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"Bauhaus der Erde": Gesellschaftlichen Diskurs jetzt anstoßen

Stand: März 2022
Grafik, Symbol eines LKW-Betonmischers sowie Text "Anteil Betonproduktion am CO2-Ausstoss: 11 %".

Wie können wir die gebaute Umwelt in Zukunft ökologisch nachhaltig, sozial gerecht und ästhetisch ansprechend gestalten? Das Bauhaus der Erde will Antworten geben.

Rund elf Prozent der weltweiten CO2-Emissionen entfallen auf die Betonproduktion. Der Klimaeffekt übertrifft den des Flugverkehrs damit um den Faktor fünf. Das „Bauhaus der Erde“ zielt auf eine Bauwende ab und will nun einen gesellschaftlichen Diskurs anstoßen, der eine neue Vision der gebauten Umwelt hervorbringt. Im Mittelpunkt des Narrativs der Bauwende stehen organische Materialien statt Stahlbeton. Das Bauhaus will Expertinnen und Experten aus Architektur, Kunst, Design, Politik und Wirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürger inspirieren und zum Handeln bewegen.

Das Bauhaus der Erde wurde von Prof. Hans Joachim Schellnhuber (ehemals Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung) und Prof. Annette Hillebrandt (Bergische Universität Wuppertal) gegründet. Zum Initiativkreis gehören unter anderen der Präsident des Umweltbundesamts Prof. Dirk Messner sowie der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur Andreas Kuhlmann.

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