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Gebäudeforum klimaneutral | Update Februar

Das Gebäudeforum klimaneutral | Update ist ein internes Format für das BMWE, um regelmäßig zu aktuellen Veröffentlichungen und Aktivitäten des Gebäudeforums zu informieren. 

Das Update ist nur über den direkten URL-Link aufzurufen.

 

Aktuelle Veröffentlichungen

Foto, Luftaufnahme einer Wohnsiedlung mit mehreren modernen Einfamilienhäusern, die auf den Dächern mit Solarpaneelen ausgestattet sind.

Themenschwerpunkt: Gebäude im Gesamtsystem

Gebäude werden zu aktiven Teilen des Energiesystems. Der Themenschwerpunkt zeigt, wie sie systemdienlich betrieben werden können, Netze entlasten und einen Beitrag zu Klima- und Energiezielen leisten – wirtschaftlich tragfähig und alltagstauglich.

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Neue oder aktualisierte Downloads und Tools

  • Leitfäden

    Serielles Sanieren – Modernisierung mit vorgefertigten Elementen in Holztafelbauweise

    Diese Broschüre bietet Wohnungsunternehmen, privaten oder öffentlichen Immobilieneigentümern sowie Planenden und Ausführenden eine grundlegende Einführung zur Seriellen Sanierung von Bestandsbauten mit Holztafelelementen. Informationsdienst Holz

    Stand: September 2023

    PDF 11 MB

  • Praxishilfen

    Glossar zum klimaangepassten und ressourcenschonenden Bauen

    Das vorliegende Glossar soll dazu beitragen, ein gemeinsames Begriffsverständnis zum klimaangepassten und ressourcenschonenden Bauen zu schaffen und damit eine gute Grundlage für eine zielführende Debatte zu bilden und anzuregen.

    Stand: Januar 2026

    PDF 10 MB

  • Praxishilfen

    Verpflichtende Heizungsprüfung und -optimierung digital erfüllen (§ 60a und § 60b GEG)

    Dieses KEDi-Dossier zeigt, wie die Vorgaben aus § 60a und § 60b GEG auch durch ein digitales Heizungsmonitoring erfüllt werden können und wie kontinuierliches Monitoring zusätzlich dabei hilft, Optimierungspotenziale umfassender zu identifizieren.

    Stand: September 2025

    PDF 488 KB

  • Factsheets

    Erneuerbare Wärmeversorgung im MFH: Hintergrund-Factsheet

    In einer Sammlung von Factsheets werden Varianten für die Versorgung eines MFH mit erneuerbarer Wärme vorgestellt. Dieses Hintergrund-Factsheet beschreibt die methodischen Grundlagen, Annahmen und Berechnungsparameter, die den Analysen zugrunde liegen.

    Stand: Dezember 2025

    PDF 913 KB barrierefrei

  • Studien & Berichte

    KI-basierte Steuerung von Flexibilitäten im Nichtwohngebäude

    Insbesondere Nichtwohngebäude (NWG) bieten hohe Einsparpotenziale durch durch eine flexible Anlagensteuerung. Zur optimalen Nutzung können intelligente Energiemanagementsysteme (EMS) zum Einsatz kommen, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren.

    Stand: Januar 2026

    PDF 3 MB

  • Studien & Berichte

    Kreislaufstadt – Kommunale Kreislaufwirtschaft strategisch und gemeinschaftlich umsetzen

    Dieser Bericht nimmt die Rolle der Kommunen in der Transformation zur Kreislaufwirtschaft in den Blick und zeigt, wie Kommunen diesen Wandel gestalten können. Er beleuchtet dabei die Bandbreite zwischen einzelnen Pilotprojekten und umfassenden Strategien.

    Stand: September 2025

    PDF 852 KB

  • Toolbox

    Gebäude-Klimarechner

    Mit dem Tool können Immobilienbesitzende oder Projektverantwortliche mit wenigen Angaben die klimarelevanten Daten eines Gebäudes errechnen, dann verschiedene Umbau- oder Ersatzneubau-Szenarien wählen und die Gesamtwirkung der Entscheidungen vergleichen.

  • Toolbox

    Förderwegweiser – Energieeffizienz durch Digitalisierung

    Der Förderwegweiser des Kompetenzzentrums Energieeffizienz durch Digitalisierung (KEDi) ermöglicht einen umfassenden Überblick zu verfügbaren Fördermöglichkeiten – sowohl bundesweit als auch speziell für einzelne Bundesländer.

