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dena-Gebäudereport 2026 – Update September

Stand: September 2026

Der dena-Gebäudereport untersucht jährlich, welchen Beitrag Gebäude zum Klimaschutz leisten. Er bietet eine verläss­liche Datenbasis zu den Themen Gebäudebestand und Bautätigkeit, Baustoffe, Gebäudetechnik, Energie, Bauwirtschaft und Förderungen sowie Dekarbonisierung. Seit 2025 werden zusätzlich zum jährlichen Gebäudereport zwei Updates veröffentlicht.

In diesen Updates wird ein Teil der Zahlen, Daten und Fakten auf den neuesten Stand gebracht, um den Gebäudereport aktueller zu halten und ihn an die Veränderungen im Gebäudesektor anzupassen. Zusätzlich zu dem PDF-Format sind die Daten als interaktive Grafiken verfügbar und werden regelmäßig fortgeschrie­ben. Die Grafiken können im Bildformat abgerufen werden, die Datensätze stehen aufbereitet als CSV-Dateien zur Verfügung.

Grafik, Deckblatt des September-Updates des Gebäudereports 2026 der Deutschen Energie-Agentur.

Vertiefende Analysen zu spezifischen Themen

Foto, Fassaden zweier Altbauten mit Gerüst am linken Gebäude und blauem Himmel im Hintergrund
Gebäudereport

Dossier „Die Sanierungsrate"

Die Sanierungsrate von Gebäuden ist Teil der Diskussion um die Erreichung von Klimazielen. Doch es gibt methodische Herausforderungen. Österreich bietet ein Beispiel für eine verlässliche Berechnung, auch die EPBD macht Vorgaben.

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Foto, Abendliche Luftaufnahme einer Altstadt mit einer großen Kirche im Zentrum und beleuchteten Straßen.
Gebäudereport

Dossier „Ein Modell des privaten Endenergieverbrauchs deutscher Gemeinden"

Das Dossier „Ein Modell des privaten Endenergieverbrauchs deutscher Gemeinden“ des Gebäudeforums klimaneutral liefert Schätzdaten anhand eines statistischen Modells und stellt die Gewichtung der Variablen des Modells vor.

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Foto, Luftaufnahme einer Stadt mit dicht bebauten Wohngebäuden und einem hohen Fernsehturm im Hintergrund
Gebäudereport

Dossier „Energieträger im Wohngebäude"

Die Datenanalyse zeigt, welche Energieträger in den deutschen Gemeinden überwiegen - in Ein- und Zweifamilien- sowie in Mehrfamilienhäusern. Besonders im Nordwesten dominiert Gas, im Süden Heizöl. Erneuerbare überwiegen nur in wenigen Gemeinden.

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Foto, Dachlandschaft eines Wohnviertels mit beleuchteten Fenstern in der Abenddämmerung.
Gebäudereport

Pro-Kopf-Endenergieverbrauch

Der Endenergieverbrauch privater Haushalte verteilt sich regional nach bestimmten Mustern. Modelldaten zeigen eines davon: Je dichter die Besiedlung, desto geringer fällt der Endenergieverbrauch pro Person aus – doch es gibt Ausnahmen.

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Foto, mehrere mehrstöckige Rohbauten auf einer Baustelle mit einem großen Baukran vor blauem Himmel mit Wolken.
Gebäudereport

Wohnungsbau in Deutschland

Die Zahl der Baugenehmigungen sinkt schneller als die der Baufertigstellungen. Seit 2023 geht der Bauüberhang zurück, bleibt jedoch hoch. Der Gebäudereport 2026 zeigt deutliche regionale Unterschiede im Wohnungsbau.

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Foto, zwei Bauarbeiter mit Schutzhelmen und Warnkleidung montieren Holzelemente auf einer Baustelle mit Betongebäude im Hintergrund.
Gebäudereport

Holzbau in Deutschland

Der Holzbau gewinnt insbesondere bei Ein- und Zweifamilienhäusern, bei Nichtwohngebäuden und in Süddeutschland an Bedeutung. Der relative Anteil von Holzbauten steigt, da die Gesamtbautätigkeit stärker zurückgeht.

