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Nutzungsverhalten und Digitalisierung: Vom passiven Verbraucher zum aktiven Gestalter

Stand: Februar 2026
Foto, Mann steht an einer Wand und bedient ein Wandthermostat in einem hellen, modernen Raum mit sichtbarem Dachstuhl und einer weiteren Person im Hintergrund.

Die Energiewende im Gebäudesektor wird häufig als überwiegend technisches Umrüstprojekt verstanden: der Einsatz neuer Anlagentechnik soll Effizienzgewinne ermöglichen und Emissionen reduzieren. In der Praxis entscheidet jedoch ein anderer, oft unterschätzter Faktor darüber, ob die versprochene Effizienz, die wirtschaftlichen Vorteile und die Netzverträglichkeit tatsächlich erreicht werden: das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer.

Dieses Verhalten verändert sich derzeit spürbar – nicht primär durch einzelne digitale Anwendungen, sondern weil die Digitalisierung den Gebäudebetrieb grundlegend neu organisiert. Erzeugung, Speicherung, Umwandlung und Verbrauch von Energie werden systemisch vernetzt; Energieflüsse werden in Echtzeit transparent, steuerbar und nachvollziehbar.

Intelligentes Energiemanagement

Damit verschiebt sich auch die Rolle der Eigentümerinnen und Eigentümer: Wer eine PV-Anlage betreibt, eine Wärmepumpe nutzt oder ein E-Auto lädt, wird faktisch zum Teil des Energiesystems. Nicht als abstrakte Idee, sondern konkret über Messsysteme, Tarife und netzorientierte Steuerung. Intelligente Messsysteme (Smart Meter) bilden dabei eine zentrale Schnittstelle, indem sie Verbrauch und Erzeugung getrennt erfassen, hochaufgelöst bereitstellen und als Datengrundlage für Energiemanagement dienen.

Für Energieberatende eröffnet dieser Wandel erweiterte Aufgabenfelder. Neben technischer Kompetenz braucht es Kompetenz in Akzeptanz, Motivation und Übersetzung. Wer Kundinnen und Kunden heute gut berät, liefert nicht nur einen Anlagenvorschlag, sondern befähigt sie zur neuen Rolle: vom passiven Energieverbrauch hin zum aktiven, komfortorientierten Gestalten ihres Energiesystems.

Warum sich die Rolle der Nutzenden verändert

Die Digitalisierung macht Energieflüsse transparent und auswertbar und schafft damit erst die Voraussetzung für eine gezielte Optimierung. Dabei wird deutlich, dass technische Effizienz und Nutzerverhalten untrennbar zusammenwirken: Technische Systeme entfalten ihr Potenzial nur dann, wenn sie verstanden, akzeptiert und sachgerecht genutzt werden.

Zwei Entwicklungen verdeutlichen diesen Rollenwandel besonders:

  1. Dynamische Stromtarife: In Deutschland müssen Stromlieferanten seit 2025 dynamische Stromtarife anbieten. Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem. Damit entstehen wirtschaftliche Anreize, Stromverbrauch zeitlich zu verlagern.
  2. Netzintegration steuerbarer Verbrauchseinrichtungen: Seit dem 01.01.2024 gelten neue Regeln für steuerbare Verbrauchseinrichtungen (z.B. Wärmepumpen, private Ladeeinrichtungen, Stromspeicher). Netzbetreiber dürfen Anschlüsse neuer Anlagen nicht mehr pauschal wegen lokaler Überlastung verweigern. Im Gegenzug dürfen sie in Engpasssituationen zeitlich und technisch begrenzt eingreifen, bei garantierter Mindestleistung und ohne Einschränkung des regulären Haushaltsstroms.

In diesem Kontext werden Eigentümerinnen und Eigentümer zunehmend zu aktiven Akteuren im Energiesystem („Prosumer“). Sie treffen Betriebsentscheidungen mit Auswirkungen auf Kosten, Komfort und Netzstabilität. Für Energieberatende ergibt sich daraus eine erweiterte Aufgabenstellung: Neben der technischen Auslegung von Anlagen wird es zunehmend wichtig, Systemzusammenhänge nachvollziehbar zu erläutern und Nutzende zu befähigen, souverän und informiert mit digitalen Funktionen umzugehen.