  • Toolbox

    DEEP.digital – Der Gebäude-Demonstrator

    Mit DEEP.digital können Energieeffizienzpotenziale interaktiv am Bildschirm erkundet werden und das Schritt für Schritt. So werden die Auswirkungen verschiedener Sanierungsmaßnahmen anschaulich, verständlich und in Echtzeit erlebbar.

  • Toolbox

    Mehrwerte-Kompass der Gebäudedigitalisierung

    Das KEDi-Tool zeigt auf, welche zahlreichen Vorteile ein digitales Gebäudemonitoring bietet und welche oft ungenutzten Potenziale z.B. zu relevanter Regulatorik im Gebäudebetrieb bestehen.

Neue oder aktualisierte Themenseiten

Foto, Elektroauto mit Ladekabel an Ladestation im Vordergrund und unscharf gehender Mann vor Holzhaus im Hintergrund.

Mobilität als Speicher

Die Elektromobilität bietet großes Potenzial bei der energetischen Betrachtung von und Beratung zu vernetzen Gebäudeenergiesystemen. Durch bidirektionales Laden wandelt sich das Fahrzeug hin zu einem aktiven Speicherelement.

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Foto, Reihe von Backsteinhäusern mit Solarpaneelen auf den Dächern und kahlem Baum im Vordergrund.

Energieeffizienz und Netzentlastung

Energieeffizienz wirkt über das einzelne Gebäude hinaus. Sanierung, Digitalisierung und erneuerbare Energien können gemeinsam zur Netzentlastung beitragen. Energieberatung spielt dabei eine wichtige Rolle.

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Foto, Nahaufnahme eines runden, schwarzen und roten elektronischen Geräts mit Display und Tasten an einer Rohrleitung.

Heizungsmonitoring

Heizungsmonitoring ermöglicht eine kontinuierliche Optimierung von Heizungsanlagen. Digitale Lösungen senken Kosten, erhöhen den Komfort und unterstützen Wohnungsunternehmen bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen.

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Foto, Nahaufnahme eines Schreibtisches mit Computerbildschirmen und eines Armes, der eine Maus bedient. Die Bildschirme zeigen technische Zeichnungen bzw. Fließschemata.

Gebäudeautomation

Gebäudeautomation, also die automatische Steuerung, Regelung, Überwachung und Optimierung der technischen Gebäudeausrüstung, bietet große Potenziale, Energieverbräuche und damit CO2-Emmissionen erheblich zu mindern, speziell in mehrgeschossigen Gebäuden.

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Foto, Frau tippt auf Taschenrechner neben Tablet und Unterlagen auf Schreibtisch.

Förderung für vernetzte Gesamtsysteme

Die Förderlandschaft von Bund und Ländern ist hochdynamisch. Mit dem Förderwegweiser des KEDi erhalten Energieberatende und Hauseigentümer einen Überblick über Fördermöglichkeiten für die Transformation von Gebäuden zu vernetzen Gesamtsystemen.

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Foto, Mann in schwarzem T-Shirt und Latzhose bedient ein großes weißes Heizgerät mit Display in einem Technikraum.

Monitoringvorgaben des GEG

Das kontinuierliche Monitoring von gebäudetechnischen Systemen ist im Gebäudeenergiegesetz verankert. Dies umfasst die Heizungsprüfung, die regelmäßige Inspektion von Klimaanlagen sowie die Monitoringpflicht für große Nichtwohngebäude.

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Foto, Hand hält Smartphone vor Laptop mit schwebenden Symbolen für Smart-Home-Sicherheit und vernetzte Geräte.

Datensicherheit im Smart Building

Mit der zunehmenden Beliebtheit von Smart-Building-Lösungen gehen auch neue Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz im vernetzten Gebäudeenergiesystem einher. Dafür gibt es unterschiedliche rechtliche und technische Rahmenbedingungen.

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Foto, Drei EU-Flaggen mit gelben Sternen wehen vor einem modernen, gläsernen Gebäude unter einem bewölkten Himmel.

Smart Meter

Intelligente Messsysteme bilden die systemische Grundlage für die Kommunikation von Gebäude und Energienetz. Diese neue Form der Netzintegration in das Gesamtsystem trägt dazu bei, Verbrauch und Bedarf koordiniert in Einklang zu bringen.