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Foto, Balkon mit montierten Solarpaneelen an einem mehrstöckigen Wohnhaus mit Fenstern.
Gebäudereport

Steckersolar-Anlagen

Die Anzahl an Steckersolar-Anlagen in Deutschland steigt – und Förderungen befeuern diese Entwicklung. Eine Datenrecherche legt nahe, dass Förderungen auch dabei helfen, den Rückstand deutscher Städte im Vergleich zu ländlichen Landkreisen zu reduzieren.

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Foto, zwei große silberne Rohrleitungen verlaufen parallel über ein mit Gras bewachsenes Gelände neben einem modernen Gebäude mit mehreren Stockwerken
Gebäudereport

Wärmewende in Deutschland

Die kommunale Wärmeplanung schreitet voran: Einige Gemeinden gehen bereits zu Maßnahmen über, etwa dem Neubau von Wärmenetzen. Gleichzeitig erhöht sich der Anteil erneuerbarer Energie an der Fernwärme. Neue Daten zeigen den aktuellen Stand der Wärmewende.

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Foto, mehrstöckiges Wohngebäude mit vielen Fenstern und Erkern unter blauem Himmel und Bäumen im Vordergrund.
Gebäudereport

Energetische Sanierung in WEGs

Eine Umfrage unter Eigentümerinnen und -Eigentümern in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) zeigt ein Bewusstsein für die Notwendigkeit energetischer Sanierungen. In vielen WEGs werden Maßnahmen diskutiert, zugleich besteht weiterer Beratungsbedarf.

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Foto, mehrstöckiges Wohngebäude mit Balkonen, umgeben von Bäumen und unter blauem Himmel
Gebäudereport

Sozialwohnungsbau in Deutschland

Die Zahl der Sozialwohnungen sinkt seit Jahren. Eine differenzierte Betrachtung zeigt jedoch deutliche regionale Unterschiede. In einzelnen Bundesländern werden wieder mehr Sozialwohnungen gebaut, während weiterhin viele aus der Belegbindung fallen.

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Kapitel 1: Gebäudebestand und Bautätigkeit

Das erste Kapitel fasst Zahlen, Daten und Fakten verschiedener Akteure im Gebäudesektor zusammen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Es wird ein fundierter Überblick über die Daten des Gebäudebestands ermöglicht. Anschließend werden Zahlen für Wohngebäude betrachtet, wobei die Fertigstellungen, Abrisse und Genehmigungen dargestellt werden. Abschließend werden Grafiken zu den Nichtwohngebäuden aufgeführt. Anlässlich des dena-Projekts zu Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften (WEG) gibt es eine Diagrammreihe zu WEGs in Deutschland.

Im Kapitel „Gebäudebestand und Bautätigkeiten“ werden unter anderem Daten des Statistischen Bundesamts (DESTATIS), des Zensus 2022, des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V (BDEW) sowie des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) in interaktiven Grafiken dargestellt.

Gebäudereport

Kapitel 1: Gebäudebestand und Bautätigkeit

Kapitel 1 liefert einen fundierten Überblick zu Daten im Gebäudebestand. Außerdem werden Zahlen für Wohngebäude und Nichtwohngebäude dargestellt.

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Beispiel: Bei den Baugenehmigungen wird am häufigsten mit einer Wärmepumpe geplant

2025 wurden rund 62.000 Wohngebäude genehmigt – 83 % davon mit einer Wärmepumpe. Im Jahr 2012 lag der Anteil noch bei 33 %.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 2: Baustoffe

Im zweiten Kapitel finden sich Daten zum Dämm-, Stahl- und Fenstermarkt sowie zu den verwendeten Baustoffen.

