Der dena-Gebäudereport untersucht jährlich, welchen Beitrag Gebäude zum Klimaschutz leisten. Er bietet eine verlässliche Datenbasis zu den Themen Gebäudebestand und Bautätigkeit, Baustoffe, Gebäudetechnik, Energie, Bauwirtschaft und Förderungen sowie Dekarbonisierung. Seit 2025 werden zusätzlich zum jährlichen Gebäudereport zwei Updateberichte veröffentlicht.
In diesen Updateberichten wird ein Teil der Zahlen, Daten und Fakten auf den neuesten Stand gebracht, um den Gebäudereport aktueller zu halten und ihn an die Veränderungen im Gebäudesektor anzupassen. Zusätzlich zu dem PDF-Format sind die Daten als interaktive Grafiken verfügbar und werden regelmäßig fortgeschrieben. Die Grafiken können im Bildformat abgerufen werden, die Datensätze stehen aufbereitet als CSV-Dateien zur Verfügung.
Dossier „Energieträger im Wohngebäude"
Die Datenanalyse zeigt, welche Energieträger in den deutschen Gemeinden überwiegen - in Ein- und Zweifamilien- sowie in Mehrfamilienhäusern. Besonders im Nordwesten dominiert Gas, im Süden Heizöl. Erneuerbare überwiegen nur in wenigen Gemeinden.
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Pro-Kopf-Endenergieverbrauch
Der Endenergieverbrauch privater Haushalte verteilt sich regional nach bestimmten Mustern. Modelldaten zeigen eines davon: Je dichter die Besiedlung, desto geringer fällt der Endenergieverbrauch pro Person aus – doch es gibt Ausnahmen.
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Wohnungsbau in Deutschland
Die Zahl der Baugenehmigungen sinkt schneller als die der Baufertigstellungen. Seit 2023 geht der Bauüberhang zurück, bleibt jedoch hoch. Der Gebäudereport 2026 zeigt deutliche regionale Unterschiede im Wohnungsbau.
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Holzbau in Deutschland
Der Holzbau gewinnt insbesondere bei Ein- und Zweifamilienhäusern, bei Nichtwohngebäuden und in Süddeutschland an Bedeutung. Der relative Anteil von Holzbauten steigt, da die Gesamtbautätigkeit stärker zurückgeht.
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Steckersolar-Anlagen
Die Anzahl an Steckersolar-Anlagen in Deutschland steigt – und Förderungen befeuern diese Entwicklung. Eine Datenrecherche legt nahe, dass Förderungen auch dabei helfen, den Rückstand deutscher Städte im Vergleich zu ländlichen Landkreisen zu reduzieren.
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Wärmewende in Deutschland
Die kommunale Wärmeplanung schreitet voran: Einige Gemeinden gehen bereits zu Maßnahmen über, etwa dem Neubau von Wärmenetzen. Gleichzeitig erhöht sich der Anteil erneuerbarer Energie an der Fernwärme. Neue Daten zeigen den aktuellen Stand der Wärmewende.
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Energetische Sanierung in WEGs
Eine Umfrage unter Eigentümerinnen und -Eigentümern in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) zeigt ein Bewusstsein für die Notwendigkeit energetischer Sanierungen. In vielen WEGs werden Maßnahmen diskutiert, zugleich besteht weiterer Beratungsbedarf.
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Sozialwohnungsbau in Deutschland
Die Zahl der Sozialwohnungen sinkt seit Jahren. Eine differenzierte Betrachtung zeigt jedoch deutliche regionale Unterschiede. In einzelnen Bundesländern werden wieder mehr Sozialwohnungen gebaut, während weiterhin viele aus der Belegbindung fallen.
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Das erste Kapitel fasst Zahlen, Daten und Fakten verschiedener Akteure im Gebäudesektor zusammen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Wohn- und Nichtwohngebäuden.
Es wird ein fundierter Überblick über die Daten des Gebäudebestands ermöglicht. Anschließend werden Zahlen für Wohngebäude betrachtet, wobei die Fertigstellungen, Abrisse und Genehmigungen dargestellt werden. Abschließend werden Grafiken zu den Nichtwohngebäuden aufgeführt. Anlässlich des dena-Projekts zu Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) gibt es eine Diagrammreihe zu WEGs in Deutschland.