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Foto, modernes Einfamilienhaus mit Solarpaneelen auf dem Dach und digitalen Symbolen für Smart-Home-Funktionen.

Smart Readiness Indicator (SRI)

Wie gut kann ein Gebäude auf Nutzerbedürfnisse und das Energiesystem reagieren? Der Smart Readiness Indicator (SRI) macht die digitale Leistungsfähigkeit von Gebäuden messbar und unterstützt eine systemische Energieberatung.

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Foto, Luftaufnahme einer Baustelle mit Bagger, Rohren und Gehwegen zwischen Bäumen.

Quartierslösungen als Gesamtsystem

Die energetische Optimierung einzelner Gebäude stößt zunehmend an Grenzen. Quartierslösungen erschließen neue Effizienzpotenziale durch Vernetzung, Abwärmenutzung und gemeinschaftliche Wärmeversorgung.

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Foto, Luftaufnahme von mehreren modernen Wohngebäuden mit Flachdächern und Solarpaneelen in einer grünen Umgebung.

Peer-to-Peer-Handel und Energy Sharing

Die Elektrifizierung von Wärme und Mobilität erhöht den Strombedarf im Quartier. Energy Sharing und Peer-to-Peer-Modelle ermöglichen es, lokal erzeugten Strom effizient vor Ort zu nutzen.

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Foto, Hand hält Smartphone vor Heizkörper an weißer Wand.

Suffizienz und Nutzerverhalten

Technische Effizienz allein reicht nicht aus. Systemdienlichkeit entsteht erst im Zusammenspiel von Technik, Betrieb und Nutzer. Energiemonitoring schafft Transparenz und Motivation, wirkt Rebound-Effekten entgegen und ergänzt die Energieberatung wirksam.

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Foto, Mann steht an einer Wand und bedient ein Wandthermostat in einem hellen, modernen Raum mit sichtbarem Dachstuhl und einer weiteren Person im Hintergrund.

Nutzungsverhalten und Digitalisierung

Technik allein macht noch kein effizientes Gebäude. Erst das Zusammenspiel aus Digitalisierung, Nutzerverhalten und verständlicher Bedienung entscheidet darüber, ob Effizienzpotenziale, Komfortgewinne und Netzdienlichkeit im Alltag erreicht werden.

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Foto, aus einem Gebäude ausgebaute Glasscheiben stehen auf einem Gestell.

Urban-Mining-Marktplätze

Diverse Plattformen, Marktplätze und Organisationen haben sich auf Urban Mining spezialisiert. Sie bieten gebrauchte Bauteile und recycelte Baustoffe an, damit zirkuläre Planung und ein entsprechender Bau und Rückbau praktisch umgesetzt werden können.

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Foto, Luftaufnahme dreierGebäude mit PV-Modulen auf dem Dach, die sich um einen kreisrunden Brunnen gruppieren.

Zirkuläre Geschäftsmodelle im Bausektor

Das Potenzial der Kreislaufwirtschaft für die Dekarbonisierung des Bausektors kann durch Umsetzung sowie Steigerung zirkulärer Geschäftsmodelle verbessert und durch Wachstum der Kreislaufwirtschaft können sektorale Klimaschutzziele erreicht werden.

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Foto, ein großer Schutthaufen eines abgerissenen Gebäudes auf dem zwei Bagger stehen. Im Hintergrund eine Gebäuderuine.

Zero Waste im Bausektor

Innovationen und Zertifizierungen sind Hebel für eine umfassende Abfallbewirtschaftung im Bausektor.

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Visualisierung, ein Frau zeigt mit Ihrem Finger auf einen virtuellen Grundriss.

Digitales Gebäudelogbuch

In einem digitalen Gebäudelogbuch werden Daten über einzelne Gebäude erfasst. Davon profitieren Eigentümer, aber auch öffentliche Institutionen, Finanzinstitute oder Baufirmen. Das Logbuch erleichtert zirkuläres und klimafreundliches Bauen und Sanieren.

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Foto, mehrere Materialproben verschiedener Baustoffe in Form eines kleinen Hauses, nebeneinander aufgestellt auf einem Tisch.

