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Gebäudereport 2026 – Kapitel 5: Bauwirtschaft und Förderungen

Stand: Januar 2026
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    Kernaussagen Abb. 87

    • Der Erzeugerpreisindex stellt die Preisentwicklung einzelner Bauprodukte im Vergleich zu dem Basisjahr 2021 dar.
    • Der größte Anstieg wurde bei Beton mit einer Steigerung von 35 % im Vergleich zum Basisjahr verzeichnet - im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Wert aber um 2 Prozentpunkte gesunken.
    • Die Preise für Betonstahl, Konstruktionsvollholz und Dachlatten sind um 13 bis 14 % gegenüber dem Jahr 2021 gesunken.
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    Kernaussagen Abb. 91

    • Mit Ausnahme des dritten Quartals 2020 (2 % Rückgang) sind die Baupreise für Nichtwohngebäude seit 2019 kontinuierlich gestiegen.
    • Im vierten Quartal 2025 erreichte der Baupreisindex für gewerbliche Betriebsgebäude mit 136,1 den höchsten Stand – er lag ungefähr 3 % höher als 2024.
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    Kernaussagen Abb. 94

    • Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) wurde 2020 eingeführt: Seitdem sind die Antragszahlen rapide angestiegen. Die Zahl der Anträge stieg von 2020 bis 2024 um mehr als das Sechsfache auf einen Höchststand von 157.351 an.
    • Im Jahr 2025 wurden für die Energieberatung von Wohngebäuden knapp 113.000 Anträge gestellt – nach einem Anstieg um 31 % im Vorjahr verringerte sich die Zahl der beantragten Beratungen 2025 um 28 %.
    • Auch die Zahl der Förderungen für Energieberatungen für Nichtwohngebäude ist im Jahr 2025 um 56 % auf 2.878 zurückgegangen.
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    Kernaussagen Abb. 95

    • 2025 ist die Anzahl der Förderungen für Wärmeerzeuger um 68 % angestiegen.
    • Am stärksten stiegen mit 87 % die Antragszahlen für die Wärmepumpe – bei den Gebäude- und Wärmenetzen wurde ein Anstieg von 39 % verzeichnet. Brennstoffzellen inkl. wasserstofffähiger Heizungen sind um 39 % zurückgegangen und wurden nur 259-mal gefördert.
    • Seit 2021 wurden mehr als 960.000 Wärmepumpen durch die BEG EM gefördert.
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    Kernaussagen Abb. 96

    • Im Jahr 2025 wurden insgesamt 22.540 Förderanträge für den Neubau von Wohngebäuden gestellt, was einem Anstieg um 33 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
    • Zusätzlich zu dem 2023 gestarteten Programm für den „Klimafreundlichen Neubau“ (KFN) mit dem möglichen Zusatz „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ (QNG) wurde im letzten Jahr das Effizienzhaus 55 befristet als verbilligtes Darlehen wieder aufgenommen.
    • Rund 39 % der Förderungen unterstützten klimafreundliche Wohngebäude (KFN WG), 40 % betrafen klimafreundliche Wohngebäude mit Qualitätssiegel (KFN WG QNG) und 21 % förderten Bauten nach EH-55-Standard.
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    Kernaussagen Abb. 97

    • Die Anzahl der Anträge auf Förderung von Effizienzhaussanierungen ist bis 2022 signifikant angestiegen und lag bei circa 30.600 Förderungen.
    • Im Jahr 2025 wurden rund 14.300 Wohngebäude gefördert. Dies ist ein Rückgang um 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Nach einem deutlichen Rückgang von 2022 auf 2023 wird die Förderung nun auf etwa gleichbleibendem Niveau abgerufen.
    • Seit 2021 wird der EH-40-Standard gefördert, der Anteil der geförderten EH-40-Bauten ist seitdem konstant gestiegen.
    • 2025 wurden 10 % der Anträge für EH 40 gestellt. Etwas mehr als sieben von zehn Förderungen fördern die etwas weniger ambitionierten Effizienzstandards EH 55 und EH 70.
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    Kernaussagen Abb. 98

    • Im Neubau sind die Förderzahlen und die Fördergelder bis 2021 konstant angestiegen, seit 2022 ist ein rückläufiger Trend erkennbar.
    • Die Sanierungen wiesen 2022 mit circa 30.000 den höchsten Wert der Aufzeichnung auf – 2023 haben sich die Förderzahlen mehr als halbiert und bleiben konstant auf diesem Niveau.
    • Durch die befristete Wiedereinführung des EH-55-Standards im Neubau seit Ende 2025 nehmen die Neubauantragszahlen 2025 mit 61 % einen größeren Anteil ein.
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    Kernaussagen Abb. 99

    • Seit 2024 werden im Neubau von Nichtwohngebäuden nur der KFN NWG und der KFN NWG QNG bewilligt – insgesamt reduzierten sich 2024 die Anträge um 28 % gegenüber 2023.
    • Die Antragszahlen lagen in den Jahren 2021 bis 2022 deutlich über denen von 2023 bis 2024. 2025 sind die Antragszahlen im Vergleich zum niedrigen Vorjahresniveau erneut um 59 % gesunken.
    • Im Jahr 2025 waren es insgesamt 348 Anträge, davon 97 für KFN NWG QNG, 227 für KFN NWG und 24 befristet wiedereingeführte Effizienzgebäude 55. Zum Vergleich: 2022 waren es insgesamt 5.534 Anträge.
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    Kernaussagen Abb. 100

    • Seit 2019 wurden insgesamt rund 5.800 Förderanträge für die Sanierung von Nichtwohngebäuden gestellt – davon wurden rund 2.200 Anträge im Jahr 2022 gestellt.
    • Der Rückgang im Jahr 2025 betrug 5 % gegenüber dem Vorjahr – im Vergleich zum Jahr 2022 gab es eine Reduktion um 67 %.
    • Seit 2021 werden auch Effizienzgebäude 40 und 55 im Nichtwohngebäude Neubau gefördert – 2025 wurden 75 % Gebäude nach EG 40 und EG 55 gefördert.
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    Kernaussagen Abb. 101

    • Im Vergleich zum Jahr 2024 sind die Antragszahlen mit dem SerSan-Bonus um 11 % gesunken, während die Antragszahlen in den Effizienzklassen EH 40 und EH 55 insgesamt um 6 % gestiegen sind.
    • 2025 wurden 6.244 Wohneinheiten mit dem SerSan-Bonus saniert – dies entspricht 24 % aller Wohneinheiten, die auf die Effizienzstandards EH 40 und EH 55 saniert wurden.
    • Im Jahr 2025 wurden durchschnittlich 5,8 Wohneinheiten pro Maßnahme mit dem SerSan-Bonus saniert – im Jahr 2024 waren es 5,6 Wohneinheiten pro Maßnahme.