Im Kapitel Gebäudebestand und Bautätigkeiten werden unter anderem Daten von dem Statistischen Bundesamt (DESTATIS), Zensus 2022, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V (BDEW), Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) in interaktiven Grafiken dargestellt.
Kapitel 1: Gebäudebestand und Bautätigkeit
Kapitel 1 liefert einen fundierten Überblick zu Daten im Gebäudebestand. Außerdem werden Zahlen für Wohngebäude und Nichtwohngebäude dargestellt. Im Updatebericht April wurden Zahlen zu den Baugenehmigungen aktualisiert.
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Beispiel: Trendwende bei den Baugenehmigungen
Die Baugenehmigungen stiegen 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 14 % an.
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Im zweiten Kapitel finden sich Daten zum Dämm-, Stahl- und Fenstermarkt sowie zu den verwendeten Baustoffen.
Es wird die Entwicklung fertiggestellter und genehmigter Wohn- und Nichtwohngebäude nach den verwendeten Baustoffen betrachtet. Zudem werden Absatzzahlen von Baustoffen und die Entwicklung von unterschiedlichen Baustoffen dargestellt. In diesem Kapitel werden Primärdaten von Verbänden verwendet, um einen Überblick über die Entwicklung und die aktuelle Situation im Gebäudesektor zu geben.
Es werden Marktdaten u.a. vom Verband Fenster + Fassade e.V. (VFF), Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) oder Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) dargestellt. Zusätzlich werden amtliche Daten vom Statistischen Bundesamt (Destatis) aufgeführt.
Neu im Kapitel ist zudem eine Auswertung zum Baustoff Holz.
Kapitel 2: Baustoffe
Kapitel 2 liefert eine Aufstellung zu verwendeten Baustoffen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Darüber hinaus finden sich hier aktuelle Absatzzahlen im Bausektor. In Kapitel 2 gab es im Updatebericht April keine Aktualisierung.
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Beispiel: Mehr Holzbau im Süden
Die Genehmigungszahlen zeigen, dass der Süden einen höheren Anteil an genehmigten Holzbauten im Neubau aufweist. Spitzenreiter ist Baden-Württemberg mit 35,2 Prozent.
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In diesem Kapitel werden Informationen zur Beheizungsstruktur, den Absatzzahlen, der Batterieleistung und dem Thema gebäudenaher Photovoltaik zusammengefasst.
Im Unterkapitel Beheizungsstruktur werden Daten für den Wohnungsbestand zusammengefasst und im Unterkapitel Absatzzahlen wird die Entwicklung der Absatzzahlen verschiedener Wärmeerzeuger dargestellt. In dem Unterkapitel Batterieleistung werden neue Grafiken mit unterschiedlicher Detailtiefe aufgeführt. Im letzten Unterkapitel gebäudenahe Photovoltaik wird die Entwicklung und Verteilung nach Leistung, Bevölkerung und anderen Indikatoren betrachtet.
Im Kapitel Wärmeerzeuger werden Marktdaten u.a. aus dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW), Schornsteinfegerverband, Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH), Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) oder Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) in interaktiven Grafiken dargestellt. Zusätzlich werden die Daten aus dem Marktstammdatenregister für die Batterieleistung und die gebäudenahe Photovoltaik aufbereitet und in verschiedenen Grafiken dargestellt.
Kapitel 3: Gebäudetechnik
Im Updatebericht April wurden die Absatzzahlen für Wärmeerzeuger, Solarstromspeicher und Strommesseinrichtungen aktualisiert. Darüber hinaus werden amtliche Daten aus dem Marktstammdatenregister zur gebäudenahen Photovoltaik fortgeschrieben.
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Beispiel: Die Wärmepumpe setzt sich durch
2025 überholt die Wärmepumpe mit 48 % Marktanteil die Gasheizungen. Im Jahr 2024 lag der Anteil der Wärmepumpe noch bei 27 %.
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In diesem Kapitel wird der End- und Primärenergieverbrauch auf unterschiedlichen Ebenen dargestellt. Zusätzlich wird das Thema erneuerbare Energien adressiert.