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Akzeptanz und Verständlichkeit als Voraussetzung für wirksamen Betrieb

Smarte Regelungen für Heizung, Lüftung oder Energiemanagement versprechen Effizienz. In der Realität entscheidet jedoch nicht ausschließlich die technische Leistungsfähigkeit, sondern auch die Akzeptanz der Nutzenden darüber, ob diese Potenziale tatsächlich gehoben werden. Denn nur wenn Systeme verstanden, akzeptiert und dauerhaft genutzt werden, bleiben Automatikfunktionen aktiv, Zeitprogramme sinnvoll eingestellt und Störmeldungen beachtet.

Gerade bei der Gebäudeautomation zeigt sich, dass rechnerische Einsparpotenziale in der Realität durch falsche Annahmen zum Verbrauch oder durch Bedien- und Nutzungsfehler verfehlt werden können. Effizienter Betrieb ist daher kein rein technisches Merkmal, sondern das Ergebnis aus Technik, Nutzung und einer verständlich gestalteten Schnittstelle.

Typische Hemmnisse und Ansatzpunkte für die Beratung

In der Beratungspraxis lassen sich wiederkehrende Hemmnisse beobachten, die den Betrieb digitaler Systeme beeinträchtigen können: 

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Feedback und Schnittstellen: Weniger Daten, mehr Orientierung

Energie wird im Alltag erst dann veränderbar, wenn sie verständlich sichtbar wird. Entscheidend ist jedoch nicht die Menge an Daten, sondern deren adressatengerechte Aufbereitung. Wirksam sind vor allem klar interpretierbare Rückmeldungen, konkrete Handlungsoptionen und verlässliche Automatiken, die den Alltag unterstützen, statt zusätzliche Aufmerksamkeit zu erfordern.

Gute Nutzeroberflächen beantworten daher wenige, zentrale Leitfragen: Was passiert gerade? Welche Auswirkungen hat das auf Kosten, Komfort oder Emissionen? Und welche Handlung ist jetzt sinnvoll? Für die Beratung bedeutet das, digitale Werkzeuge als unterstützende Entscheidungshilfen einzuordnen – nicht als Selbstzweck oder alleinige Lösung.

Was ist ein Smart Meter?

Ein Smart Meter (intelligentes Messsystem) ist mehr als ein digitaler Zähler: Er kombiniert moderne Messeinrichtung und Smart-Meter-Gateway, speichert Verbrauchswerte, erfasst Erzeugung und Verbrauch getrennt, ermöglicht Monitoring, Fernablesung und ist Grundlage für flexible Tarife sowie Energiemanagement.

Vom Energieverbrauch zur aktiven Betriebsführung

Sobald Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Elektromobilität oder dynamische Tarife kombiniert werden, verändert sich der Gebäudebetrieb grundlegend.  Aus einem passiven Energieverbrauch wird eine aktive betriebliche Aufgabe: Es stellt sich nicht mehr nur die Frage, wie viel Energie benötigt wird, sondern zu welchem Zeitpunkt, aus welcher Quelle und zu welchen Kosten – bei gleichzeitigem Anspruch an Komfort und Versorgungssicherheit.

Damit verschiebt sich die Rolle der Nutzenden strukturell: Die Bundesnetzagentur beschreibt, dass intelligente Messsysteme den bislang passiven Stromverbraucher künftig in die aktive Rolle eines Prosumers versetzen können.

Noch anspruchsvoller wird das System, wenn Flexibilität hinzukommt. Wer Lasten gezielt verschiebt – etwa Warmwasserbereitung, Ladevorgänge oder Speichernutzung – beeinflusst nicht nur die eigene Kostenstruktur, sondern leistet potenziell auch einen Beitrag zur Netzdienlichkeit.

Energieberatung als Systemarchitektur

Herausforderungen:

  • Gerätekauf ohne Systemdesign: Komponenten sind vorhanden, greifen jedoch nicht systematisch ineinander.
  • Wirtschaftlichkeit ohne Betriebsstrategie: Die Investition entfaltet ihr Potenzial nur, wenn der Betrieb entsprechend geplant und umgesetzt wird.

Vor diesem Hintergrund übernimmt Energieberatung die Rolle einer systemischen Planungs- und Integrationsleistung. Sie verbindet Technik, Mess- und Datenkonzepte sowie Betriebsführung zu einem konsistenten Gesamtsystem. Zentrale Bausteine sind:

  • Messkonzept und Datenverfügbarkeit klären: Moderne Messeinrichtungen (mME) vs. intelligentes Messsystem (iMSys), ggf. Submetering und Visualisierung
  • Betriebsstrategie definieren: Prioritäten zwischen Eigenverbrauch, Komfort, Kosten und Netzbeitrag
  • Regel- und Steuerlogik verständlich machen: Prioritäten, Grenzen, Schutzfunktionen, manuelle Übersteuerung

So entsteht aus einer Sammlung „smarter“ Komponenten ein betreibbares, nachvollziehbares System – und aus der technischen Option ein verlässlicher Nutzen im Alltag.

