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dena-Gebäudereport 2026

Stand: Januar 2026

Der dena-Gebäudereport 2026 präsentiert aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zum Gebäudebestand in Deutschland. Er fällt 2026 noch umfangreicher aus als in den Vorjahren: Insgesamt bieten 110 Diagramme sowie Karten eine übersichtliche Zusammenfassung der verschiedenen Daten zum Gebäudebestand. Die unterschiedlichen Themenbereiche gliedern sich in sechs Kapitel: Gebäudebestand und Bautätigkeit, Baustoffe, Gebäudetechnik, Energie, Bauwirtschaft und Förderungen sowie Dekarbonisierung.

Der Gebäudereport wird in digitaler Form zur Verfügung gestellt. In den Kapiteln bieten interaktive Diagramme direkte Interaktionsmöglichkeiten. Zusätzlich gibt es für alle Diagramme eine Exportfunktion: Entweder können sie als Bilddatei im PNG- oder SVG-Format oder als CSV-Datei mit Rohdaten exportiert werden. Weiterhin ist der Download des Gebäudereports als PDF-Datei möglich.

Grafik, Deckblatt des Gebäudereports 2026 der Deutschen Energie-Agentur.

Vertiefende Analysen zu spezifischen Themen

Foto, Dachlandschaft eines Wohnviertels mit beleuchteten Fenstern in der Abenddämmerung.

Pro-Kopf-Endenergieverbrauch

Der Endenergieverbrauch privater Haushalte verteilt sich regional nach bestimmten Mustern. Modelldaten zeigen eines davon: Je dichter die Besiedlung, desto geringer fällt der Endenergieverbrauch pro Person aus – doch es gibt Ausnahmen.

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Foto, mehrere mehrstöckige Rohbauten auf einer Baustelle mit einem großen Baukran vor blauem Himmel mit Wolken.

Wohnungsbau in Deutschland

Die Zahl der Baugenehmigungen sinkt schneller als die der Baufertigstellungen. Seit 2023 geht der Bauüberhang zurück, bleibt jedoch hoch. Der Gebäudereport 2026 zeigt deutliche regionale Unterschiede im Wohnungsbau.

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Foto, zwei Bauarbeiter mit Schutzhelmen und Warnkleidung montieren Holzelemente auf einer Baustelle mit Betongebäude im Hintergrund.

Holzbau in Deutschland

Der Holzbau gewinnt insbesondere bei Ein- und Zweifamilienhäusern, bei Nichtwohngebäuden und in Süddeutschland an Bedeutung. Der relative Anteil von Holzbauten steigt, da die Gesamtbautätigkeit stärker zurückgeht.

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Foto, Balkon mit montierten Solarpaneelen an einem mehrstöckigen Wohnhaus mit Fenstern.

Steckersolar-Anlagen

Die Anzahl an Steckersolar-Anlagen in Deutschland steigt – und Förderungen befeuern diese Entwicklung. Eine Datenrecherche legt nahe, dass Förderungen auch dabei helfen, den Rückstand deutscher Städte im Vergleich zu ländlichen Landkreisen zu reduzieren.

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Foto, zwei große silberne Rohrleitungen verlaufen parallel über ein mit Gras bewachsenes Gelände neben einem modernen Gebäude mit mehreren Stockwerken

Wärmewende in Deutschland

Die kommunale Wärmeplanung schreitet voran: Einige Gemeinden gehen bereits zu Maßnahmen über, etwa dem Neubau von Wärmenetzen. Gleichzeitig erhöht sich der Anteil erneuerbarer Energie an der Fernwärme. Neue Daten zeigen den aktuellen Stand der Wärmewende.

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Foto, mehrstöckiges Wohngebäude mit vielen Fenstern und Erkern unter blauem Himmel und Bäumen im Vordergrund.

Energetische Sanierung in WEGs

Eine Umfrage unter Eigentümerinnen und -Eigentümern in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) zeigt ein Bewusstsein für die Notwendigkeit energetischer Sanierungen. In vielen WEGs werden Maßnahmen diskutiert, zugleich besteht weiterer Beratungsbedarf.

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Foto, mehrstöckiges Wohngebäude mit Balkonen, umgeben von Bäumen und unter blauem Himmel

Sozialwohnungsbau in Deutschland

Die Zahl der Sozialwohnungen sinkt seit Jahren. Eine differenzierte Betrachtung zeigt jedoch deutliche regionale Unterschiede. In einzelnen Bundesländern werden wieder mehr Sozialwohnungen gebaut, während weiterhin viele aus der Belegbindung fallen.

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Kapitel 1: Gebäudebestand und Bautätigkeit

Das erste Kapitel fasst Zahlen, Daten und Fakten verschiedener Akteure im Gebäudesektor zusammen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Es wird ein fundierter Überblick über die Daten des Gebäudebestands ermöglicht. Anschließend werden Zahlen für Wohngebäude betrachtet, wobei die Fertigstellungen, Abrisse und Genehmigungen dargestellt werden. Abschließend werden Grafiken zu den Nichtwohngebäuden aufgeführt.

