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Qualifizierung zum Thema Wärmepumpe: Schulungen und Auswahlkriterien

Stand: Mai 2026
Foto, Gruppe von Menschen sitzt in einem Raum und hört aufmerksam zu.

Eine Wärmepumpe unterscheidet sich grundlegend von fossilen Heizungen, die mit sehr hohen Verbrennungstemperaturen arbeiten. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen und Einflüsse in Bezug auf Effizienz, Geräusche, Umweltverträglichkeit und Langlebigkeit.

Für Arbeiten an Wärmepumpen sind teilweise spezifische Qualifikationen notwendig, etwa im Umgang mit Kältemittel. Gleichzeitig entwickeln Hersteller ihre Systeme kontinuierlich weiter.

Fundierte Kenntnisse zur Planung, Errichtung, Inbetriebnahme, Wartung und Betriebsüberwachung sind entscheidend, um Wärmepumpenanlagen fachgerecht umzusetzen und damit leistungsstarke, effiziente, geräuscharme und langlebige Systeme zu gewährleisten.

Weiterbildungsangebote

Wie und wo können sich Fachkräfte weiterbilden?

Bundesweit gibt es zahlreiche unterschiedliche Anbieter für Weiterbildungen zum Thema Wärmepumpe. Dazu gehören Handwerkskammern, Vereine (z.B. VDI und VDE), Hersteller, Bildungsangebote der Verbände der Energieberater (GIH, DEN), Planer und weitere Bildungseinrichtungen wie TÜV.

Viele Weiterbildungsangebote im Bereich Wärmepumpen sind sowohl vor Ort als auch online verfügbar. Oft sind Online-Fortbildungen zeitlich kürzer gefasst und behandeln spezifischere Themen. Seminare und Lehrgänge, in denen umfangreiches Wissen vermittelt wird, werden meist als Präsenz-Veranstaltungen angeboten.

Förderung von Weiterbildungen:

In Nordrhein-Westfalen werden die Kosten für die Teilnahme an Fortbildungslehrgängen nach der VDI-Richtlinie 4645 und vergleichbaren Fortbildungen über das Programm Förderung einer Bildungsprämie Wärmepumpe teilweise durch das Land NRW gefördert. Für technische Führungskräfte oder planungsverantwortliche Beschäftigte in Sanitär-, Heizungs- und Klimabetrieben (SHK-Betriebe) sowie in Kälte- und Klimaanlagenbetrieben, die an solchen Schulungen teilnehmen, gibt es eine Förderung von bis zu 1.500 Euro. Förderungen für Weiterbildungen in anderen Bundesländern sind nicht vorhanden (Stand Mai 2026).

Worauf ist bei Auswahl zu achten?

Bei der Auswahl der Weiterbildung lohnt sich vorab ein Vergleich, da die Kurse in Inhalt, Dauer, Kosten und Zugangsvoraussetzungen variieren. Wichtig ist es, den richtigen Kurs für die eigenen Qualifizierungsziele zu finden. Einige leitende Fragen für die Weiterbildungssuche sind:

  • Welche Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt werden?
  • Passt der Inhalt zu meinem Wissensstand und meinen Erwartungen und Zielen an die Fortbildung?
  • Welche Expertise haben die Referierenden?
  • Gibt es eine Bescheinigung über die Qualifizierung (z.B. Zertifikat)?
  • Welche Kosten werden vom Arbeitgeber übernommen?
  • Gibt es Fördermöglichkeiten für mich oder meinen Arbeitgeber?

Welche Weiterbildungsangebote gibt es?

In Deutschland lassen sich vielfältige Weiterbildungsangebote rund um die Wärmepumpe finden. Inhalte der Weiterbildungsangebote sind:

  • Technische Grundlagen: Lösungen und Varianten,
  • Planung von Anlagen (Voruntersuchung, Konzepterstellung, Detailplanung),
  • rechtliche und förderspezifische Regelungen,
  • Praktische Inhalte zur Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Optimierung von Anlagen,
  • Sachkundenachweise im Bereich Kältetechnik nach Chemikalien-Klimaschutzverordnung („Kälteschein“)
  • Qualifikation „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“

Hinweis zu Zertifizierungen für den Umgang mit Kältemitteln

Es gibt seit dem 16.04.2026 neue Zertifizierungen für den Umgang mit Kältemitteln (ChemKlimaschutzV). Die Einteilung in die Kategorien A1–E basiert auf der EU-Durchführungsverordnung (EU) 2024/2215:

  • A1: für alle Arbeiten an Anlagen mit F-Gasen und Kohlenwasserstoffen
  • A2: wie A1, nur bis 3 kg Füllmenge Kältemittel bzw. 6 kg bei hermetisch dichten Anlagen
  • B: für CO2-Anlagen
  • C: für Ammoniakanlagen
  • D: Rückgewinnung von F-Gasen an Anlagen bis 3 kg Füllmenge Kältemittel bzw. 6 kg bei hermetisch dichten Anlagen
  • E: nur für Dichtheitskontrollen ohne Eingriff in den Kältemittelkreislauf 

Bestehende Zertifikate bleiben zunächst gültig. 

