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Dimensionierung einer Wärmepumpe: Trinkwasser, Heizlast und Auslegung von Heizkörpern

Stand: Mai 2026
Foto, Person in weißem Hemd tippt auf einer Tastatur vor einem Bildschirm mit technischen Zeichnungen.

Die passende Dimensionierung einer Wärmepumpe und weiterer Komponenten ist essenziell für ein effizientes und langlebiges Wärmepumpensystem.

Alte Heizungsanlagen wurden häufig mit großen Zuschlägen und pauschal dimensioniert, da die Auswirkungen auf Kosten und Betrieb geringer ausfielen.

Wärmepumpen hingegen reagieren sensibler auf die Auswirkungen einer Über- oder Unterdimensionerung, weshalb dieser Planungsschritt besonders wichtig ist.

Auswirkungen der Dimensionierung

Sowohl die Bestimmung der Heizlast (z.B. durch Berechnung mit pauschalen Annahmen) als auch die Auslegung der Wärmepumpe und die Wahl des Bivalenzpunktes (als Temperatur-Einschaltpunkt für einen zweiten Wärmeerzeuger, wie z.B. einen Heizstab) haben Auswirkungen auf die Dimensionierung.

Auswirkungen einer Überdimensionierung

  • Höhere Investitionskosten durch die Anschaffung eines Geräts mit höherer Heizleistung.
  • Größere Anlagen mit mehr Platzbedarf, höherem Gewicht und dadurch aufwendigere Installation.
  • Häufigeres Takten: Im unteren Leistungsbereich kann die Wärmepumpe den Betrieb des Verdichters auch bei Inverter-gesteuerten Verdichtern nicht anpassen, sondern regelt die Leistung unterhalb dieser Modulationsgrenze über An- und Abschalten (Takten). Durch die Überdimensionierung fällt dieser Taktbereich des Verdichters in einen größeren Temperaturbereich der Außenluft und die Wärmepumpe muss häufiger Ein- und Ausschalten.
  • Geringere Lebensdauer: Durch das häufige Takten verschleißt der Verdichter schneller und muss früher getauscht werden.

Auswirkungen einer Unterdimensionerung

  • Bei geringen Temperaturen wird nicht genügend Wärme über die Wärmepumpe bereitgestellt. Die Folge ist, dass der Komfort bei Raumtemperatur und Trinkwarmwasser an kalten Tagen nicht gewährleistet werden kann.
  • Hoher Heizstabanteil: Der Heizstab wird früher dazugeschaltet und verursacht dadurch hohe Stromkosten.

Grundlage für die Dimensionierung von Wärmepumpen ist die erforderliche Heizleistung. Diese setzt sich aus den Leistungsanteilen zur Raumheizung (Heizlast) und zur Trinkwarmwasserbereitung zusammen.

Bestimmung des Trinkwarmwasserbedarfs

Die Leistung für die Trinkwarmwasserbereitung hängt von der Anzahl der Bewohnenden und der Größe des Speichers ab. In Ein- und Zweifamilienhäusern kann der Bedarf nach VDI 4645 überschlägig mit 25 l pro Tag und Person angenommen werden, was bei einer Erwärmung auf 60 Grad Celsius 1,45 kWh pro Person entspricht. Um Speicherverluste und Verteilverluste zu berücksichtigen, wird empfohlen, 3 kWh als Verluste anzusetzen. In bestehenden, teilsanierten Einfamilienhäusern liegt die nötige Leistung (als über 24 Stunden gemittelte Leistung) üblicherweise unter 1 kW und damit deutlich unter dem Leistungsbedarf zur Raumheizung. In neuen bzw. gut gedämmten Gebäuden ist der prozentuale Anteil vom Trinkwarmwasserbedarf zum Heizwärmebedarf dagegen höher und sollte deshalb besonders beachtet werden.

Grundlage der Auslegung ist die Berechnung des Trinkwarmwasserbedarfs nach VDI 4645, abhängig von der Anzahl der Bewohnenden. Bei hohen Anforderungen an den Komfort oder Sanitärausstattung mit hohem Bedarf (Badewannen, Regenduschen) sollten die Tabellen aus VDI 6003 für die Berechnung genutzt und der Trinkwarmwasserbedarf mit dem Kunden und der Kundin abgestimmt werden. Der Leistungsbedarf für die Trinkwarmwasserbereitung muss bei der Dimensionierung beachtet werden. Eine Trennung der Trinkwarmwasserbereitung von der Heizwärmeerzeugung durch eine separate Brauchwarmwasserwärmepumpe kann regelungs- und hydraulische Vorteile bieten und sollte geprüft werden.