Es wird die Entwicklung fertiggestellter und genehmigter Wohn- und Nichtwohngebäude nach den verwendeten Baustoffen betrachtet. Zudem werden Absatzzahlen von Baustoffen und die Entwicklung von unterschiedlichen Baustoffen dargestellt. In diesem Kapitel werden Primärdaten von Verbänden verwendet, um einen Überblick über die Entwicklung und die aktuelle Situation im Gebäudesektor zu geben.

Es werden Marktdaten u.a. vom Verband Fenster + Fassade e.V. (VFF), vom Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) oder vom Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) dargestellt. Zusätzlich werden amtliche Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis) aufgeführt.

Gebäudereport

Kapitel 2: Baustoffe

Kapitel 2 liefert eine Aufstellung zu verwendeten Baustoffen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Darüber hinaus finden sich hier aktuelle Absatzzahlen im Bausektor.

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Beispiel: Die meisten Fenster werden bei der Sanierung verbaut

31 % aller Fenstereinheiten wurden 2025 im Neubau und 69 % bei Sanierungen verbaut. Mehr als 50 % wurden bei der Modernisierung von Wohngebäuden verbaut.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 3: Gebäudetechnik

In diesem Kapitel werden Informationen zur Beheizungsstruktur, den Absatzzahlen, der Batterieleistung und dem Thema gebäudenaher Photovoltaik zusammengefasst.

Im Unterkapitel „Beheizungsstruktur“ werden Daten für den Wohnungsbestand zusammengefasst und im Unterkapitel „Absatzzahlen“ wird die Entwicklung der Absatzzahlen verschiedener Wärmeerzeuger dargestellt. Im Unterkapitel „Batterieleistung“ werden neue Grafiken mit unterschiedlicher Detailtiefe aufgeführt. Im letzten Unterkapitel „gebäudenahe Photovoltaik“ wird die Entwicklung und Verteilung nach Leistung, Bevölkerung und anderen Indikatoren betrachtet.

Im Kapitel Wärmeerzeuger werden Marktdaten u.a. vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW), dem Schornsteinfegerverband, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH), dem Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) oder dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) in interaktiven Grafiken dargestellt. Zusätzlich werden Daten aus dem Marktstammdatenregister für die Batterieleistung und die gebäudenahe Photovoltaik aufbereitet und in verschiedenen Grafiken dargestellt.

Gebäudereport

Kapitel 3: Gebäudetechnik

Im Kapitel 3 werden Daten zur Beheizungsstruktur und den Absatzzahlen für Wärmeerzeuger und für weitere technische Gebäudeausrüstung aufgeführt.

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Beispiel: Die Wärmepumpe setzt sich weiterhin durch

194.500 Geräte entfielen im ersten Halbjahr 2026 auf Heizungs-Wärmepumpen: das ist ein Anstieg von 40 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 4: Energie

In diesem Kapitel wird der End- und Primärenergieverbrauch auf unterschiedlichen Ebenen dargestellt. Zusätzlich wird das Thema erneuerbare Energien adressiert.

Dabei wird der Energieverbrauch in Deutschland nach Sektoren aufgeführt, um den Gebäudesektor einordnen zu können. Zudem werden aktuelle Entwicklungen beim Energieverbrauch für private Haushalte und für den Gewerbe-, Handels- und Dienstleistungssektor dargestellt. Zusätzlich gibt es im Gebäudeforum weitere interaktive Grafikvarianten zur Entwicklung des Endenergieverbrauchs.

Die Daten stammen u.a. von der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) und vom Umweltbundesamt (UBA). Diese werden grafisch aufbereitet und durch eigene Auswertungen ergänzt.

Gebäudereport

Kapitel 4: Energie

Kapitel 4 gibt einen Überblick über den Energieverbrauch in Deutschland, sowie über die Entwicklung und Zusammensetzung des Verbrauchs von Wärme und Strom.

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Beispiel: Erneuerbare Energien steigen weiter an

Im Jahr 2025 wurden 290 TWh Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt – das ist der höchste Wert im Betrachtungszeitraum - im Vergleich zum Vorjahr jedoch mit einem geringen Wachstum von 1 %.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 5: Bauwirtschaft und Förderungen

Im fünften Kapitel werden die Entwicklungen der Bauwirtschaft und der Baukosten sowie die Antragszahlen für spezifische Fördermaßnahmen im Gebäudebereich dargestellt.

