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Gebäudereport 2026 – Kapitel 3: Gebäudetechnik

Stand: Januar 2026
Grafik, Fassade eines modernen Gebäudes mit vertikalen, gelben Lamellen vor blauem Himmel.

In Kapitel 3 werden Informationen zur Beheizungsstruktur sowie den Absatzzahlen inklusive der Batterieleistung und dem Thema gebäudenaher Photovoltaik zusammengefasst. Im Gebäudereport 2026 sind erstmals Abbildung zu dem Themenschwerpunkt Batteriespeicher inkludiert.

Die interaktiven Diagramme bieten direkte Interaktionsmöglichkeiten, z.B. in Bezug auf die Darstellung der Daten, weiterhin besteht die Möglichkeit eines Grafik- sowie Datenexports.

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3.1 Beheizungsstruktur

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Kernaussagen Abb. 48

  • Mit einem Anteil von 56,1 % dominieren Gasheizungen weiterhin deutlich den Wohnungsbestand.
  • Weiteren Energiequellen für die Wärmeversorgung sind Fernwärme (15,5 %) und Heizöl (17,3 %).
  • Wärmepumpen und solar- / geothermische Anlagen erreichen 4,3 %.
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Kernaussagen Abb. 49

  • Im Zeitraum von 1998 bis 2022 stieg der Anteil der Gasheizungen von 40,1 % auf 56,4 %. 2023 und 2024 sind die ersten Jahre, wo dieser Anteil rückläufig war.
  • Der Anteil von Heizöl am Energiesektor sank von 33 % im Jahr 1998 auf 17,3 % im Jahr 2024.
  • Seit 2019 hat sich der relative Wert der Wärmepumpen und solar-/geothermische Systeme auf 4,3 % fast verdoppelt – im Vergleich zu dem Jahr 1998 verzeichnet diese Technologie das stärkste Wachstum.
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Kernaussagen Abb. 50

  • Seit dem Jahr 2000 sind die Installationen von Gas-Brennwertheizungen stark gestiegen – mit einem Höchststand von 2,4 Mio. Anlagen ab 2020.
  • 2024 lag die Anzahl der Öl- und Gasheizungen insgesamt bei 18,7 Mio. – davon sind 0,96 Mio. Öl-Brennwert-, 3,9 Mio. Öl-Heizwert-, 8,4 Mio. Gas-Brennwert- und 5,4 Mio. Gas-Heizwertheizungen.
  • 16 % der Heizungen wurden vor 1995 eingebaut und sind mindestens 30 Jahre alt.

3.2 Absatzzahlen

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Kernaussagen Abb. 51

  • 2024 wurden 712.500 Wärmeerzeuger abgesetzt, ein Rückgang um 46 % gegenüber 2023.
  • Der Absatz von Gas-Brennwertanlagen sank um 49 % auf 358.500.
  • Der Absatz von Wärmepumpen fiel um 46 % auf 193.000.
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Kernaussagen Abb. 52

  • Gas war lange Zeit der dominierende Wärmeerzeuger im Bestand und Neubau – doch seit dem Ende 2000er-Jahre verändert sich dieses Bild bei den Neubauzahlen.
  • Wärmepumpen steigen im Neubau stetig an – seit 2019 werden jährlich über 50.000 Wärmepumpen verbaut. Dies entspricht einem Anteil von 30 bis 60 % an den gesamten Wärmeerzeugern.
  • 2024 sind insgesamt rund 640.000 Wärmeerzeuger in Bestandsgebäuden eingebaut bzw. ausgetauscht worden – ein Rückgang von 44 % im Vergleich zum Vorjahr.
  • Der Anteil der Wärmepumpen im Neubau ist zwischen 2016 und 2023 kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 2024 wurde jedoch ein deutlicher Rückgang um 14 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.
  • Im Neubau wurden rund 95.000 Wärmeerzeuger installiert – ein Rückgang von 20 % gegenüber dem Vorjahr.
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Kernaussagen Abb. 53