Foto, wandmontierte Heizungsanlage mit roten und blauen Rohrleitungen, zwei Druckbehältern und Steuergeräten in einem Raum mit grauen Fliesenwänden und -boden.

Hydraulik und Wärmepumpen

Die hydraulische Einbindung und Regelung beeinflussen Effizienz, Leistungsfähigkeit und Lebensdauer von Wärmepumpen maßgeblich. Kenntnisse über zentrale Zusammenhänge und typische Fragestellungen helfen bei der Planung & Bewertung von Hydraulikkonzepten.

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Bestimmung der Heizlast

Die Ermittlung der benötigten Heizlast ist die Grundlage für die Dimensionierung der Wärmepumpe. Zur Bestimmung der Heizlast sind unterschiedliche Berechnungsverfahren möglich.

Die Anwendung sowohl des Standardverfahrens zur raumweisen Heizlastberechnung als auch der Berechnung auf Basis des Verbrauchs kann Unterschiede sichtbar machen und zur gegenseitigen Plausibilisierung der Ergebnisse beitragen. Bei großen Abweichungen zwischen der raumweisen Heizlastberechnung und der Berechnung nach Verbrauch sollten die Berechnungen und Annahmen dafür überprüft werden.

Foto, ein Techniker steht mit einem Tablet-Computer in einem Heizungsraum und liest eine Druckuhr ab.

Hydraulischer Abgleich

Durch einen hydraulischen Abgleich werden die Volumenströme im Heizungssystem optimal abgestimmt. Dies ermöglicht die bedarfs- und zeitgerechte Versorgung alle Heizflächen mit dem Wärmeträger und damit einen effizienten Betrieb des Wärmeerzeugers.

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Passende Dimensionierung der Wärmepumpe

Nachdem die Heizlast und der Trinkwarmwasserbedarf bestimmt ist, wird im nächsten Schritt die Anlage dimensioniert. Hierbei muss zwischen einer monovalenten, einer bivalenten oder einer monoenergetischen Auslegung gewählt werden. Bei der monovalenten Auslegung übernimmt die Wärmepumpe die gesamte Wärmebereitstellung ohne einen weiteren Wärmeerzeuger. Bei der bivalenten wird ein weiterer Wärmeerzeuger in die Auslegung eingeplant. Bei der monoenergetischen Auslegung handelt es sich bei diesem zweiten Wärmeerzeuger um einen elektrischen Heizstab. Im Folgenden wird näher auf die monoenergetische Auslegung eingegangen.

Der Großteil der Wärme sollte bei der monoenergetischen Auslegung von der Wärmepumpe bereitgestellt. Der elektrische Heizstab wird nur bei geringen Temperaturen zugeschaltet. Die Häufigkeit der verschiedenen Temperaturen und die resultierende Verteilung des Wärmebedarfs über der Außentemperatur geben dabei Aufschluss, bei welcher Temperatur der Einsatz des Heizstabs sinnvoll ist.

Die Temperaturverteilung für einen Beispielstandort über das Jahr ist in der folgenden Abbildung dargestellt:

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Es wird deutlich, dass geringe Temperaturen selten vorkommen und Temperaturen oberhalb von 0 Grad Celsius den Großteil ausmachen. Die benötigte Heizleistung ist jedoch bei geringen Temperaturen deutlich größer, weshalb ein differenzierter Blick auf den benötigten Wärmebedarf je nach Außentemperatur nötig ist. Die folgende Abbildung zeigt die relative Häufigkeitsverteilung des Gesamtwärmebedarfs für jede Außentemperatur für ein Gebäude am Beispielstandort mit einer Heizgrenze von 15 Grad Celsius.

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Ein Großteil des Bedarfs wird in der Übergangszeit benötigt, wenn die Außentemperaturen über 0 Grad Celsius liegen. Temperaturen von –10 Grad Celsius und weniger machen hingegen weniger als 1 Prozent des Wärmebedarfs aus.