Digitales Materialkataster und digitaler Materialpass

Wachsender Ressourcenmangel steigert die Bedeutung verbauter Rohstoffe. Materialkataster speichern Informationen zu verbauten Bauteilen und Materialien, Materialpässe zeigen deren Qualität, Herkunft, Lage, CO2-Gehalt und bewerten die Kreislauffähigkeit.

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Foto, im Vordergund ein großer Stapel alter Ziegelsteine, daran angelehnt mehere alte Fensterelemente. Im Hintergrund weitere Bauabfälle.

Urban Mining Index

Mit dem Urban Mining Index als Systematik und Planungsinstrument kann die Kreislauffähigkeit, also die Nachnutzungsfähigkeit von Baukonstruktionen und Baustoffen in der Neubauplanung objektiv bewertet und gemessen werden.

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Foto, Fassade eines neuen, mehrstöckigen Wohngebäudes mit Balkonen und daran montierten Solarmodulen.

Förderprogramme für Gebäude

Für den Neubau oder die energetische Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden stehen, je nach geplanter Maßnahme, Förderungen in Form von Zuschüssen oder Krediten zur Verfügung.

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Foto, großes Lager mit gestapelten Dachziegeln und Baumaterialien auf Paletten im Freien

Veranstaltung: Vorstellung des Berichts „Kreislauffähigkeit des Gebäudesektors“

Am 24.03.2026 stellen die Autorinnen und Autoren den im März erscheinenden Bericht „Kreislauffähigkeit des deutschen Gebäudesektors“ in einer Online-Veranstaltung vor und diskutieren zentrale Hebel für mehr Kreislauffähigkeit im Bauwesen.

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Neue Best-Practice-Beispiele

Foto, Zwei Kinder mit Sommerkleidung und Hüten fahren auf einem breiten Weg durch eine grüne Wohnsiedlung mit modernen mehrstöckigen Gebäuden, die Wege kreuzen sich und bilden eine Achse

Neues aus dem Netzwerk

Wuppertal Institut bringt nachhaltige Baustoffkompetenz ins Gebäudeforum

Das Institut gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen für Klima- und Transformationsforschung in Deutschland und bringt wertvolle Expertise zu Energie- und Ressourceneffizienz in das Netzwerk ein.

Studien & Berichte

Nachhaltige Baustoffwende

Die Studie zeigt, dass die Baustoffwende technisch möglich, wirtschaftlich sinnvoll und politisch steuerbar ist, und fordert eine zügige, koordinierte Umsetzung konkreter Maßnahmen. Nur so kann die Baustoffwende wirksam gestaltet werden. Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Stand: April 2025

PDF 2 MB

Logo Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Das Wuppertal Institut ist ein umsetzungsorientiertes Forschungsinstitut mit Wurzeln in Nordrhein-Westfalen und globalem Horizont.

Die Forschenden entwickeln wissenschaftlich fundierte Lösungen für…

Erneuerbare Energien, Forschung, Gebäudebilanzierung, Nachhaltigkeit & Suffizienz Zum Netzwerkpartner

Passende Netzwerkpartner zum Themenschwerpunkt inkl. Highlight-Fachmaterial:

  • Studien & Berichte

    Mit guten Gebäuden zum Ziel – Wie Klimaschutz im Gebäudebestand zu schaffen ist

    Die Kurzstudie zeigt, dass die Wärmewende im Gebäudesektor nur gelingen kann, wenn die energetische Sanierung des Gebäudebestands deutlich beschleunigt wird. ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung gGmbH

    Stand: März 2025

    PDF 714 KB

  • Studien & Berichte

    Wärmeschutz und Wärmepumpe – warum beides zusammengehört

    Dieser Bericht zeigt die Wirkungsweisen von ambitionierter Gebäude-Dämmung auf den Ebenen Gebäude und Energiesystem. FIW – Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. München

    Stand: Januar 2023

    PDF 3 MB

  • WärmerückgewinnerCheck – Entscheidungshilfe für Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung

    Spricht der energetische Zustand eines Gebäudes für einen Einsatz einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung? Nach der Eingabe weniger Daten zeigt der WärmerückgewinnerCheck eine grafische Einordnung. HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V.

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Foto, Schild eines Informationsschalters.

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Beatrice Kuhn

Leiterin Fachkommunikation und Netzwerk, Fachbereich Klimaneutrale Gebäude
Deutsche Energie-Agentur (dena)

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