Im Kapitel Gebäudebestand und Bautätigkeiten werden unter anderem Daten von dem Statistischen Bundesamt (DESTATIS), Zensus 2022, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V (BDEW), Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) in interaktiven Grafiken dargestellt. 

Neu hinzugekommen ist eine Darstellung des Bauüberhangs, eine Übersicht zur Verteilung von Sozialwohnungen und – anlässlich des neuen dena-Projekts zu Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) – eine Diagrammreihe zu WEGs in Deutschland.

Kapitel 1: Gebäudebestand und Bautätigkeit

Kapitel 1 des Gebäudereports 2026 liefert einen fundierten Überblick zu Daten im Gebäudebestand. Außerdem werden Zahlen für Wohngebäude und Nichtwohngebäude dargestellt.

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Beispiel: Der Bauüberhang geht zurück

Mehr Baufertigstellungen als Baugenehmigungen: Seit 2023 ist deswegen der Bauüberhang rückläufig und liegt 2024 bei knapp 736.000.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 2: Baustoffe

Im zweiten Kapitel finden sich Daten zum Dämm-, Stahl- und Fenstermarkt sowie zu den verwendeten Baustoffen.

Es wird die Entwicklung fertiggestellter und genehmigter Wohn- und Nichtwohngebäude nach den verwendeten Baustoffen betrachtet. Zudem werden Absatzzahlen von Baustoffen und die Entwicklung von unterschiedlichen Baustoffen dargestellt. In diesem Kapitel werden Primärdaten von Verbänden verwendet, um einen Überblick über die Entwicklung und die aktuelle Situation im Gebäudesektor zu geben.

Es werden Marktdaten u.a. vom Verband Fenster + Fassade e.V. (VFF), Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) oder Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) dargestellt. Zusätzlich werden amtliche Daten vom Statistischen Bundesamt (Destatis) aufgeführt.

Neu im Kapitel ist zudem eine Auswertung zum Baustoff Holz.

Kapitel 2: Baustoffe

Kapitel 2 des Gebäudereports 2026 liefert eine Aufstellung zu verwendeten Baustoffen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Darüber hinaus finden sich hier aktuelle Absatzzahlen im Bausektor.

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Beispiel: Mehr Holzbau im Süden

Die Genehmigungszahlen zeigen, dass der Süden einen höheren Anteil an genehmigten Holzbauten im Neubau aufweist. Spitzenreiter ist Baden-Württemberg mit 35,2 Prozent.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 3: Gebäudetechnik

In diesem Kapitel werden Informationen zur Beheizungsstruktur, den Absatzzahlen, der Batterieleistung und dem Thema gebäudenaher Photovoltaik zusammengefasst.

Im Unterkapitel Beheizungsstruktur werden Daten für den Wohnungsbestand zusammengefasst und im Unterkapitel Absatzzahlen wird die Entwicklung der Absatzzahlen verschiedener Wärmeerzeuger dargestellt. In dem neuen Unterkapitel Batterieleistung werden neue Grafiken aufgeführt. Im letzten Unterkapitel gebäudenahe Photovoltaik wird die Entwicklung und Verteilung nach Leistung, Bevölkerung, Ausrichtung oder anderen Indikatoren betrachtet.

Im Kapitel Wärmeerzeuger werden Marktdaten u.a. aus dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.(BDEW), Schornsteinfegerverband, Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH), Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) oder Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) in interaktiven Grafiken dargestellt. Zusätzlich werden die Daten aus dem Marktstammdatenregister für die Batterieleistung und die gebäudenahe Photovoltaik aufbereitet und in verschiedenen Grafiken dargestellt. Im Gebäudereport 2026 sind erstmals Abbildung zu dem Themenschwerpunkt Batteriespeicher inkludiert.

Kapitel 3: Gebäudetechnik

In Kapitel 3 des Gebäudereports 2026 werden die Absatzzahlen verschiedener Wärmeerzeuger analysiert und ein genauerer Blick auf den Ausbau von Batterieleistung und Photovoltaik-Anlagen an Gebäuden geworfen.

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Beispiel: Verdopplung des Wärmepumpenanteils

Der Anteil von Wärmepumpen und solar-/geothermischen Systeme an der Beheizungsstruktur im Wohnungsbestand hat sich seit 2019 fast verdoppelt und liegt nun bei 4,3 Prozent.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 4: Energie

In diesem Kapitel wird der End- und Primärenergieverbrauch auf unterschiedlichen Ebenen dargestellt. Zusätzlich wird das Thema erneuerbare Energien adressiert.

Dabei wird der Energieverbrauch in Deutschlands nach Sektoren aufgeführt, um den Gebäudesektor einordnen zu können. Zudem werden aktuelle Entwicklungen beim Energieverbrauch für private Haushalte und für den Gewerbe-, Handel- und Dienstleistungs-Sektor dargestellt.

