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Integration in vernetzte Energieversorgungssysteme: Vom Gebäude zum Gesamtsystem

Die energetische Optimierung einzelner Gebäude reicht in vielen Fällen nicht aus, um die Herausforderungen der Energiewende zu bewältigen. Erst durch die Vernetzung mehrerer Gebäude lassen sich Synergien nutzen, Lasten ausgleichen und erneuerbare Energiequellen effizient einbinden. 

Gebäude können so Bestandteil gemeinschaftlicher Energiesysteme werden. Dabei bieten Quartierslösungen, gemeinschaftliche Erzeugung und neue Modelle der Energieverteilung vielfältige Möglichkeiten, die Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit zu verbessern.

Foto, Luftaufnahme einer Wohnsiedlung mit Häusern, die auf den Dächern Solarpaneele tragen, und einer Straße mit wenigen Fahrzeugen.

Quartierslösungen als Gesamtsystem

Foto, Luftaufnahme einer Baustelle mit Bagger, Rohren und Gehwegen zwischen Bäumen.

Quartierslösungen als Gesamtsystem

Die energetische Optimierung einzelner Gebäude stößt zunehmend an Grenzen. Quartierslösungen erschließen neue Effizienzpotenziale durch Vernetzung, Abwärmenutzung und gemeinschaftliche Wärmeversorgung.

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Peer-to-Peer-Handel und Energy Sharing

Foto, Luftaufnahme von mehreren modernen Wohngebäuden mit Flachdächern und Solarpaneelen in einer grünen Umgebung.

Peer-to-Peer-Handel und Energy Sharing

Die Elektrifizierung von Wärme und Mobilität erhöht den Strombedarf im Quartier. Energy Sharing und Peer-to-Peer-Modelle ermöglichen es, lokal erzeugten Strom effizient vor Ort zu nutzen.

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Downloads und Tools

Downloads

  • Checklisten

    Checkliste Gebäude- und kleine Wärmenetze

    Diese Checkliste hilft bei der grundsätzlichen Planung von Gebäude- oder kleinen Wärmenetzen in der Phase der Vorprüfung.

    Stand: November 2023

    PDF 675 KB barrierefrei

  • Studien & Berichte

    Vernetzte Wärmeversorgung in Bestandsquartieren

    Im Fokus der Studie steht die Entwicklung von Wärmenetzen in Bestandsquartieren, für die verschiedene Handlungsstrategien dargestellt werden. Die bestehenden Handlungsmöglichkeiten für Kommunen werden anhand von Beispielen analysiert und systematisiert.

    Stand: August 2023

    PDF 3 MB

  • Mieterstrom: Was versteht man unter dem Begriff?

    Mieterstrom ist eine Energieversorgungslösung, bei der Mieter in einem Mehrfamilienhaus den von einer Solaranlage erzeugten Strom direkt nutzen können.
    ARGE SOLAR e.V.

    Stand: Juni 2024

    PDF 3 MB

  • Vom Mieterstrom zur Quartiersversorgung

    Energiekonzepte vor Ort umsetzen VKU – Verband kommunaler Unternehmen e.V.

    Stand: Juni 2018

    PDF 8 MB

Tools

  • Toolbox

    Matching-Tool für die Abwärmenutzung aus Rechenzentren

    Das Online-Tool bringt Betreiber von Rechenzentren und Wärmeabnehmer in nur wenigen Schritten zusammen und unterstützt so bei der Nutzbarmachung potenzieller Abwärmequellen.

  • Toolbox

    Abwärmerechner

    Mithilfe des Abwärmerechners kann das Potenzial eines Betriebs für unterschiedliche Abwärmequellen ermittelt werden. Nach Eingabe weniger Daten stehen u.a. Informationen über die verfügbare Abwärmemenge und zur Wirtschaftlichkeit zur Verfügung.

Weitere Downloads und Tools

Downloads

Der Downloadbereich bietet eine übersichtliche Zusammenstellung von Fachinhalten zum Herunterladen, z. B. Gesetze, Verordnungen, Handreichungen, Checklisten, Leitfäden und vieles mehr.

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Toolbox des Gebäudeforums

Das Internet hält eine Vielzahl an Tools zu den Themen Analyse, Planung, Förderung, Wirtschaftlichkeit, Bilanzierung, Berechnungsverfahren, Gebäudehülle, Klimaresilienz, Gebäudetechnik, erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Nachhaltigkeit bereit.

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Best-Practice-Beispiele

Zahlen und Daten

Grafik, Abbildung mehrerer unterschiedlicher Diagrammtypen als Vorschaubild

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Weitere Zahlen und Daten

Weitere interaktive Diagramme mit Zahlen und Daten zum Gebäudebestand in Deutschland können auf der Themenseite zum Gebäudereport 2026 abgerufen werden.

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