Bis zum 12.03.2029 gelten die nachfolgenden Entsprechungen: 

  • Kategorie I: Zertifikat A1 sowie B und C
  • Kategorie II: Zertifikat A2 sowie B und C mit einer Füllmengenbegrenzung wie A2
  • Kategorie III: Zertifikat D
  • Kategorie IV: Zertifikat E 

Personen, die im Besitz eines Zertifikats sind, müssen bis spätestens 12.03.2029 an einem Auffrischungskurs teilnehmen. Im Folgenden ist eine Auffrischung alle sieben Jahre erforderlich. 

Die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten im Bereich Wärmepumpen ist meist mit Kosten verbunden, die je nach Art, Inhalt und Dauer zwischen 100 und 2.000 Euro variieren. Kostenfreie Weiterbildungsangebote sind vereinzelt und vor allem bei Seminaren mit allgemeinen Inhalten vorhanden.

Hersteller von Wärmepumpen bieten zahlreiche Schulungen an, die auch produktspezifische Informationen vermitteln.

Konkrete Schulungen / Schulungsformate

Schulung nach VDI-MT 4645 Blatt 1

  • Die Schulung basiert auf der Richtlinie VDI 4645 zur Planung, Errichtung und für den optimalen Betrieb von Wärmepumpenanlagen in Wohngebäuden.
  • Inhalte: Konzepterstellung, Vor- und Detailplanung, Installation, Inbetriebnahme und Nutzereinweisung.
  • Drei Kategorien: Errichter (E), Planer (P) und Planer und Errichter (PE)
  • Dauer ca. 560-800 Minuten (1–3 Tage)
  • Unabhängige Online-Prüfung
  • Schulung erfolgt über mehr als 80 zugelassene Schulungspartner (Stand: Februar 2026).
  • Weitere Informationen des VDI zu den Schulungen nach VDI 4645 und eine Übersicht der Schulungstermine.
  • Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) bietet Testfragen zur VDI-Prüfung.
  • Nach erfolgreich bestandener Prüfung wird man im Sachkundigenregister gelistet.
  • Aktuell sind dort über 6000 geprüfte Sachkundige mit Expertise in den drei Kategorien Errichter (E), Planer (P) und Planer und Errichter (PE) gelistet.

Weitere Informationen zu den Schulungsangeboten zu VDI-Richtlinien sowie zu Schulungsterminen können auf der Website des VDI abgerufen werden.

Fit für Wärmepumpenanlagen (Zentralverband Sanitär Heizung Klima, ZVSHK)

  • Die Schulung vermittelt Wissen im Bereich Planung und Errichtung von strombetriebenen Wärmepumpen.
  • Die Schulungsinhalte sind gleichwertig zu vergleichbaren Schulungsangeboten wie z. B. VDI 4645 Blatt 1 mit der Zielgruppe Planung und Errichtung, weicht aber durch die Aufteilung in einen Basislehrgang und einen optionalen Teil davon ab.
  • Zielgruppe: Installateur- und Heizungsbauermeisterinnen und -meister bzw. Gesellen und Gesellinnen in leitender Funktion und einschlägig ausgebildete Fachleute aus Ingenieur – und Technikberufen.
  • Dauer ca. 720 Minuten Theorie (zwei Tage), optional 360 Minuten (ein Tag) Praxis und optional 270 Minuten zu weiteren Wärmequellen.
  • Bei Bestehen der Prüfung erhält die teilnehmende Person ein Zertifikat vom ZVSHK.
  • Für die Umsetzung der Weiterbildung sind die SHK-Landesverbände zuständig.

Weitere Informationen zum Schulungsangebot können auf der Website des ZVSHK abgerufen werden.