  • Der Absatz von Wärmepumpen sank im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 47 % auf 234.500 Einheiten.
  • Die Luft-Wasser-Split-Wärmepumpen verzeichneten einen Rückgang um 61 % im Vergleich zum Vorjahr.
  • In dieser Grafik werden die Wärmepumpen für die Warmwassererzeugung hinzugezählt. Es wurden 41.500 Wärmepumpen für die Warmwasserversorgung abgesetzt.
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Kernaussagen Abb. 54

  • Luft-Wasser-Wärmepumpen machen den größten Anteil der Wärmepumpen aus. 2024 wurden im Neubau und bei Sanierungen insgesamt 178.000 verbaut.
  • Der Absatz von Wärmepumpen hat im Jahr 2024 deutlich abgenommen und lag bei 193.000 Anlagen - 71 % dieser Wärmepumpen wurden im Zuge von Sanierungen eingebaut.
  • Der Absatz von Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen sank 2024 im Neubau um 23 % und bei Sanierungen um 52 % gegenüber dem Vorjahr.
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Kernaussagen Abb. 55

  • Der Absatz von Biomasseanlagen ist von 2023 zu 2024 um 52 % zurückgegangen.
  • Mit 24.000 abgesetzten Anlagen war 2024 das Jahr mit dem geringsten Absatz seit 2019 (22.500).
  • Der größte Anteil an den Biomasseanlagen hatte mit 13.000 Anlagen (54%) die Pellet-Heizung.
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Kernaussagen Abb. 56

  • Der Zubau von Solarthermie-Anlagen sank im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 49 %.
  • 2024 fiel der Zubau auf den niedrigsten Wert des gesamten Betrachtungszeitraums.
  • Der höchste Zubau wurde 2008 mit 210.000 Anlagen gemessen, 2024 waren es 26.000 Anlagen.
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Kernaussagen Abb. 57

  • 2024 ist der Absatz mit 162.000 dezentralen und 26.000 zentralen Anlagen (mit Wärmerückgewinnung) auf den niedrigsten Wert des Betrachtungszeitraums gefallen.
  • Im Vergleich zum umsatzstarken Jahr 2022 ist der Markt um 38 % eingebrochen.
  • Es war ein Rückgang der dezentralen Lüftungssysteme um 8 % und ein Rückgang der zentralen Lüftungssysteme um 40 % im Vergleich zum Jahr 2023 zu verzeichnen.
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Kernaussagen Abb. 58

  • Der Absatz von Solarstromspeichern sank im Jahr 2024 um 2 % auf 580.000.
  • Der Gesamtbestand an Solarstromspeichern belief sich somit auf circa 1.800.000 Solarstromspeicher.
  • Durch den zweithöchsten Zubau seit der Aufzeichnung blieb der Zubau konstant. Der Bestand konnte weiterhin einen großen Sprung verzeichnen.
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Kernaussagen Abb. 59

  • Bis Ende September im Jahr 2025 lag die jährliche installierte Bruttoleistung bei rund 3 GWp (Gigawatt-Peak).
  • Betrachtet man den gesamten Zeitraum, ist Batterie-Leistung von insgesamt 15,61 GWp installiert. In Deutschland werden bis jetzt vor allem kleine und mittelgroße Batterien installiert: Mit Ausnahme der Jahre 2016 bis 2018 ist der Anteil von Batteriespeichern unter 30 kWp seit 2011 mit mindestens 67% vorherrschend.
  • Die Gesamte nutzbare Speicherkapazität der Batterien liegt bei ungefähr 24 GWh.
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Kernaussagen Abb. 60

  • Addiert man die jährlich installierte GWp-Leistung der Batteriespeicher auf, ergibt sich bis 2019 rund 1 GWp. 2020 und 2021 wurden insgesamt rund 1,4 GWp installiert, 2022 waren es schon 1,76 GWp. Seit 2023 wurden jährlich durchschnittlich 3,8 GWp installiert.
  • Unterscheidet man die installierte Batterie-Leistung nach Einspeisungsart, so lässt sich feststellen, dass seit 2017 die Teileinspeisung vorherrscht.
  • Im Jahr 2025 wurden im Vergleich zum Vorjahr etwa 30 % bzw. 14 % weniger Teil- und Vollspeisungsbatterien installiert.
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Kernaussagen Abb. 61