Dabei wird der Energieverbrauch in Deutschlands nach Sektoren aufgeführt, um den Gebäudesektor einordnen zu können. Zudem werden aktuelle Entwicklungen beim Energieverbrauch für private Haushalte und für den Gewerbe-, Handel- und Dienstleistungs-Sektor dargestellt. Zusätzlich gibt es im Gebäudeforum weitere interaktive Grafikvarianten zu der Entwicklung des Endenergieverbrauchs.
Die Daten stammen u.a. von der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) und vom Umweltbundesamt (UBA). Diese werden grafisch aufbereitet und durch eigene Auswertungen ergänzt.
Kapitel 4: Energie
Kapitel 4 gibt einen Überblick über den Energieverbrauch in Deutschland sowie über die Entwicklung und Zusammensetzung des Verbrauchs von Wärme und Strom. Im April-Update wurden die Grafiken zur Entwicklung und Verfügbarkeit der Erneuerbaren aktualisiert.
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Beispiel: Erneuerbare Energien steigen weiter
Im Jahr 2025 wurden 290 TWh Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt – das ist der höchste Wert in dem Betrachtungszeitraum - im Vergleich zum Vorjahr jedoch mit einem geringen Wachstum von 1 %.
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Im fünften Kapitel werden die Entwicklungen der Bauwirtschaft und der Baukosten sowie die Antragszahlen für spezifische Fördermaßnahmen im Gebäudebereich dargestellt.
Im Unterkapitel Bauwirtschaft werden Daten zu Umsatz, Beschäftigung und Entgelte im Bausektor gegeben. Datenreihen zum Häuserpreisindex, Baukosten für Wohn- und Nichtwohngebäude, Antragszahlen zu Energieberatungen, BEG-Einzelmaßnahmen und dem Seriellen Sanieren finden sich im Unterkapitel Baukosten und im Unterkapitel Förderungen.
In diesem Kapitel werden Daten von dem Statistischen Bundesamt (DESTATIS), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) systematisch zusammengelegt.
Kapitel 5: Bauwirtschaft und Förderungen
In Kapitel 5 wird die Entwicklung der Bauwirtschaft und Baukosten dargestellt. Zudem werden die Daten zu den Förderungen im Gebäudebereich aufgeschlüsselt. Im April-Update wurden Zahlen vom Statistischen Bundesamt sowie der Fördermittelgeber aktualisiert.
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Beispiel: Förderungen für Wärmeerzeuger steigen
Der größte Anstieg bei den beantragten Wärmeerzeugern in BEG-Einzelmaßnahmen wird mit 87 % bei den Wärmepumpen verzeichnet. Insgesamt sind die Förderzahlen um 68 % angestiegen.
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In diesem Kapitel werden relevante Entwicklungen und Hintergründe von Emissionen im Gebäudesektor und der Zielerreichung behandelt.
Einleitend wird die Entwicklung der Treibhausgasemissionen nach Sektoren und im Gebäudesektor in dem Unterkapitel Emissionen dargestellt. Darauf folgen weitere Abbildungen zu der Verteilung überwiegender Energieträger, Fernwärmeanschlüsse und dem Stand der kommunalen Wärmeplanung.
Es werden amtliche Daten z.B. vom Umweltbundesamt (UBA), Statistischen Bundesamt (Zensus), Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) verwendet. Zudem werden die Daten mit eigenen Berechnungen ergänzt.
Kapitel 6: Dekarbonisierung
In Kapitel 6 werden die Treibhausgasemissionen in den jeweiligen Sektoren und die Entwicklung der Treibhausgasemissionen dargestellt. Im April-Update wurden Daten zu den Treibhausgasemissionen, dem CO₂-Preis und der kommunalen Wärmewende aktualisiert.
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Beispiel: Steigende Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor
Die Treibhausgasemissionen sind auf 103,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente angestiegen.
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Der Updatebericht April sowie der ursprüngliche dena-Gebäudereport 2026 können folgend als PDF-Dateien heruntergeladen werden.
