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Themenschwerpunkt: Kommunikation in der Energieberatung

Stand: August 2026

Energieberatung gelingt, wenn sie nicht nur fachlich fundiert, sondern auch verständlich, zielgerichtet und vertrauensbildend ist. Eine klare Kommunikation schafft die Grundlage, damit Eigentümerinnen und Eigentümer informierte Entscheidungen treffen und Sanierungsvorhaben erfolgreich umsetzen können. Sie hilft, komplexe technische Zusammenhänge zu entschlüsseln, Unsicherheiten abzubauen und die Akzeptanz für energetische Maßnahmen zu stärken, sei es in Einzelgesprächen oder im Rahmen von Wohnungseigentümergemeinschaften.

Im Mittelpunkt dieses Themenschwerpunkts steht ein Praxisleitfaden, der Energieberatende sowie weitere Beratungsakteure dabei unterstützt, Kommunikationsprozesse im Beratungskontext noch wirksamer zu gestalten. Ergänzt wird er durch Arbeitshilfen, Best-Practice-Beispiele und E-Learnings, die die Anwendung in der Beratungspraxis erleichtern und vertiefen. Von der Strukturierung von Erstgesprächen über die verständliche Vermittlung technischer Inhalte bis hin zur Moderation in Eigentümerversammlungen, werden hier Ansätze aufgezeigt, um Kommunikation als Erfolgsfaktor in der Energieberatung zu nutzen.

Foto, zwei Personen stehen vor einem Haus, eine zeigt mit erhobenem Arm auf etwas außerhalb des Bildes, die andere hält eine zusammengerollte Bauzeichnung.

Fokus: Energieberatung in WEGs

Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften stellen eine besondere Herausforderung in der Energieberatung dar. Hier treffen unterschiedliche Interessen, finanzielle Möglichkeiten und Erwartungen aufeinander, was Entscheidungsprozesse besonders komplex macht. Während einige Eigentümerinnen und Eigentümer möglichst schnell sanieren möchten, sorgen sich andere um Kosten, organisatorischen Aufwand oder den mit Baumaßnahmen verbundenen Stress. Hinzu kommen typische Abwägungen zwischen einzelnen Maßnahmen, etwa bei der Frage, ob zunächst das Dach saniert oder die Kellerdecke gedämmt werden sollte.

Energetische Maßnahmen in einer WEG betreffen in der Regel das Gemeinschaftseigentum und werden gemeinschaftlich durch Beschlüsse der Eigentümerversammlung getragen. Dadurch entstehen komplexe, aber gleichzeitig auch transparente und verbindliche Entscheidungsprozesse. Die Energieberatung übernimmt hier eine wichtige Vermittlungsfunktion: Sie führt technische, organisatorische und finanzielle Aspekte zusammen, bereitet komplexe Inhalte verständlich auf und schafft so die Grundlage für einen konstruktiven Austausch und tragfähige Entscheidungen.

Eine Beratung in WEGs erfordert daher nicht nur fachliches Know-how, sondern auch kommunikative Fähigkeiten. Beratungsakteure sollten in der Lage sein, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären, zwischen unterschiedlichen Interessen zu vermitteln und eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen.

Foto, Drei Personen sitzen an einem Holztisch, eine Frau zeigt auf einen Laptopbildschirm, die anderen beiden schauen interessiert zu, im Hintergrund eine Küche
WEG-Praxisguide

Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg

Gute Kommunikation schafft die Grundlage dafür, dass sich WEGs für eine energetische Sanierung entscheiden. Energieberatung erreicht Eigentümerinnen und Eigentümer am besten, wenn sie verständlich, zielgerichtet und vertrauensbildend wirkt.

Mehr erfahren

Erweitertes E-Learning-Angebot des WEG-Praxisguides

Das E-Learning zum WEG-Praxisguide steht seit 2026 zur Verfügung und umfasst interaktive Lernmodule, Erklärvideos sowie Live-Seminare vor Ort und online. Das kostenfreie Angebot richtet sich an Energieberatende, Immobilienverwaltungen und weitere Fachakteure aus den Bereichen Energie, Sanierung und Verwaltung. Auch engagierte Verwaltungsbeiräte sowie Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer profitieren von den praxisnahen Inhalten.

