• Gebärdensprache
  • Leichte Sprache
  • Gebärdensprache
  • Leichte Sprache

Gebäudereport 2026 – Kapitel 2: Baustoffe

Stand: Januar 2026
Grafik, Darstellung von drei Gebäuden in unterschiedlichen Blautönen vor orangefarbenem Hintergrund.

Im zweiten Kapitel finden sich Daten zum Dämm-, Stahl- und Fenstermarkt sowie zu den verwendeten Baustoffen. Es wird die Entwicklung fertiggestellter und genehmigter Wohn- und Nichtwohngebäude nach den verwendeten Baustoffen betrachtet. Zudem werden Absatzzahlen von Baustoffen und die Entwicklung von unterschiedlichen Baustoffen dargestellt. Neu im Kapitel ist zudem eine Auswertung zum Baustoff Holz.

Die interaktiven Diagramme bieten direkte Interaktionsmöglichkeiten, z.B. in Bezug auf die Darstellung der Daten, weiterhin besteht die Möglichkeit eines Grafik- sowie Datenexports.

Cookie-Hinweis: Sollten auf dieser Seite nur Vorschaubilder anstelle der Grafiken / Diagramme angezeigt werden, liegt das an zuvor abgelehnten Marketing-Cookies. Durch einen Klick auf ein beliebiges Vorschaubild können die Cookie-Einstellungen erneut aufgerufen und entsprechend angepasst werden. Nach Zulassung der Marketing-Cookies lädt die Seite neu und die Grafiken / Diagramme werden ausgegeben.

2.1 Wohngebäude

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

Diese Inhalte können nicht angezeigt werden, da die Marketing-Cookies abgelehnt wurden. Klicken Sie hier, um die Cookies zu akzeptieren und den Inhalt anzuzeigen!

Kernaussagen Abb. 40

  • Ziegel und sonstige Mauersteine dominierten über den gesamten Zeitraum als Hauptbaumaterialien, zeigen jedoch im Vergleich zum Jahr 2000 einen deutlichen Rückgang.
  • Der Holzbau verzeichnete hingegen eine kontinuierliche prozentuale Zunahme und erreichte im Jahr 2024 mit 23 % der errichteten Gebäude einen Höchstwert.
  • Mineralische Baustoffe wie Kalksandstein, Porenbeton und Leichtbeton zeigen im Vergleich zum Jahr 2015 einen Rückgang.
Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

Diese Inhalte können nicht angezeigt werden, da die Marketing-Cookies abgelehnt wurden. Klicken Sie hier, um die Cookies zu akzeptieren und den Inhalt anzuzeigen!

Kernaussagen Abb. 41

  • Ziegel wird vorrangig bei Ein- und Zweifamilienhäusern (29 %) und Mehrfamilienhäusern (25 %) eingesetzt und hat bei Nichtwohngebäuden eine deutlich geringere Bedeutung (9 %).
  • In Nichtwohngebäuden machen Stahl (26 %) und Stahlbeton (27 %) zusammen über 50 % der eingesetzten Materialien aus – ein starker Kontrast zum Wohnungsbau, wo Stahl kaum eine Rolle spielt.
  • Holz wird zu 28 % bei Ein- und Zweifamilienhäusern und zu 25 % bei den Nichtwohngebäuden genehmigt – bei Mehrfamilienhäusern kommt dieser Baustoff nur zu 8 % vor.

2.2 Nichtwohngebäude

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

Diese Inhalte können nicht angezeigt werden, da die Marketing-Cookies abgelehnt wurden. Klicken Sie hier, um die Cookies zu akzeptieren und den Inhalt anzuzeigen!

Kernaussagen Abb. 42

  • Ziegel und sonstige Mauersteine dominierten über den gesamten Zeitraum als Hauptbaumaterialien, zeigen jedoch im Vergleich zu dem Bezugsjahr 2000 einen deutlichen Rückgang. Die Zahl der mit Ziegel errichteten Gebäude sank von über 9.000 auf rund 2.300 (–74 %).
  • Seit 2000 ist die Anzahl fertiggestellter Nichtwohngebäude um 85 % eingebrochen – besonders die Baufertigstellungen mit dem Baustoff Ziegel sind dabei zurückgegangen.
Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

Diese Inhalte können nicht angezeigt werden, da die Marketing-Cookies abgelehnt wurden. Klicken Sie hier, um die Cookies zu akzeptieren und den Inhalt anzuzeigen!

Kernaussagen Abb. 43

  • Stahl dominiert bei Warenlagergebäuden (41,4 %) und Landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden (31,1 %) sowie bei Fabrik- und Werkstattgebäuden (31,4 %), während Holz besonders häufig in Landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden (38,3 %) sowie in Hotels und Gaststätten (36,3 %) eingesetzt wird.
  • Stahlbeton ist der am häufigsten verwendete Baustoff und spielt vor allem bei Fabrik- und Werktstattgebäuden (42,4 %) sowie bei Büro- und Verwaltungsgebäuden (40,3 %) eine zentrale Rolle.
  • Der Baustoff Ziegel kommt verstärkt bei Handelsgebäuden zum Einsatz (16,6 %) – Kalksandstein wird mit 27,9 % verstärkt bei Anstaltsgebäuden verbaut.