Wärmepumpen-Führerschein (Handwerkskammer Hamburg)

  • Das Seminar vermittelt alle notwendigen Grundlagen sowie die verschiedenen Techniken und Einstellungen zu Wärmepumpen von der Planung bis zur Inbetriebnahme.
  • Zielgruppe: Fachkräfte aus Montage, Technik, Meisterebene und Planung in SHK- und Elektrotechnikbetrieben, , die zukünftig auch Wärmepumpen-Dienste anbieten wollen.
  • Dauer: drei Tage
  • Das Seminar schließt mit einer Prüfung für den „Wärmepumpen-Führerschein“ ab. Bei Bestehen der Prüfung erhält die teilnehmende Person ein Zertifikat.

Weitere Informationen zum Schulungsangebot können auf der Website des Elbcampus abgerufen werden.

Wärmepumpen-Online-Training des Bundesverbands Wärmepumpen (BWP)

  • Inhalte bestehen aus sechs Modulen: Zusammenhänge Klimaschutz, Grundlagen der Wärmepumpentechnik, Modernisierung im Bestand, Einbau im Neubau, Betrieb und Wartung.
  • Zielgruppe: Auszubildende, Lehrerinnen und Lehrer, Trainer und Trainerinnen sowie alle Interessierten.
  • Das Online-Training dient zur Vorbereitung für die kostenpflichtige Prüfung „Wärmepumpen-Führerschein“. Die Fragen der Prüfung generieren sich aus den Modulen des WP-Online-Trainings. Nach erfolgreicher Prüfung wird ein offizielles Zeugnis des BWP zum Herunterladen bereitgestellt. 

Weitere Informationen zum Schulungsangebot können auf der Website des BWP abgerufen werden.

Herstellerschulungen

  • Viele Hersteller bieten Schulungen für Fachbetriebe an. Diese sind häufig kostenfrei und spezifisch auf die Geräte des Herstellers abgestimmt.
  • Vorteil: Spezifisches Wissen zum Gerät und Einstellungen sowie z.B. zu Hydraulik und Regelung kann vermittelt werden. Darüber hinaus führen einige Hersteller Verzeichnisse qualifizierter Fachpartnerbetriebe, die bestimmte Anforderungen erfüllen und entsprechend gelistet werden. Dies erhöht die Sichtbarkeit dieser Betriebe und erleichtert Endkunden die Suche nach geeigneten Ansprechpartnern.
  • Die Teilnahme an Schulungen führt in der Regel nicht automatisch zu einer Listung als Fachpartner. Ein möglicher Nachteil von Herstellerschulungen ist eine starke inhaltliche Fokussierung auf die herstellerspezifischen Wärmepumpen.

Themenspezifische Wärmepumpen-Schulungen

Neben den aufgeführten Wärmepumpen-Schulungen existieren weitere themenspezifische Schulungen:

  • Hydraulik: Praktische Schulungen zu Hydraulik vertiefen die Komplexität der hydraulischen Einbindung
  • Kältekreis: Detailschulung zum Kältekreis „Kälteschein“, um Arbeiten am Kältekreis durchzuführen
  • Inbetriebnahme: Ablauf der Inbetriebnahme und Hinweise zur korrekten Einstellung; Betriebsprüfung gemäß §60a des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)

Auswahl an Anbietern:

Hydraulik in Wärmepumpenanlagen (Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik)

  • Die Teilnehmenden werden darin geschult, hydraulische Herausforderungen zu erkennen und Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
  • Zielgruppe: Meisterinnen und Meister, Technikerinnen und Techniker, Facharbeiterinnen und Facharbeiter, Mechatronikerinnen und Mechatroniker für Kältetechnik sowie Kälteanlagenbauerinnen und Kälteanlagenbauer, Planerinnen und Planer, Betreiberinnen und Betreiber sowie Mitarbeitende im Service und in der Wartung. Dauer: zwei Tage (16 UE)

Weitere Informationen zum Schulungsangebot können auf der Website der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik abgerufen werden.

Der Wärmepumpenprofi - Praxislehrgang für Ausführende (SHK Berlin)

  • Themen: Inbetriebnahme, Einstellungen der Pumpen, Fehleranalyse, hydraulischer Abgleich
  • In mehreren praktischen Versuchsreihen werden verschiedene Systemhydrauliken umgesetzt. Maßnahmen werden in praktischer Arbeit vermittelt wie z.B. Einstellungen der Pumpen, hydraulischer Abgleich.
  • Zielgruppe: SHK-Fachkräfte
  • Dauer: drei Tage

Weitere Informationen zum Schulungsangebot können dem Infoflyer des SHK Berlin entnommen werden.