Das bisherige Angebot umfasst vier Module zu den rechtlichen, finanziellen und technischen Rahmenbedingungen der energetischen Sanierung. Sie vermitteln das notwendige Know-how für die Beratung und Prozessbegleitung in WEGs. Im Rahmen des Themenschwerpunkts wird das Portfolio um die Themen “ Energieberatung und iSFP für WEGs (für nicht-Energieberatende)” sowie “ Kommunikation als Erfolgsfaktor für WEG-Sanierungen” ergänzt.

zum E-Learning-Angebot des WEG-Praxisguides

Praxisleitfaden "Kommunikation in der Energieberatung"

Der neue Praxisleitfaden „Kommunikation in der Energieberatung“ unterstützt Energieberatende mit praxisnahen Empfehlungen für den gesamten Beratungsprozess – von der Vorbereitung des Erstgesprächs bis zur Begleitung der Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen.

Im Mittelpunkt steht die Kommunikation als zentrale Kompetenz in der Energieberatung. Der Praxisleitfaden zeigt, wie eine klare, verständliche und zielgruppengerechte Ansprache Vertrauen schafft, Unsicherheiten bei Eigentümerinnen und Eigentümern abbaut und die Grundlage für fundierte Entscheidungen bildet. Neben fachlicher Expertise sind dabei auch Empathie, Vermittlungskompetenz und Verständnis für die Bedürfnisse der Ratsuchenden wichtig.

Leitfäden

Praxisleitfaden: Kommunikation in der Energieberatung

Der Leitfaden unterstützt Energieberatende durch praxisnahes Wissen, konkrete Handlungsempfehlungen und direkt einsetzbare Arbeitshilfen. Ziel ist es, Energieberatenden in allen Phasen der Beratung Orientierung und praktische Unterstützung zu bieten.

Stand: August 2026

PDF 10 MB barrierefrei

Arbeitshilfen als separate Downloads

Die im Praxisleitfaden enthaltenen Arbeitshilfen können auch separat als einzelne PDF-Dateien heruntergeladen werden:

zu den Arbeitshilfen

Energieberatung mit dem iSFP – verständlich erklärt

Foto, Hand zeigt auf farbige Fahrplanübersicht mit mehreren Linien in Hausform auf einem Tisch mit weiteren Unterlagen

Mit einem neuen Informationsangebot der Energieeffizienz-Expertenliste zum individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) gut informiert und vorbereitet ins Erstgespräch gehen – so gelingt die umfassende Energieberatung

Was ist eigentlich ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) und welche Rolle spielt er bei der Energieberatung? Was sind die Vorteile einer qualifizierten Beratung und wie erhalte ich dafür eine Förderung? Wie läuft eine Energieberatung ab und worauf ist zu achten? Mit einem neuen Informationsangebot auf der Website der Energieeffizienz-Expertenliste werden diese Fragen gut verständlich beantwortet. Die neuen Seiten erläutern anschaulich die Vorteile einer Energieberatung mit iSFP, präsentieren Inhalte eines Beratungsberichtes anhand von Beispielseiten und erklären ausführlich den Ablauf: von der ersten Kontaktaufnahme, über den Vertragsabschluss bis hin zur Übergabe der finalen iSFP-Berichtsdokumente.

zum neuen Informationsangebot

Weitere Fachinhalte zum iSFP

Weitere Fachinhalte zum individuellen Sanierungsfahrplan können im Themenbereich abgerufen werden:

zum Themenbereich „Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP)"

Inhalte aus dem Newsletter

Foto, zwei Personen stehen vor einem Haus, eine zeigt mit erhobenem Arm auf etwas außerhalb des Bildes, die andere hält eine zusammengerollte Bauzeichnung.
Newsletter

Kommunikation in der Energieberatung: Königsdisziplin Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften

Einer guten Energieberatung kommt eine zentrale Rolle zu, um energetische Sanierungsmaßnahmen zu initiieren. Gerade in WEGs gestaltet sich diese aber besonders komplex. Ein neuer Leitfaden gibt praxisnahe Tipps rund um die richtige Kommunikation.

zum Artikel

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Ausgewählte Downloads und Tools

Downloads

  • Praxishilfen

    Arbeitshilfe: Erstgespräche konstruktiv gestalten

    Diese Arbeitshilfe hilft Energieberatenden, Erstgespräche praxisnah zu strukturieren und gezielt vorzubereiten. Dafür werden zentrale Gesprächsschritte, typische Leitfragen und beispielhafte Formulierungen gebündelt, die im Gespräch Orientierung geben.

