Veranstaltung: Die Welt der Wärmepumpen – wo stehen wir im Jahr 2026?
Stand: Januar 2026Von: ZEBAU – Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH
Die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wird möglicherweise mit einem veränderten ordnungsrechtlichen Rahmen die Einsatzmöglichkeiten von Wärmepumpen beschreiben. Das geschieht dann vermutlich auch mit Blick auf die Vorgaben der Europäischen Rahmenrichtlinien für die Energieeffizienz im Gebäudebereich (EPBD), die bis Ende Mai in nationales Recht umzusetzen sind.
Dieses am 14.01.2026 durchgeführte kostenfreie Online-Seminar fragte nach dem aktuellen Stand der technischen Entwicklung von Wärmepumpen und deren Marktentwicklungspotentiale für die Jahre 2026 und 2027.
Die Veranstaltung wurde durch das Impulsprogramm der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert und in Kooperation mit dem Gebäudeforum Klimaneutral der Deutschen Energie-Agentur durchgeführt.
Referentinnen und Referenten
- Dr. Björn Schreinermacher, Bundesverband Wärmepumpen (BWP): Die Welt der Wärmepumpen – wo stehen wir im Jahr 2026?
- Dr. Marek Miara, Fraunhofer ISE Freiburg: Wärmepumpen im Gebäudebestand – Einbau-Lösungen und Nutzererfahrungen
- Martina Schmitt, Deutsche Energie-Agentur (dena): Praxiseinblick Wärmepumpe – Herausforderungen, Lösungen und Potenziale in Mehrfamiliengebäuden im Bestand
Zielgruppe
Fachleute aus Planung, Beratung, Ingenieurwesen, Architektur, Klimaschutzmanagement, Handwerk und alle Interessierte aus weiteren Berufsgruppen bzw. Studien- und Ausbildungsgängen.
Aufzeichnung der Veranstaltung
Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet. Die einzelnen Vorträge beginnen zu folgenden Zeitpunkten:
- 00:00:25 – Begrüßung – Peter-M. Friemert, ZEBAU GmbH
- 00:06:51 – Die Welt der Wärmepumpen: wo stehen wir im Jahr 2026? – Dr. Björn Schreinermacher, Bundesverband Wärmepumpen (BWP)
- 00:46:03 – Wärmepumpen im Gebäudebestand: Einbau-Lösungen und Nutzererfahrungen – Dr. Marek Miara, Fraunhofer ISE Freiburg
- 01:42:47 – Praxiseinblick Wärmepumpe: Herausforderungen, Lösungen und Potenziale in Mehrfamiliengebäuden im Bestand – Martina Schmitt, Deutsche Energie-Agentur (dena)