2.3 Absatzzahlen

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

Diese Inhalte können nicht angezeigt werden, da die Marketing-Cookies abgelehnt wurden. Klicken Sie hier, um die Cookies zu akzeptieren und den Inhalt anzuzeigen!

Kernaussagen Abb. 44

  • Seit 2022 sinkt der Stahlabsatz kontinuierlich und erreicht 2024 11,5 Mio. t.
  • Seit 2020 ist dies der geringste Wert im Betrachtungszeitraum.
Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

Diese Inhalte können nicht angezeigt werden, da die Marketing-Cookies abgelehnt wurden. Klicken Sie hier, um die Cookies zu akzeptieren und den Inhalt anzuzeigen!

Kernaussagen Abb. 45

  • Der Anteil der Holzbauweise an den Baugenehmigungen für Wohngebäude variiert stark zwischen den Bundesländern: Er reicht von 7,2 % in Hamburg bis 35,2 % in Baden-Württemberg.
  • Besonders Süddeutschland (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen) weist mit Anteilen von über 25 % eine überdurchschnittlich hohe Holzbauquote auf.
  • In Stadtstaaten und norddeutschen Ländern (z.B. Hamburg, Bremen, Niedersachsen) liegen die Anteile deutlich niedriger.
Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

Diese Inhalte können nicht angezeigt werden, da die Marketing-Cookies abgelehnt wurden. Klicken Sie hier, um die Cookies zu akzeptieren und den Inhalt anzuzeigen!

Kernaussagen Abb. 46

  • Im Jahr 2024 ist der Absatz von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) insgesamt auf 28 Mio. m2 gesunken - dies ist eine Minderung von 8 %.
  • Der Absatz von WDVS stieg in den Jahren zuvor von 33,3 Mio. m2 (2019) auf ein Hoch von 36,3 Mio. m2 (2021).
Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

Diese Inhalte können nicht angezeigt werden, da die Marketing-Cookies abgelehnt wurden. Klicken Sie hier, um die Cookies zu akzeptieren und den Inhalt anzuzeigen!

Kernaussagen Abb. 47

  • Die Anzahl der Fenstereinheiten im Wohnungsneubau fällt von 4,24 Mio. (2021) auf nur noch 2,48 Mio. (2024) – ein Rückgang von rund 42 %.
  • Auch im Neubau von Nichtwohngebäuden sinken die Zahlen von 1,92 Mio. (2020) auf 1,7 Mio. (2024) – ein Rückgang von 11 %.
  • 32 % aller Fenstereinheiten wurden 2024 im Neubau verbaut und 68 % bei Sanierungen.

Kapitelverzeichnis

Grafik, mehrere stilisierte Gebäude mit Satteldächern und einem Hochhaus im Hintergrund vor blauem Himmel.

Kapitel 1: Gebäudebestand und Bautätigkeit

Kapitel 1 des Gebäudereports 2026 liefert einen fundierten Überblick zu Daten im Gebäudebestand. Außerdem werden Zahlen für Wohngebäude und Nichtwohngebäude dargestellt.

Mehr erfahren
Grafik, Fassade eines modernen Gebäudes mit vertikalen, gelben Lamellen vor blauem Himmel.

Kapitel 3: Gebäudetechnik

In Kapitel 3 des Gebäudereports 2026 werden die Absatzzahlen verschiedener Wärmeerzeuger analysiert und ein genauerer Blick auf den Ausbau von Batterieleistung und Photovoltaik-Anlagen an Gebäuden geworfen.

Mehr erfahren
Grafik, drei Windräder vor einem Strommast mit Hochspannungsleitungen und einem gelben Gebäude mit Solarpanel auf dem Dach.

Kapitel 4: Energie

Kapitel 4 des Gebäudereports 2026 gibt einen Überblick über den gesamten Energieverbrauch in Deutschland sowie über die Entwicklung und Zusammensetzung des Verbrauchs von Wärme und Strom.

Mehr erfahren
Grafik, drei stilisierte Gebäude in unterschiedlichen Höhen, eines davon als schwebendes Haus an einem Seil.

Kapitel 5: Bauwirtschaft und Förderungen

In Kapitel 5 des Gebäudereports 2026 wird die Entwicklung der Bauwirtschaft und den Baukosten dargestellt. Zudem werden die Daten zu den Förderungen im Gebäudebereich aufgeschlüsselt.

Mehr erfahren
Grafik, Darstellung von zwei hohen, rechteckigen Schornsteinen und einem Gebäudeteil vor orangefarbenem Hintergrund.

Kapitel 6: Dekarbonisierung

In Kapitel 6 des Gebäudereports 2026 werden die Treibhausgasemissionen in den jeweiligen Sektoren und die Entwicklung der Treibhausgasemissionen dargestellt. Zudem werden Abbildungen für die Zielerreichung aufgeführt.

Mehr erfahren

Zurück zu Gebäudereport 2026