    Stand: August 2026

    PDF 659 KB barrierefrei

  • Praxishilfen

    Arbeitshilfe: Strategien für Gesprächs­situationen

    Diese Arbeitshilfe stellt passende Strategien für unterschiedliche Situationen in der Beratungspraxis vor, um Gespräche konstruktiv zu gestalten. Dabei geht es sowohl um grundlegende Gesprächs­strategien als auch um schwierige Situationen.

    Stand: August 2026

    PDF 1 MB barrierefrei

  • Praxishilfen

    Arbeitshilfe: Übersetzungshilfe für Fachbegriffe

    In der Energieberatung sollte Sprache so gewählt werden, dass sie zur Zielgruppe passt. Diese Arbeitshilfe veranschaulicht, wie sich dieselben Inhalte unterschiedlich formulieren lassen: von der Fachsprache bis zur leicht verständlichen Alltagssprache.

    Stand: August 2026

    PDF 359 KB barrierefrei

  • Praxishilfen

    Arbeitshilfe: Die Eigentümerversammlung strukturiert nutzen

    Diese Arbeitshilfe unterstützt dabei, die Eigentümerversammlung in Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften (WEGs) strukturiert zu nutzen, Erwartungen zu klären und eine nachvollziehbare Grundlage für mögliche Sanierungsentscheidungen zu schaffen.

    Stand: August 2026

    PDF 961 KB barrierefrei

Tools

  • Toolbox

    ENBIL

    Das Online-Programm ENBIL erstellt mit einigen Angaben zum jeweiligen Wohngebäude eine vereinfachte Gebäudeanalyse und schlägt passende Sanierungsschritte vor. Passivhaus Institut

  • Toolbox

    Gebäudecheck Wärmepumpe

    Über das Online-Tool Gebäudecheck Wärmepumpe lässt sich mit wenigen Angaben zu Räumen und Heizkörpern prüfen, ob ein Gebäude schon für eine Wärmepumpe geeignet ist – oder welche Schritte dafür noch nötig sind. ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung gGmbH

  • Toolbox

    DEEP.digital – Der Gebäude-Demonstrator

    Mit DEEP.digital können Energieeffizienzpotenziale interaktiv am Bildschirm erkundet werden und das Schritt für Schritt. So werden die Auswirkungen verschiedener Sanierungsmaßnahmen anschaulich, verständlich und in Echtzeit erlebbar.

  • Toolbox

    Förderdatenbank

    Überblick über aktuelle Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union

Weitere Downloads und Tools

zum Downloadbereich         ­zur Toolbox

Best-Practice-Beispiel

Das Projekt zeigt, dass der Betrieb einer Wärmepumpe auch in einem alten Fachwerkhaus effizient möglich ist. Der Schlüssel liegt in der intelligenten Optimierung der Bestandstechnik, der systemischen Kopplung sowie einer erfolgreichen Energieberatung.

Im Rahmen der Energieberatung wurde eine umfassende Vor-Ort-Begehung durchgeführt. Auf Basis dessen wurde ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) sowie eine Heizlastberechnung erstellt. Diese bildeten die fachliche Grundlage für die Entwicklung einer auf das Gebäude abgestimmten Maßnahmenplanung. 

Neben der fachlichen Qualität der Beratung spielte auch die persönliche Zusammenarbeit eine wichtige Rolle. Eine vertrauensvolle Kommunikation, Verständnis und eine angenehme Arbeitsatmosphäre haben den gesamten Sanierungsprozess spürbar erleichtert.