  • Vergleicht man die in Betrieb genommene Batterie-Leistung nach Bundesländern, so befinden sich 8,18 GWp im Norden und 7,44 GWp im Süden.
  • Betrachtet man die Batterie-Leistung auf Kreisebene, konzentrieren sich die Kreise unter dem Medianwert von 34.360 kWp in Rheinland-Pfalz, Nordhessen, Nordbayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.
  • Bei der Analyse der Batterie-Leistung auf kommunaler Ebene fallen Gemeinden oberhalb des Medianwerts von rund 500 kWp im Nordwesten, in den Stadtstaaten und freien Städten im Osten sowie im Saarland auf, während sie im Süden und Osten etwas verstreuter liegen.
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Kernaussagen Abb. 62

  • Im Jahr 2023 lag die Anzahl der Stromzähler insgesamt bei rund 51,3 Mio. Geräten.
  • Die mechanischen Stromzähler (Ferraris-Prinzip) nehmen konstant ab und waren 2023 noch für 46 % der Messeinrichtungen verantwortlich.
  • Die intelligenten Messsysteme (Smart Meter Gateways) stiegen im Jahr 2023 um 110% im Vergleich zum Vorjahr auf 568.250 Geräte an.
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Kernaussagen Abb. 63

  • Bis Ende September 2025 lag die jährliche installierte Bruttoleistung bei durchschnittlich rund 6,2 GWp (Gigawatt-Peak). In den Spitzenjahren 2023 und 2024 lag sie bei etwas über 10 GWp.
  • 2025 wird diese Schwelle vermutlich nicht erreicht werden: Vor allem der Zubau kleinerer Anlagen unter 30 kWp ist eingebrochen, Großanlagen darüber werden jedoch weiterhin ähnlich viel zugebaut wie noch in den Vorjahren
  • Während die jährlich installierte PV-Leistung bei baulichen Anlagen im Vergleich zum Vorjahr mindestens um 39 % gesunken ist, bleibt der Zubau bei Plug-in-Balkonsolaranlagen konstant hoch. Insgesamt liegt die installierte gebäudenahe PV-Leistung derzeit bei 72,56 GWp.
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Kernaussagen Abb. 64

  • Unterscheidet man die installierte gebäudenahe PV-Leistung nach Einspeisungsart, zeigt sich, dass bis zum Jahr 2011 die Volleinspeisung vorherrschte und seitdem die Teileinspeisung.
  • Der Trend geht klar zum Selbstverbrauch: Während im Jahr 2010 circa 90 % der damals neu installierten PV-Anlagen zur Volleinspeisung betrieben wurden, betrug der Anteil der Teileinspeisung im Jahr 2023 92 %.
  • Seit 2020 entfällt mehr als 75 % der neu in Betrieb genommenen gebäudenahen PV-Leistung auf Anlagen mit Teileinspeisung.
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Kernaussagen Abb. 65

  • Vergleicht man die installierte gebäudenahe PV-Leistung nach Bundesländern, ist Bayern weiterhin Spitzenreiter mit 17 GWp installierter Leistung, auf Platz 2 folgt das bevölkerungsreichere Nordrhein-Westfalen mit 12,2 GWp und auf Platz 3 Baden-Württemberg, das mit 11,5 GWp fast genau so viel PV-Leistung installiert hat.
  • Betrachtet man die PV-Leistung auf Kreisebene, konzentrieren sich die Kreise unter den Medianwert von 0,15 GWp im Südwesten, im Zentrum und im nördlichen Zentrum Deutschlands.
  • Analysiert man die PV-Leistung auf Gemeindeebene, liegen die Gemeinden über dem Medianwert von rund 3.000 kWp im Saarland, Nordrhein-Westfalen, den Stadtstaaten und vereinzelt im Süden und Osten.
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Kernaussagen Abb. 66