Kurzbeispiel aus der Praxis

Ausgangslage: Photovoltaikanlage, Wärmepumpe und Wallbox; ein Batteriespeicher wird später ergänzt.

Typisches Risiko ohne begleitende Beratung: Die Wärmepumpe läuft zeitlich gegen den PV-Ertrag, die Wallbox lädt abends zu hohen Bezugspreisen, und der Speicher wird im Gesamtsystem falsch priorisiert. Die Folge sind vermeidbare Kosten, geringerer Eigenverbrauch und eine unnötig hohe Netzlast in Spitzenzeiten.

Beratungslösung (Betriebs- und Regelkonzept):

  1. Zielhierarchie festlegen: Komfort (Warmwasser, Raumtemperatur) hat Vorrang vor Optimierung.
  2. Zeitfenster definieren: Wärmepumpe bevorzugt in PV-starken Tageszeiten betreiben; Wallbox-Ladevorgänge über PV- und/oder Preissignale steuern.
  3. Visualisierung aktivieren: einfache, nutzernahe Rückmeldung, z.B. Ampellogik (grün = PV-/preisgünstig, gelb = normal, rot = teuer/Netzspitze).
  4. Regeln dokumentieren: klare Betriebsregeln für Ausnahmen, z.B. „Bei Besuch: Komfortmodus für 48 Stunden“, inklusive Rückkehr in den Standardbetrieb.
  5. Nachjustierung nach 4–6 Wochen: Parameter anhand realer Mess- und Nutzungsdaten optimieren – nicht anhand von Annahmen.

Erst ein verständliches, dokumentiertes und datenbasiert nachgeführtes Betriebsregime macht aus installierter Hardware ein funktionierendes Energiesystem.

Beratung als Vermittlung zwischen Systemlogik und Nutzeralltag

Ein praxistaugliches Motivationsprinzip in der Energieberatung folgt einer klaren Reihenfolge:

Komfort sichern → Nutzen aufzeigen → Handlung vereinfachen → Wirkung erfahrbar machen

Diese Abfolge ist entscheidend, um Akzeptanz für digitale und systemische Lösungen zu schaffen. Wer in der Beratung ausschließlich über Technik spricht, erreicht viele Nutzende nicht. Wer allein mit Einsparpotenzialen argumentiert, greift ebenfalls zu kurz, da Komfort und Alltagstauglichkeit im Nutzungsverhalten häufig stärker wirken als abstrakte Prozentwerte.

Die Rolle der Energieberatung liegt daher zunehmend in der vermittelnden Übersetzungsleistung: Komplexe technische Zusammenhänge werden so aufbereitet, dass sie für Nutzende nachvollziehbar, handhabbar und sicher sind. Ziel ist es, Orientierung statt Überforderung zu schaffen und digitale Funktionen als Unterstützung im Alltag zu positionieren – nicht als zusätzliche Belastung.

Damit wird Energieberatung zu einem zentralen Bindeglied zwischen Systemanforderungen des Energiesystems und den Erwartungen der Nutzenden an Komfort, Kontrolle und Verlässlichkeit. Akzeptanz entsteht dort, wo technische Logik, individuelle Bedürfnisse und klare Handlungsmöglichkeiten zusammengeführt werden.

Mini-Checkliste „Akzeptanz in 7 Fragen"

Energieberatende können beim Vor-Ort-Termin diese sieben Punkte kurz prüfen:

  1. Wer bedient das System im Alltag wirklich?
  2. Welche Komfortgrenzen sind nicht verhandelbar?
  3. Welche Eingriffe passieren „aus Gewohnheit“ (Thermostat, Fenster, Zeitprogramme)?
  4. Wie wird Störung/Alarm wahrgenommen – und was passiert dann?
  5. Gibt es eine einfache Visualisierung (nicht nur Rohdaten)?
  6. Sind manuelle Übersteuerungen klar geregelt (und dokumentiert)?
  7. Gibt es einen Nachjustierungs-Termin nach Inbetriebnahme?

