervoraussetzungen vorliegen, muss auf der Seite “Allgemeine Informationen und Vorbemerkungen” darauf hingewiesen werden. Abweichungen sollen hier erläutert und begründet werden.

Auf der Seite „Informationen zu Wärmenetz und Nachhaltigkeit“ gibt der Sanierungsfahrplan allgemeine Informationen zum Thema Nachhaltigkeit. Sollten Sie Ihren Kundinnen und Kunden weitere Informationen zu nachhaltigen Baustoffen und Systemalternativen mitgeben wollen, können Sie dafür die Freitextfelder auf den Seiten der Maßnahmenpakete in der Umsetzungshilfe oder das Freitextfeld der Seite „nächste Schritte“ im Sanierungsfahrplan nutzen.

9.2 Ausgabe und Ausdruck der iSFP-Dokumente

9.2.1 Erstellung PDF-Datei

Mithilfe der iSFP-Druckapplikation erstellen Sie für die Hauseigentümerin oder den Hauseigentümer zwei Dokumente. „Mein Sanierungsfahrplan“ beinhaltet übersichtliche Informationen zum Istzustand und zu den geplanten Sanierungsschritten sowie Tipps und Handlungsempfehlungen. Die „Umsetzungshilfe für meine Maßnahmen“ enthält detaillierte Erläuterungen der Sanierungsschritte samt den einzelnen Effizienzmaßnahmen. Zusätzlich zu den zwei Dokumenten wird der Eigentümerin oder dem Eigentümer das “Datenblatt zur Qualitätssicherung” übergeben, das bei einer möglichen Stichprobenkontrolle zur Weitergabe ans BAFA vorliegen muss.

Beim Erstellen der iSFP-Projektdatei und vor dem Endausdruck der PDF-Dokumente öffnet sich ein Hinweisfenster, welches auf fehlende Daten, leere oder unvollständige bzw. unkorrekt formatierte Inhalte verweist.

Die iSFP-Druckapplikation ordnet die Hinweise in zwei Kategorien ein:

  • Error-Meldungen weisen auf fehlende oder unkorrekte Werte hin, die nur in der Bilanzierungssoftware korrigiert bzw. ergänzt werden können.
  • Warn-Meldungen beziehen sich auf Inhalte, die für die Endausgabe erforderlich sind, jedoch innerhalb der iSFP-Druckapplikation eingegeben werden können und editierbar sind.

Um den endgültigen PDF-Ausdruck erstellen zu können, dürfen keine Error- oder Warn-Meldungen mehr angezeigt werden.

⚠️ Wichtig

Die Hinweise beziehen sich lediglich auf fehlende oder unkorrekt formatierte Inhalte (z. B. Überschreitung der Zeichenanzahl in Textfeldern oder fehlende Pflicht-Bilder). Die iSFP-Druckapplikation führt keine Plausibilitätsprüfung der Inhalte und Ergebnisse durch. Es obliegt der Erstellerin oder dem Ersteller des iSFP, eigenverantwortlich die Daten, Inhalte und Aussagen auf Vollständigkeit und Plausibilität zu prüfen. Lediglich über das Datenblatt zur Qualitätssicherung werden solche Plausibilitätsprüfungen durchgeführt, die Sie bei der Selbstprüfung der Daten unterstützen können.

Für die Kontrolle auf Vollständigkeit und Plausibilität aller Angaben, Werte und Texte eignet sich der Vorschauausdruck der beiden Bauherrendokumente. Die Ausgabe (PDF) dieser Vorschaudokumente ist auch mit unvollständigen Daten und Texten möglich. Die Dokumente sind als „Vorschau“ gekennzeichnet und an den grauen Umschlagseiten anstelle der grünen zu erkennen.

Umgang mit dem Datenblatt zur Qualitätssicherung

Für die Kontrolle einiger Angaben und Werte auf Vollständigkeit und Plausibilität eignet sich zudem das “Datenblatt zur Qualitätssicherung”. Auf diesem Blatt werden Daten zusammengefasst dargestellt und unterliegen einer automatischen Prüfung: liegen Werte außerhalb eines plausiblen Wertekorridors, werden sie blau markiert.

Die Blaumarkierung kann auch Werte betreffen, die ungewöhnlich sind und deshalb besondere Überprüfung benötigen: zum Beispiel, wenn sich der Wärmebrückenzuschlag verändert. In diesem Fall wäre die Selbstkontrollfrage: wurden im Maßnahmenpaket die notwendigen Maßnahmen vorgesehen, beschrieben und in den Kosten einkalkuliert? Wenn ja, kann diese Blaumarkierung anschließend ignoriert werden.

Blau markierte Werte sollen Ihnen helfen, mögliche Fehler zu erkennen, die Eingaben zu kontrollieren und sie ggf. in der Bilanzierungssoftware vor der Finalisierung des iSFP zu korrigieren. Ergibt die Überprüfung hingegen, dass ein blau markierter Wert die Eigenschaften des Gebäudes korrekt darstellt, kann der iSFP wie gewohnt finalisiert werden. Ein blau markierter Wert verhindert die Ausgabe des iSFP nicht, da er nicht unbedingt einen Fehler darstellt und somit nicht zwangsläufig korrigiert werden muss.

9.2.2 Ausdruck als PDF-Datei und in Papierform

Sind alle letzten Änderungen und Ergänzungen vorgenommen, können Sie den finalen iSFP als PDF-Datei ausgeben und ausdrucken. Idealerweise überreichen Sie der Beratungsempfängerin bzw. dem Beratungsempfänger sowohl die PDF-Datei als auch einen Ausdruck in Papierform.

Die Dokumente für die Eigentümerinnen und Eigentümer sollten in einer hohen Qualität ausgedruckt werden. Die Ausgabe erfolgt standardmäßig im Papierformat DIN A4.

Die Inhalte und Darstellungen innerhalb der Dokumente sind für den Ausdruck als Doppelseitenlayout konzipiert. Das bedeutet, dass die Darstellungen auf der einen Seite auf der gegenüberliegenden Seite erläutert werden. Das soll die Übersichtlichkeit und das Verständnis erhöhen, da die Leserin oder der Leser die Erläuterungen unmittelbar neben den Darstellungen findet und nicht umblättern muss. Für die Ausgabe ist deshalb der beidseitige Ausdruck erforderlich.

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