Foto, Fachwerkhaus mit braunem Ziegeldach, mehreren Fenstern und einer offenen Holztür, davor ein großer grüner Strauch
Best-Practice-Beispiel

Wärmepumpe im Fachwerkhaus

Ein Fachwerkhaus zeigt: Der Umstieg auf die Wärmepumpe gelingt dank gezielter Innendämmung und intelligenter PV-Nutzung auch ohne Komplettsanierung.

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Weitere Best-Practice- und Innovationsbeispiele des Gebäudeforums

zum Best-Practice-Portal

Infografiken

Regionale Unterschiede in Energieberatung und Förderung

Die Verbreitung geförderter Energieberatungen pro 100 Wohngebäude unterscheidet sich deutlich zwischen den Bundesländern. Die meisten Beratungen finden in Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin statt. Die geringste Inanspruchnahme zeigen Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Auch bei den Fördermitteln pro Einwohnerin und Einwohner gibt es regionale Unterschiede. Die höchsten Werte weisen Niedersachsen und Bremen auf, während Thüringen und Sachsen-Anhalt niedrigere Werte aufweisen. Insgesamt ist die Inanspruchnahme von Fördermitteln im Westen und Süden Deutschlands höher als im Osten.

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Weitere Infografiken

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Sieben Schritte zum individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP)

Noch mehr Zahlen und Daten

Weitere interaktive Diagramme und Grafiken mit aktuellen Zahlen und Daten zum Gebäudebestand in Deutschland sowie zu Wärmeerzeugern und Photovoltaik, Baustoffen, Treibhausgasen, Energieverbräuchen sowie Baukosten und Förderung können dem Updatebericht April des Gebäudereports 2026 entnommen werden:

Gebäudereport 2026 – Updatebericht April

Vorangegangene Themenschwerpunkte

Foto, Nahaufnahme einer Gruppe von Menschen auf einer Baustelle, die einen Plan studieren. Eine Person deutet mit dem Finger aud etwas ausßerhalb des Bildauschnittes.
Themenschwerpunkt

Qualität am Bau

Der Themenschwerpunkt „Qualität am Bau“ bietet einen strukturierten Überblick über Sanierungsprozesse und zeigt, worauf es für effiziente und wirtschaftliche Lösungen ankommt – von der Koordination der Gewerke bis zur fachgerechten Umsetzung.

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Foto, Luft-Luft-Wärmepumpe vor einem modernen Niedrigenergiehaus.
Themenschwerpunkt

Wärmepumpen-Kompass

Der Wärmepumpen-Kompass bietet einen strukturierten Überblick über Planung, Installation, Betrieb und Optimierung von Wärmepumpenanlagen und zeigt, worauf es für einen effizienten und wirtschaftlichen Betrieb ankommt.

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Foto, zwei Personen sitzen an einem Holztisch vor einem geöffneten Laptop, im Hintergrund Glaswände und eine große Pflanze.
Themenschwerpunkt

E-Learning zum WEG-Praxisguide

Das kostenfreie E-Learning bietet WEG-Beratenden, Immobilienverwaltungen sowie Beiräten Einstieg und Orientierung zu den Rahmenbedingungen der energetischen Sanierung.

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Foto, Ansicht eines Schrottplatzes aus der Vogelperspektive
Themenschwerpunkt

Kreislaufwirtschaft im Gebäudesektor

Kreislaufwirtschaft im Gebäudesektor erschließt Ressourcen, reduziert Emissionen und stärkt Wertschöpfung. Der Themenschwerpunkt zeigt Ansätze, Instrumente und Praxisbeispiele für zirkuläres Bauen.

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Foto, Luftaufnahme einer Wohnsiedlung mit mehreren modernen Einfamilienhäusern, die auf den Dächern mit Solarpaneelen ausgestattet sind.
Themenschwerpunkt

Gebäude im Gesamtsystem

Gebäude werden zu aktiven Teilen des Energiesystems. Der Themenschwerpunkt zeigt, wie sie systemdienlich betrieben werden können, Netze entlasten und einen Beitrag zu Klima- und Energiezielen leisten – wirtschaftlich tragfähig und alltagstauglich.