Systemwirkung verständlich machen: Eigenverbrauch, Lastverschiebung und Netzbeitrag

Viele Kundinnen und Kunden sind grundsätzlich bereit, netzdienlich zu handeln – wenn sie verstehen, was das bedeutet und wenn es ihren Alltag nicht einschränkt. Zentral sind drei Konzepte:

  • Eigenverbrauch: lokal erzeugten PV-Strom selbst nutzen für Haushalt, Wärmepumpe und E-Auto).
  • Lastverschiebung: Verbrauch in Zeiten mit hoher Erzeugung oder niedrigem Preis verlagern.
  • Netzbeitrag/Flexibilität: Spitzen reduzieren, Engpässe vermeiden.

Durch digitale Mess- und Steuerungssysteme werden diese Zusammenhänge sichtbar und beeinflussbar. Nutzende sind damit nicht mehr nur passive Anwender der Technik, sondern aktiv in die Optimierung des Betriebs eingebunden – etwa indem sie Betriebsstrategien nachvollziehen, anpassen oder gezielt freigeben.

Dynamische Stromtarife und netzorientierte Steuerung wirken dabei als zentrale Treiber. Sie setzen wirtschaftliche Anreize für zeitlich angepassten Verbrauch und ermöglichen es, flexible Lasten automatisiert zu steuern. Voraussetzung ist eine klare Begrenzung der Eingriffe, transparente Regeln und die jederzeitige Sicherung grundlegender Komfortanforderungen.

Im Jahresverlauf zeigen sich dabei deutliche Unterschiede in der energetischen Autarkie von Gebäuden. In den Sommermonaten kann der elektrische Energiebedarf – insbesondere bei Gebäuden mit Photovoltaikanlage und Speicher – zu großen Teilen oder zeitweise nahezu vollständig aus eigener Erzeugung gedeckt werden. Überschüsse aus hoher PV-Erzeugung werden gespeichert oder ins Netz eingespeist, während der Netzbezug deutlich sinkt.

In den Wintermonaten kehrt sich dieses Verhältnis um: Geringere solare Erträge treffen auf einen erhöhten Energiebedarf, etwa durch Raumwärme und Warmwasserbereitung. Das Stromnetz übernimmt in dieser Phase eine zentrale Ausgleichs- und Versorgungsfunktion.

Diese saisonalen Unterschiede verdeutlichen, dass hohe Eigenversorgungsanteile punktuell erreichbar sind, die Versorgungssicherheit jedoch erst im Zusammenspiel von Eigenerzeugung, Speicher und Stromnetz gewährleistet wird.

Eine vollständige Netzunabhängigkeit ist weder technisch erforderlich noch systemisch sinnvoll. Vor dem Hintergrund der in Deutschland grundsätzlich hohen Versorgungszuverlässigkeit kann das Stromnetz vielmehr als verlässliche Absicherung und Flexibilitätsoption genutzt werden. Zusätzliche Optimierungspotenziale ergeben sich insbesondere durch netzdienliche Betriebsweisen und die Kappung von Lastspitzen (Peak Shaving), etwa durch zeitliche Lastverschiebung, priorisierte Speicherladung und begrenzte Leistungsabrufe einzelner Verbraucher.

Für die Energieberatung bedeutet das: Systemwirkung wird dann greifbar, wenn Eigeninteresse, Komfort und Systemnutzen gemeinsam adressiert werden – ohne Verzichtsrhetorik, aber mit nachvollziehbarer Logik.

Fazit: Beratende als Brückenbauer zwischen Technik, Nutzerverhalten und Systemlogik

Digitalisierung macht Gebäude effizienter – wenn Menschen sie annehmen und nutzen. Der Wandel vom passiven Energieverbrauch zur aktiven Gestalterrolle entsteht nicht automatisch durch Apps oder Förderprogramme, sondern durch verständliche Systemlogik, gute Schnittstellen und kompetente Begleitung.

Für Energieberatende heißt das:

  • Technik bleibt Pflicht, aber Übersetzung wird Kernkompetenz.
  • Nutzerakzeptanz ist kein weicher Faktor, sondern Betriebsbedingung für Effizienz.
  • Smart Meter, dynamische Tarife und netzorientierte Steuerung machen Kundinnen und Kunden zu Systemakteuren – und eröffnen neue Beratungsleistungen.
  • Feedbacksysteme können messbar wirken, wenn sie alltagstauglich gestaltet sind.

Energieberatende fungieren somit als verbindendes Element zwischen Gebäudetechnik, Nutzeralltag und Energiesystem. Wer diese Brücke stabil baut, trägt dazu bei, die Energiewende im Gebäudebereich wirksam und komfortorientiert umzusetzen – mit besserem Betrieb, höherer Zufriedenheit und realen Systemeffekten.

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