Durch eine monoenergetische Auslegung mit Heizstabunterstützung wird der optimale Regelbereich der Wärmepumpe in den Bereich verschoben, in dem die meiste Wärmeenergie benötigt wird. Dadurch muss die Wärmepumpe weniger oft takten. Dabei sind die Leistungskennlinien der Wärmepumpe heranzuziehen, um den Modulationsbereich des Verdichters zu berücksichtigen. Vorteil ist dabei, dass die Wärmepumpe kleiner ausgelegt, somit Investitionskosten gespart werden können und der optimale Regel- und Leistungsbereich über das Jahr mehr genutzt werden kann. Wichtig ist die Festlegung des passenden Bivalenzpunktes, also die Außentemperatur, ab der der Heizstab unterstützt.

Für die monoenergetische Auslegung von Wärmepumpen empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen: Zunächst sollte der Deckungsanteil des Heizstabs definiert werden, wobei ein Wert von unter 5 Prozent laut VDI 4645 empfohlen ist. Anschließend lässt sich daraus der Leistungsanteil der Wärmepumpe ableiten. Sobald der Deckungsanteil und der resultierende Leistungsanteil feststehen, kann die Wärmepumpe basierend auf diesem Anteil und der Heizlast ausgewählt werden. Der Bivalenzpunkt, ab dem der Heizstab zuschaltet, ergibt sich schließlich aus den Leistungskennlinien der Wärmepumpe. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht, welchen Einfluss die verschiedenen Parameter haben. Zu beachten ist dabei, dass jede Wärmepumpe andere Leistungskennlinien hat und die Auslegung immer abhängig vom Gerät erfolgen sollte. Die Temperatur, ab der eine Wärmepumpe taktet, variiert je nach Gerät und Auslegung.

Die Tabelle zeigt die Deckungsanteile in Abhängigkeit des Leistungsanteils bei bivalent parallelem Betrieb. Der Heizstab unterstützt dabei parallel zur Wärmepumpe unterhalb der Bivalenztemperatur. Grüne Bereiche werden dabei als Auslegungsgrundlage empfohlen, während orangene und rote Bereiche nicht empfohlen werden.

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Monovalente Auslegung

Die folgende Abbildung zeigt eine monovalent ausgelegte Wärmepumpe am Standort Frankfurt mit Normaußentemperatur von –10 Grad Celsius. Die Wärmepumpe kann bei Normaußentemperatur den Wärmebedarf allein decken. Der Heizstab wird nicht genutzt.

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Die Abbildung zeigt, dass ab einer Temperatur von ca. 4 Grad Celsius die Wärmepumpe nicht weiter modulieren kann und die Leistung durch Takten anpassen muss (abhängig von Modell und Leistungsbereich). Da ein Großteil der Wärme zwischen 2 und 8 Grad Celsius Außentemperatur bereitgestellt wird, kann das zu höheren Taktzahlen und Verschleiß des Verdichters und einer Verringerung der Lebensdauer führen.

Monoenergetische Auslegung

Die folgende Abbildung zeigt die monoenergetische Auslegung einer Wärmepumpe am Standort Frankfurt mit Normaußentemperatur von –10 Grad Celsius. In dem Fall wird ein Deckungsanteil der Wärmepumpe von 4 Prozent gewählt. Daraus ergibt sich der Leistungsanteil der Wärmepumpe bei Auslegungstemperatur von circa 50 Prozent. Die Leistungskennlinien der gewählten Wärmepumpe sind in der Abbildung dargestellt.

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Aus der Grafik kann eine Bivalenztemperatur von 2,5 Grad Celsius abgeleitet werden. Die Wärmepumpe kann in diesem Beispiel ab einer Außentemperatur von circa 8 Grad Celsius nicht mehr die Verdichterleistung modulieren und muss sie durch Takten anpassen. Der Bereich ist deutlich kleiner als bei einer monovalenten Auslegung. Da es über das Jahr nur sehr wenige Tage mit Temperaturen von –5 Grad Celsius und kälter gibt, muss der Heizstab nur einen Anteil von circa 4 Prozent an der Wärmeversorgung decken. Die Heizkosten steigen dadurch nur geringfügig gegenüber einer monovalenten Auslegung. Durch den kleineren Taktbereich verringert sich der Verschleiß des Verdichters und die Lebensdauer der Wärmepumpe steigt. Die Investitionskosten verringern sich durch die geringere benötigte Leistung der Wärmepumpe.