Betriebsprüfung an Wärmepumpen (Schornsteinfeger-Akademie)

  • Der Lehrgang vermittelt notwendige Fachkenntnisse für die vollständige Betriebsprüfung von Wärmepumpenanlagen gemäß § 60a des Gebäudeenergiegesetzes (GEG).
  • Inhalte gemäß Anforderungen der Verbändevereinbarung zwischen dem Bundesverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks (BIV) und dem Zentralinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV)
  • Zielgruppe: Schornsteinfeger
  • Dauer: drei Tage (24 UE)
  • Zertifikat des BIV nach erfolgreichem Abschluss (inkl. Sachkundeprüfung)

Weitere Informationen zum Schulungsangebot können auf der Website der Schornsteinfeger-Akademie abgerufen werden.

Foto, Mann in schwarzem T-Shirt und Latzhose arbeitet an weißer Heizanlage mit angeschlossenen Rohren und blauem Ausdehnungsgefäß.

Inbetriebnahme der Wärmepumpe

Eine korrekte Inbetriebnahme und Parametrierung der Wärmepumpe garantiert den effizienten und langlebigen Betrieb. Bei Vorbereitung, Kontrolle, Parametrierung, Hydraulik, Trinkwarmwassertemperatur und Funktionsprüfung sind viele Aspekte zu beachten.

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Hydraulik und Wärmepumpen

Die hydraulische Einbindung und Regelung beeinflussen Effizienz, Leistungsfähigkeit und Lebensdauer von Wärmepumpen maßgeblich. Kenntnisse über zentrale Zusammenhänge und typische Fragestellungen helfen bei der Planung & Bewertung von Hydraulikkonzepten.

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Foto, Display einer Wärmepumpe mit blauer Anzeige und Text zu Betriebszeit und Brauchwasser

Betrieb von Wärmepumpen

Wärmepumpenanlagen erfordern regelmäßige Kontrolle und Wartung. Kenntnisse zu zentralen Begriffen, regulatorischen Vorgaben sowie relevanten Maßnahmen sind notwendig zur Sicherstellung eines effizienten und störungsfreien Betriebs.

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Ermittlung geeigneter Fachbetriebe

Serviceportal der Verbandsorganisations Sanitär Heizung Klima (SHK)

Über das bundesweite Serviceportal SHK können geeignete Fachbetriebe für Wärmepumpen strukturiert identifiziert werden.

Ausgangspunkt ist die Auswahl der „Heizungsmodernisierung“, über die eine standardisierte Abfragestrecke gestartet wird. Dabei werden projektrelevante Parameter zum Gebäude und zur Heizungsanlage systematisch erfasst.

Auf Basis dieser Eingaben wird die Anfrage automatisiert an qualifizierte SHK-Innungsfachbetriebe im Netzwerk übermittelt. Diese erhalten eine vorstrukturierte, digital aufbereitete Projektbeschreibung und können darauf aufbauend eine zielgerichtete Beratung bzw. Angebotserstellung durchführen.

Das Portal ist herstellerneutral und greift auf ein breites Netzwerk von Fachbetrieben zurück.

Einige SHK-Fachverbände auf Landesebene haben eigene Suchmasken, z.B. Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt oder führen konkrete Wärmepumpen-Fachbetriebslisten, z.B. Mecklenburg-Vorpommern.

Fachbetriebssuche Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)

Über die Fachbetriebssuche des ZVEH können geeignete Fachbetriebe mit Fachgebiet Wärmepumpe identifiziert werden. Dazu wird auf der Plattform eine Standortsuche durchgeführt und anschließend über Filter (Fachgebiet Elektroheizung bzw. Wärmepumpe) eine Vorauswahl getroffen.

Gütesiegel Fachbetrieb Wärmepumpe (Bundesverband Wärmepumpe)

Der BWP bietet Gütesiegel für Fachbetriebe an. Folgende Anforderungen werden an Betriebe gestellt:

  • Qualitätsanforderungen (Schulung und bestandene Prüfung zur VDI 4645, Nachweis von Erfahrungen oder Kenntnissen im Bereich Wärmepumpen)
  • Leistungsversprechen (Qualitätsmanagement, Beratung, Service)
  • Mitgliedschaft im BWP

Aktuell tragen mehr als 240 Betriebe das Gütesiegel „Fachbetrieb Wärmepumpe”

Fachkräfteverzeichnis (Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit, DGWZ)

Die DGWZ führt ein Verzeichnis über Fachkräfte für Heizungsanlagen mit Wärmepumpen. Folgende Anforderungen werden an entsprechende Fachkräfte gestellt:

  • Schulung und bestandene Prüfung zur VDI 4645
  • notwendige Berufsausbildung und Berufserfahrung
  • Nachweis über eine ordentliche Geschäftstätigkeit

Aktuell sind ca. 20 Fachkräfte gelistet.

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