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Treibhausgasemissionen im Hochbau

Stand: November 2021
Foto, zwei Kräne sowie ein Rohbau als schwarze Silhouetten im Gegenlicht der Sonne. Am Horizont rauchende Fabrikschornsteine.

Mit rund 45 Mio. t CO2-Äquivalenten im Jahr 2020 tragen die heute im Hochbauwesen verwendeten Baustoffe deutlich zu den Treibhausgasemissionen von Deutschland bei. Da der Emissionsausstoß im Bauwesen aufgrund der zunehmenden Bautätigkeit und der notwendigen Sanierungsmaßnahmen weiter ansteigen wird, spielt er nicht nur auf der sektorspezifischen Ebene eine größere Rolle, sondern auch auf der gesamten Bundestreibhausgasebene. Der prozentuale Anteil der Baustoffemissionen an den gesamten Treibhausgasemissionen nimmt durch die steigende Energieeffizienz im Energie- und Wärmesektor seit 2016 kontinuierlich zu.

Die folgenden Ausführungen entstammen dem dena-Gebäudereport 2021. Diesem können sowohl detaillierte Angaben zur Herkunft der Daten als auch viele weitere Diagramme und Grafiken zu Emissionen im Hochbau entnommen werden. Weitere Informationen zum Gebäudereport sowie zu Zahlen, Daten und Fakten aus dem Gebäudesektor befinden sich im Bereich "Zahlen, Daten und Fakten".

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Im Bereich Zahlen, Daten und Fakten werden grundlegende Zahlenreihen rund um klimaneutrale Gebäude und Quartiere beschrieben und ausgewertet.

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Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen, müssen der Bausektor und der damit verbundene Einsatz von Baustoffen klimaneutral werden. Allerdings verursacht nicht nur die Nutzung von Gebäuden (Wärme und Strom), sondern auch das Bauen und Sanieren selbst hohe Treibhausgasemissionen.

Angesichts dieser Tatsache sollte sich zukünftig der Blick auch verstärkt auf die Möglichkeiten der Reduzierung dieser Emissionen richten.

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