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Gebäudereport
dena-Gebäudereport 2026 – Updatebericht April
Das April-Update des Gebäudereports 2026 bietet eine aktualisierte Zusammenfassung der Datenlage zum Gebäudebestand und zur Bautätigkeit, zu Baustoffen, zur Gebäudetechnik, Energie, Bauwirtschaft und zu Förderungen sowie zur Dekarbonisierung.
Stand: April 2026
PDF
12 MB
barrierefrei
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Gebäudereport
dena-Gebäudereport 2026 – Zahlen, Daten, Fakten zum Klimaschutz im Gebäudebestand
Der Gebäudereport 2026 fasst die aktuelle Datenlage zum Gebäudebestand in Deutschland zusammen, unterteilt in Kapitel zum Gebäudebestand und Bautätigkeit, zu Baustoffen, Gebäudetechnik, Energie, Bauwirtschaft und Förderungen sowie Dekarbonisierung.
Stand: Januar 2026
PDF
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Aufbau einer Datenbank über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden in Deutschland
Gebäudedaten sind für das Monitoring der Energiewende und Erreichen der Klimaziele zentral. Dieser Bericht gibt Einblicke in Erfahrungen aus anderen Ländern und entwickelt Empfehlungen für Deutschland.
BPIE – Buildings Performance Institute Europe
Stand: Januar 2025
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BPIE – Buildings Performance Institute Europe
Das BPIE ist ein gemeinnütziger europäischer Thinktank, der mittels unabhängiger Analysen und Datenerhebungen Forschungsbeiträge für einen klimaneutralen Gebäudebestand leistet und in die politische…
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Stand: Juli 2025
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Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unsere Forschung zielt darauf ab, tiefgreifende und…
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Der Wald der Zukunft
Die Broschüre bietet einen Überblick zu Gesundheit der deutschen Wälder und erläutert Vorteile des Waldumbaus hin zu klimastabilen Mischwäldern, die CO₂ speichern sowie der nachhaltigen Nutzung von Holz für die Wärmeproduktion mittels Pelletheizungen.
Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)
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Der DEPV vertritt als Bundesverband die deutsche Pellet- und Holzenergiebranche. Seine Mitgliedsunternehmen decken die gesamte Wertschöpfungskette ab: von der Brennstoffproduktion und -logistik bis…
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Kurzstudie zur Definition von kombinierten Arbeitszahlen SCOPtotal für Wärmepumpe und Wärmerückgewinnung
Die Studie zeigt, dass die Wärmerückgewinnung die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe – insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen – deutlich erhöht und das System zugleich stabilisiert, was die energetische Bewertung von Wohnungsheizsystemen verbessert.
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VfW – Bundesverband für Wohnungslüftung e.V.
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KEA-BW Energiespiegel 2022 – Energiekennwerte kommunaler Nichtwohngebäude
Auf Grundlage umfangreicher Datenauswertungen kommunaler Nichtwohngebäude in Baden-Württemberg liefert der Bericht aktuelle Energieverbrauchskennwerte für 67 Bauwerkstypen. Zusätzlich werden Unterschiede zu Kennwerten aus dem Jahr 2021 herausgearbeitet.
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
Stand: Juni 2025
PDF
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KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH versteht sich als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zum Klimaschutz im Land. Sie arbeitet neutral, unabhängig und dem Klimaschutz…
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Photovoltaik am Gebäude
Eine Photovoltaikanlage ist eine elektrische Anlage zur klimafreundlichen Stromerzeugung aus Sonnenenergie. PV-Anlagen werden bei Gebäuden überwiegend auf Dächern installiert und bestehen im Regelfall aus mehreren Modulen.
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Ressourcen und Emissionen im Bauwesen
Das Bauwesen trägt durch die Gewinnung von Rohstoffen, die Herstellung von Baustoffen, Transportwege sowie den Bau, Betrieb und Abriss von Bauwerken erheblich zum weltweiten Ressourcen- und Energieverbrauch und den daraus resultierenden Emissionen bei.
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Baustoffe
Die Auswahl der Baustoffe spielt im Zusammenhang mit Klimaneutralität eine bedeutende Rolle. Leistungsfähige Dämmstoffe erhöhen die energieeffizienz von Gebäuden, Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen schonen Ressourcen und vermeiden Emissionen.
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