Die Daten stammen u.a. von der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) und vom Umweltbundesamt (UBA). Diese werden grafisch aufbereitet und durch eigene Auswertungen ergänzt.

Neu sind Modelldaten zum Endenergieverbrauch privater Haushalte auf der Gemeindeebene und ein detaillierterer Blick auf den Einsatz erneuerbarer Energie am Endenergieverbrauch und in der Fernwärme.

Kapitel 4: Energie

Kapitel 4 des Gebäudereports 2026 gibt einen Überblick über den gesamten Energieverbrauch in Deutschland sowie über die Entwicklung und Zusammensetzung des Verbrauchs von Wärme und Strom.

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Beispiel: Erneuerbare Energien weiter auf dem Vormarsch

Der Anstieg von 6,9 Prozent im Jahr 2003 auf zuletzt 17,7 Prozent verdeutlicht die zunehmende Rolle erneuerbarer Energien im Wärme- und Kältesektor.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 5: Bauwirtschaft und Förderungen

Im fünften Kapitel werden die Entwicklungen der Bauwirtschaft und der Baukosten sowie die Antragszahlen für spezifische Fördermaßnahmen im Gebäudebereich dargestellt.

Im Unterkapitel Bauwirtschaft werden Daten zu Umsatz, Beschäftigung und Entgelte im Bausektor gegeben. Datenreihen zum Häuserpreisindex, Baukosten für Wohn- und Nichtwohngebäude, Antragszahlen zu Energieberatungen, BEG-Einzelmaßnahmen und weiteren Themen finden sich im Unterkapitel Baukosten und im Unterkapitel Förderungen aufgeführt.

In diesem Kapitel werden Daten von dem Statistischen Bundesamt (DESTATIS), der Kreditanstalt für Wiederaufbau(KfW) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle(BAFA) systematisch zusammengelegt.

Angesichts ihrer volkswirtschaftlichen Relevanz und der Bedeutung für den klimaneutralen Umbau des Gebäudesektors bietet der Gebäudereport 2026  erstmals auch Daten zu Umsatz, Beschäftigung und Entgelten im Bausektor. 

Kapitel 5: Bauwirtschaft und Förderungen

In Kapitel 5 des Gebäudereports 2026 wird die Entwicklung der Bauwirtschaft und den Baukosten dargestellt. Zudem werden die Daten zu den Förderungen im Gebäudebereich aufgeschlüsselt.

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Beispiel: Beschäftigungszahl sinkt 2023

Seit 2008 ist die Zahl der Beschäftigten auf über 1 Million gestiegen, was einem Zuwachs von rund 54 Prozent entspricht. Damit ergibt sich über den gesamten Zeitraum ein Wachstum, trotz einzelner leichter Rückgänge in den Jahren 2014 und 2023.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kapitel 6: Dekarbonisierung

In diesem Kapitel werden relevante Entwicklungen und Hintergründe von Emissionen im Gebäudesektor und hinsichtlich der Ziellerreichung behandelt.

Einleitend wird die Entwicklung der Treibhausgasemissionen nach Sektoren und im Gebäudesektor in dem Unterkapitel Emissionen dargestellt. Darauf folgen weitere Abbildungen zu der Verteilung überwiegender Energieträger und Fernwärmeanschlüsse.

Es werden amtliche Daten z.B. vom Umweltbundesamt (UBA), Statistischen Bundesamt (Zensus), Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) verwendet. Zudem werden die Daten mit eigenen Berechnungen ergänzt.

Neu hinzugekommen sind dena-Daten zum Stand der kommunalen Wärmeplanung sowie eine detaillierte Zensus-Datenauswertung zur Verteilung der überwiegend genutzten Energieträger in Deutschland. 

Kapitel 6: Dekarbonisierung

In Kapitel 6 des Gebäudereports 2026 werden die Treibhausgasemissionen in den jeweiligen Sektoren und die Entwicklung der Treibhausgasemissionen dargestellt. Zudem werden Abbildungen für die Zielerreichung aufgeführt.

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Beispiel: Bis 2030 sollen die Treibhausgase um mindestens 65 Prozent reduziert werden

Aktuell verfehlt der Gebäudesektor das Klimaziel. Nachdem die Treibhausgasemissionen seit 1990 um 43 Prozent reduziert wurden, kommt dem verbleibenden Minderungsweg bis 2030 eine zentrale Bedeutung zu.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Download als PDF

Der dena-Gebäudereport 2026 kann folgend als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Gebäudereport

dena-Gebäudereport 2026 – Zahlen, Daten, Fakten zum Klimaschutz im Gebäudebestand

Der Gebäudereport 2026 fasst die aktuelle Datenlage zum Gebäudebestand in Deutschland zusammen, unterteilt in Kapiteln zum Gebäudebestand und Bautätigkeit, zu Baustoffen, Gebäudetechnik, Energie, Bauwirtschaft und Förderungen sowie Dekarbonisierung.

Stand: Januar 2026

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