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Grafik, Deckblatt des Gebäudereports 2026 der Deutschen Energie-Agentur.
Themenschwerpunkt

Gebäudereport 2026

In diesem Themenschwerpunkt liefert der neue dena-Gebäudereport 2026 in sechs Kapiteln eine Vielzahl an Diagrammen und Karten zum Stand der Energiewende im Gebäudebereich. Ergänzend werden in sieben Analysen spezifische Fragestellungen nochmals vertieft.

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Foto, Zwei parallele schwarze Rohre mit weißen Verbindungsstücken liegen in einem Erdgraben, daneben ein orangefarbenes Rohr, umgeben von Erde und Kies.
Themenschwerpunkt

Gemeinschaftliche Versorgungslösungen

Gemeinschaftliche Versorgungskonzepte nutzen Synergien im Quartier, erschließen lokale Energiequellen und ermöglichen effiziente und erneuerbare Wärmeversorgung über einzelne Gebäude hinaus. Der Themenschwerpunkt gibt Orientierung für Planung und Praxis.

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Foto, zwei Handwerker arbeiten an der Fassade eines Neubaus aus Holz.
Themenschwerpunkt

Gebäudehülle

Mit dem Themenschwerpunkt „Gebäudehülle“ zeigt das Gebäudeforum klimaneutral, wie Dämmung, Luftdichtheit und Materialwahl zusammenwirken und welche Planungsprinzipien und Schnittstellen die Energieeffizienz und Langlebigkeit von Gebäuden sichern.

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Foto, Mehrstöckiges Wohnhaus mit Gerüst und Baustellenaufzug, davor dichter grüner Busch und mobiler Toilettencontainer
Themenschwerpunkt

Wirtschaftlichkeit

Mit dem neuen Themenschwerpunkt „Wirtschaftlichkeit“ zeigt das Gebäudeforum klimaneutral, welche Faktoren bei der Bewertung energetischer Maßnahmen eine Rolle spielen – und welche Instrumente Fachleute bei der Entscheidungsfindung unterstützen können.

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Foto, Luftaufnahme von München mit den Zwiebeltürmen der Frauenkirche im Vordergrund und der Alpenkette am Horizont
Themenschwerpunkt

Klimaresilienz

Der Themenschwerpunkt „Klimaresilienz" des Gebäudeforums widmet sich klimaresilienten Gebäuden sowie Quartieren und beleuchtet technische, planerische und gestalterische Maßnahmen, den rechtlichen Rahmen sowie unterstützende Werkzeuge für die Praxis.

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Foto, ein Techniker verwendet Messgeräte, die an ein Kühlaggregat angeschlossen sind, und prüft den Druck mit farbigen Schläuchen in einem sonnigen Außenbereich.
Themenschwerpunkt

Klimatisierung

Der Themenschwerpunkt „Klimatisierung" des Gebäudeforums klimaneutral widmet sich der Kälte- und Klimatisierungstechnik. Je nach Gebäudetyp und Nutzung können passive und aktive Systeme zum Einsatz kommen.

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Foto, neu gebautes Gebäude im Hintergrund vor blauem Himmel, Bauschutt eines abgerissenen Gebäudes im Vordergrund.
Themenschwerpunkt

Lebenszyklus

Der Themenschwerpunkt „Lebenszyklus" des Gebäudeforums klimaneutral zeigt, wie LCA und Lebenszykluskostenrechnung (LCC) in der Praxis angewandt werden können – und welche Werkzeuge, Datenquellen und Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielen.

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Foto, Dachansicht eines modernen Wohnhauses mit mehreren installierten Sonnenkollektoren.
Themenschwerpunkt

Photovoltaik

Der Themenschwerpunkt Photovoltaik des Gebäudeforums geht auf die Entwicklung der Photovoltaik in Deutschland ein, stellt Trends bei der bauwerksintegierten PV vor und beleuchtet die Aspekte Mieterstrom und Energy Sharing.

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Foto, eingerüstetes Gebäude, an welchem Wärmedämmung montiert wird.
Themenschwerpunkt

Effizienz

Der Themenschwerpunkt Effizienz bündelt und verknüpft Fachinformationen aus den Bereichen Gebäudetechnik und Gebäudehülle sowie erneuerbare Energien und Nutzerverhalten.

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