Überprüfung der Heizkörper und Absenkung der Vorlauftemperatur

Für einen effizienten und wirtschaftlichen Betrieb von Wärmepumpen wird eine maximale Vorlauftemperatur für die Raumheizung von 55 Grad Celsius empfohlen. Um zu prüfen, ob die vorhandenen Heizkörper unter diesen Bedingungen die Wärmeleistung übertragen können, muss für jeden Raum die Heizleistung des oder der Radiatoren mit der raumweisen Heizlast abgeglichen werden. Kann ein Heizkörper die Heizlast nicht übertragen, empfiehlt sich ein Austausch oder Vergrößerung der Heizfläche.

Die Abbildung zeigt das Vorgehen zur Überprüfung für ein kleines Mehrfamilienhaus mit sieben Wohneinheiten und insgesamt 31 Radiatoren. Bei den Auslegungstemperaturen zum Zeitpunkt der Errichtung (75/65 Grad Celsius) übertrifft die Nennleistung der Heizkörper in allen Räumen die erforderliche Heizlast. Mit abgesenkten Temperaturen (55/45 Grad Celsius) deckt die Leistung des verbauten Heizkörpers in zwei Räumen nicht die Heizlast – diese müssen getauscht werden. In weiteren fünf Räumen entspricht die Nennleistung der Heizkörper der Heizlast (Punkte auf grauer Linie). Bei der Prüfung der Heizkörper muss beachtet werden, dass der schlechteste Heizkörper das Temperaturniveau des gesamten Systems bestimmt. Benötigt z.B. der Heizkörper in einem Raum 60 Grad Celsius, die Heizkörper aller anderen Räume aber nur 50 Grad Celsius, muss trotzdem der gesamte Heizkreis mit 60 Grad Celsius betrieben werden. In dem Fall ist der Austausch dieses Heizkörpers besonders wichtig und wirtschaftlich nützlich, da die Investitionskosten gegenüber den Einsparungen durch Absenkung der Vorlauftemperatur gering sind.

Bei kritischen Heizkörpern kann entweder eine andere Art von Heizkörper mit höherer Wärmeübertragungsleistung gewählt oder die Heizkörper vergrößert werden. In alten Gebäuden sind häufig Stahlradiatoren verbaut. Moderne Flachheizkörper haben bei gleicher Größe und gleichen Vor- und Rücklauftemperaturen eine höhere Heizleistung, wobei ein Flachheizkörper Typ 33, der dicker ist als ein Flachheizkörper Typ 22, eine noch größere Leistung aufweist. Im Beispiel des Mehrfamilienhauses wäre ein Austausch des alten Heizkörpers durch einen modernen Heizkörper ausreichend, um die nötige Leistung auch bei geringeren Temperaturen bereitzustellen. Die folgende Abbildung und Tabelle geben einen Überblick über mögliche Reduzierung und Einsparung bei Austausch eines Heizkörpers. Mit jedem Grad weniger Vorlauftemperatur kann der Stromverbrauch der Wärmepumpe um 1,5 bis 2 Prozent gesenkt werden. Dies ist abhängig von der Höhe der Vorlauftemperatur.

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Der gleiche Effekt lässt sich erzielen, wenn eine Flächenvergrößerung gewählt wird: Die Leistung wird durch die größere Übertragungsfläche erhöht und die Vorlauftemperatur kann reduziert werden. Die mögliche Reduzierung der Vorlauftemperatur und Einsparung ist in folgender Tabelle dargestellt.

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Downloads und Tools

  • Leitfäden

    Leitfaden Wärmepumpendimensionierung

    Wärmepumpenanlagen reagieren besonders sensibel auf eine falsche Dimensionierung. Dies gilt für den Anlagenbetrieb, die Effizienz, Lebensdauer. Dieser Leitfaden soll verdeutlichen, wie bei der Dimensionierung und Auswahl von Wärmepumpen vorzugehen ist. Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.

    Stand: November 2025

    PDF 2 MB

  • Toolbox

    Heizlastrechner

    Tool zur Berechnung der Heizlast Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.

  • Toolbox

    Heizkörperrechner

    Heizkörperrechner zur überschlägigen Ermittlung von Heizkörperleistungen Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.

  • Toolbox

    Gebäudecheck Wärmepumpe

    Über das Online-Tool Gebäudecheck Wärmepumpe lässt sich mit wenigen Angaben zu Räumen und Heizkörpern prüfen, ob ein Gebäude schon für eine Wärmepumpe geeignet ist – oder welche Schritte dafür noch nötig sind. ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung gGmbH

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