  • Verteilt man die gesamte installierte gebäudenahe PV- Leistung nach Urbanisierungsmerkmalen, liegen 21,68 % in vorwiegend städtischen, 47,65 % in intermediären suburbanen Räumen und 30,43 % in vorwiegend ländlichen Regionen.
  • Der Anteil von baulichen Anlagen unter 30 kWp und über 30 kWp an der PV-Leistung liegt jeweils bei 56,05 % und 42,17 %.
  • Der Zubau bei Balkon-Solaranlagen geht weiter: Vergleicht man die im Jahr 2024 insgesamt installierte Plug-in-PV-Leistung in Höhe von 0,71 GWp, die bis Ende September 2025 auf 1,13 GWp gestiegen ist, ergibt sich ein Anstieg um 59 %.
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Kernaussagen Abb. 67

  • Wird die durchschnittliche Leistung der PV-Module von baulichen Anlagen und Plug-in-Anlagen nebeneinandergestellt, zeigt sich eine deutliche Ähnlichkeit.
  • Während sich die baulichen Anlagen untereinander kaum unterscheiden, besteht zwischen ihnen und den Plug-in-PV-Anlagen seit 2019 eine durchschnittliche Differenz von 40 Wp pro PV-Modul.
  • Die durchschnittliche Leistung pro PV-Modul hat sich zwischen2010 und Ende September 2025 bei den baulichen Anlagen über 30 kWp um 147 % und bei den baulichen Anlagen unter 30 kWp um 120 % erhöht.
  • Die durchschnittliche Leistung pro PV-Modul hat sich im Vergleich zum Vorjahr seit 2020 um durchschnittlich 6% erhöht und bei den Plug-in-Anlagen um 7 %.
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Kernaussagen Abb. 68

  • Verteilt man die gebäudenahe PV-Leistung nach Nutzungsbereichen, entfallen 42,23 % auf Haushalte 22,81 % auf GHD, 17,12 % auf Landwirtschaft, 10,77 % auf Sonstiges, 5,82 % auf Industrie und 2,25 % auf öffentliche Gebäude.
  • Während bei den privaten Haushalten kleine Anlagen unter 30 kWp circa 98 % der gebäudenahen PV-Anlagen stellen, beträgt dieser Anteil bei den restlichen Nutzungsbereichen 43 %.
  • Gerade bei der PV-Leistung im sonstigen Nutzungsbereich fällt der Anteil von Plug-in-Anlagen in Höhe von 14 % auf.

Kapitelverzeichnis

Grafik, mehrere stilisierte Gebäude mit Satteldächern und einem Hochhaus im Hintergrund vor blauem Himmel.

Kapitel 1: Gebäudebestand und Bautätigkeit

Kapitel 1 des Gebäudereports 2026 liefert einen fundierten Überblick zu Daten im Gebäudebestand. Außerdem werden Zahlen für Wohngebäude und Nichtwohngebäude dargestellt.

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Grafik, Darstellung von drei Gebäuden in unterschiedlichen Blautönen vor orangefarbenem Hintergrund.

Kapitel 2: Baustoffe

Kapitel 2 des Gebäudereports 2026 liefert eine Aufstellung zu verwendeten Baustoffen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Darüber hinaus finden sich hier aktuelle Absatzzahlen im Bausektor.

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Grafik, drei Windräder vor einem Strommast mit Hochspannungsleitungen und einem gelben Gebäude mit Solarpanel auf dem Dach.

Kapitel 4: Energie

Kapitel 4 des Gebäudereports 2026 gibt einen Überblick über den gesamten Energieverbrauch in Deutschland sowie über die Entwicklung und Zusammensetzung des Verbrauchs von Wärme und Strom.

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Grafik, drei stilisierte Gebäude in unterschiedlichen Höhen, eines davon als schwebendes Haus an einem Seil.

Kapitel 5: Bauwirtschaft und Förderungen

In Kapitel 5 des Gebäudereports 2026 wird die Entwicklung der Bauwirtschaft und den Baukosten dargestellt. Zudem werden die Daten zu den Förderungen im Gebäudebereich aufgeschlüsselt.

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Grafik, Darstellung von zwei hohen, rechteckigen Schornsteinen und einem Gebäudeteil vor orangefarbenem Hintergrund.

Kapitel 6: Dekarbonisierung

In Kapitel 6 des Gebäudereports 2026 werden die Treibhausgasemissionen in den jeweiligen Sektoren und die Entwicklung der Treibhausgasemissionen dargestellt. Zudem werden Abbildungen für die Zielerreichung aufgeführt.

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