Im Unterkapitel „Bauwirtschaft“ werden Daten zu Umsatz, Beschäftigung und Entgelte im Bausektor gegeben. Datenreihen zum Häuserpreisindex, Baukosten für Wohn- und Nichtwohngebäude, Antragszahlen zu Energieberatungen, BEG-Einzelmaßnahmen und dem Seriellen Sanieren finden sich im Unterkapitel „Baukosten“ und im Unterkapitel „Förderungen“.

In diesem Kapitel werden Daten des Statistischen Bundesamts (DESTATIS), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) systematisch zusammengeführt.

Gebäudereport

Kapitel 5: Bauwirtschaft und Förderungen

In Kapitel 5 wird die Entwicklung der Bauwirtschaft und Baukosten dargestellt. Zudem werden die Daten zu den Förderungen im Gebäudebereich aufgeschlüsselt.

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Beispiel: Baukosten steigen weiter

Von 2024 auf 2025 sind die Kosten pro m2 weiter gestiegen: um 7 % bei den Fertigstellungen und um 3 % bei den Genehmigungen.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 6: Dekarbonisierung

In diesem Kapitel werden relevante Entwicklungen und Hintergründe zu Emissionen im Gebäudesektor und zur Zielerreichung behandelt.

Einleitend wird die Entwicklung der Treibhausgasemissionen nach Sektoren und im Gebäudesektor im Unterkapitel „Emissionen“ dargestellt. Darauf folgen weitere Abbildungen zur Verteilung überwiegender Energieträger, zu Fernwärmeanschlüssen und dem Stand der kommunalen Wärmeplanung.

Es werden amtliche Daten u.a. vom Umweltbundesamt (UBA), dem Statistischen Bundesamt (Zensus), dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und dem Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) verwendet. Zudem werden die Daten mit eigenen Berechnungen ergänzt.

Gebäudereport

Kapitel 6: Dekarbonisierung

Im Kapitel 6 werden die Treibhausgasemissionen in den jeweiligen Sektoren und die Entwicklung der Treibhausgasemissionen dargestellt.

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Beispiel: Steigende Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor

Die Treibhausgasemissionen sind auf 103,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente angestiegen.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Download als PDF

Das September- und das April-Update sowie der ursprüngliche dena-Gebäudereport 2026 können folgend als PDF-Dateien heruntergeladen werden.

  • Gebäudereport

    dena-Gebäudereport 2026 – Update September

    Das September-Update des Gebäudereports 2026 bietet eine aktualisierte Zusammenfassung der Datenlage zum Gebäudebestand und zur Bautätigkeit, zu Baustoffen, zur Gebäudetechnik, Energie, Bauwirtschaft und zu Förderungen sowie zur Dekarbonisierung.

    Stand: September 2026

    PDF 12 MB barrierefrei

  • Gebäudereport

    dena-Gebäudereport 2026 – Updatebericht April

    Das April-Update des Gebäudereports 2026 bietet eine aktualisierte Zusammenfassung der Datenlage zum Gebäudebestand und zur Bautätigkeit, zu Baustoffen, zur Gebäudetechnik, Energie, Bauwirtschaft und zu Förderungen sowie zur Dekarbonisierung.

    Stand: April 2026

    PDF 12 MB barrierefrei

  • Gebäudereport

    dena-Gebäudereport 2026 – Zahlen, Daten, Fakten zum Klimaschutz im Gebäudebestand

    Der Gebäudereport 2026 fasst die aktuelle Datenlage zum Gebäudebestand in Deutschland zusammen, unterteilt in Kapitel zum Gebäudebestand und Bautätigkeit, zu Baustoffen, Gebäudetechnik, Energie, Bauwirtschaft und Förderungen sowie Dekarbonisierung.

    Stand: Januar 2026

    PDF 10 MB barrierefrei

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