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Kreislaufwirtschaft und zirkuläres Bauen: Grundlagen, Instrumente und Ansätze

Die Bauwirtschaft steht vor einer umfassenden Transformation. Neue Ansätze sind notwendig, damit eingesetzte Baumaterialien lange und möglichst ohne Qualitätsverlust in geschlossenen technischen oder biologischen Kreisläufen geführt werden können und nicht am Ende ihres Lebenszyklus als Abfall verloren gehen. 

Der Ansatz des zirkulären Bauens zielt entsprechend darauf ab, Ressourcen zu schonen und Emissionen zu vermeiden, indem Materialien wiederverwendet und Gebäude so gestaltet werden, dass sie am Ende ihres Lebenszyklus sortenrein trenn- und rückbaubar sind. Dadurch lassen sich Abfallströme reduzieren und der Einsatz von Ressourcen deutlich verringern. Dieser Ansatz fördert die Reduzierung von Abfall und die Minimierung des Einsatzes  von vor allem grauer Energie – also der über den gesamten Lebensweg von Baustoffen anfallenden Energie, indem Materialien aus abgerissenen oder sanierten Bauwerken wieder in den Bauprozess integriert werden.

Foto, Ansicht eines Schrottplatzes aus der Vogelperspektive

Was bedeutet zirkuläres Bauen?

Screenshot aus dem Video "Zirkuläres Bauen" als Vorschau.

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Erklärfilm zum zirkulären Bauen.

Kreislaufprinzip, Circular Economy, kreislauffähiges Bauen, zirkuläres Bauen oder „cradle-to-cradle“ beschreiben im Kern das Prinzip, dass Rohstoffe für Produkte und Gebäude so zu planen und einzusetzen sind, dass sie entweder in gleicher Qualität erhalten und wiedergenutzt, also in einem technischen Kreislauf geführt werden können oder komplett abbaubar in den biologischen Kreislauf zurückgeführt werden können. Bei richtiger Planung und Materialauswahl können Ressourcen sozusagen in endlosen Kreisläufen geführt und so stetig wiedergenutzt werden, statt sie als Abfall zu entsorgen.

Die Kreislaufwirtschaft ist ein großer Hebel im ressourcen- und klimaschonenden Wirtschaften. Sie steht im Gegensatz zum traditionellen, linearen Wirtschaftsmodell der „Wegwerfwirtschaft“, das auf Entnehmen – Herstellen – Konsumieren – Wegwerfen setzt. Der Bausektor bietet hier das größte Potenzial, denn er ist für rund 52 Prozent des Abfallaufkommens in Deutschlands verantwortlich. Neuere Schätzungen des Materialkatasters Deutschland legen nahe, dass im Bestand von rund 51,6 Millionen Gebäuden etwa 20,8 Milliarden Tonnen Baustoffe enthalten sind, davon überwiegend Mineralstoffe wie Beton und Ziegel. Das ist ein deutlich höherer Wert als die zuvor genannten 15 Milliarden Tonnen. Dieses Material kann bei knapper werdenden Ressourcen und entsprechender Verarbeitung, sortenreinem und fachlich fundiertem Rückbau weiter genutzt werden, wenn nach den Prinzipien einer echten Kreislaufwirtschaft geplant und gebaut wird. Zugleich werden in Deutschland über 90 Prozent der mineralischen Bauabfälle verwertet, was das große, bisher nur teilweise genutzte Potenzial einer hochwertigen, kreislauforientierten Nutzung verdeutlicht.

Um das zirkuläre Bauen erfolgreich umsetzen zu können, ist es zusätzlich notwendig, dass in den Gebäuden schadstofffreie, langlebige und vollständig nachnutzbare Baustoffe sowie Bauteile eingesetzt werden, die sich sortenrein trennen und auch reparieren lassen oder vollständig kompostierbar sind. Nachhaltiges und kreislauffähiges Bauen beginnt also mit der richtigen Materialauswahl und einer rückbaubaren Planung. Hier setzt das Urban Mining Design an. Zukünftige Gebäude werden so geplant, dass sie als zukünftige Materialdepots genutzt werden können und bereits in der Planung der spätere Rückbau sowie die hochwertige Wiederverwendung der Materialien mitgedacht werden.

Auch zirkuläre Geschäftsmodelle gewinnen damit zunehmend an Bedeutung. Sie können Hebel sein, um Ressourcen und Potenziale des Bausektors für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft zu nutzen und den Materialeinsatz zu minimieren. Innovative Unternehmen erschließen sich aktuell bereits neue Geschäftsfelder und gestalten etablierte Märkte mit großer Geschwindigkeit um – etwa durch nutzungsbasierte Modelle, Miet- und Rücknahmesysteme oder digitale Materialregister, die den Gebäudebestand als Rohstofflager erschließen.

Grundlagen der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen

Regulierung der Kreislaufwirtschaft

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Foto, gelber Container gefüllt mit zerbrochenen Ziegelsteinen und Bauschutt.

Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS)

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Kreislauffähige Stadt / Quartier

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Strategien und Prinzipien

Zirkuläres Bauen mit System: DIN SPEC 91484 und 91525

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Materialinnovationen / ökologische Klebstoffe

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Foto, ein großer Schutthaufen eines abgerissenen Gebäudes auf dem zwei Bagger stehen. Im Hintergrund eine Gebäuderuine.

Zero Waste im Bausektor

Innovationen und Zertifizierungen sind Hebel für eine umfassende Abfallbewirtschaftung im Bausektor.

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Instrumente und Nachweise

Foto, mehrere Materialproben verschiedener Baustoffe in Form eines kleinen Hauses, nebeneinander aufgestellt auf einem Tisch.

Digitales Materialkataster und digitaler Materialpass

Wachsender Ressourcenmangel steigert die Bedeutung verbauter Rohstoffe. Materialkataster speichern Informationen zu verbauten Bauteilen und Materialien, Materialpässe zeigen deren Qualität, Herkunft, Lage, CO2-Gehalt und bewerten die Kreislauffähigkeit.

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Foto, im Vordergund ein großer Stapel alter Ziegelsteine, daran angelehnt mehere alte Fensterelemente. Im Hintergrund weitere Bauabfälle.

Urban Mining Index

Mit dem Urban Mining Index als Systematik und Planungsinstrument kann die Kreislauffähigkeit, also die Nachnutzungsfähigkeit von Baukonstruktionen und Baustoffen in der Neubauplanung objektiv bewertet und gemessen werden.

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Visualisierung, ein Frau zeigt mit Ihrem Finger auf einen virtuellen Grundriss.

Digitales Gebäudelogbuch

In einem digitalen Gebäudelogbuch werden Daten über einzelne Gebäude erfasst. Davon profitieren Eigentümer, aber auch öffentliche Institutionen, Finanzinstitute oder Baufirmen. Das Logbuch erleichtert zirkuläres und klimafreundliches Bauen und Sanieren.

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Checklisten Kreislaufwirtschaft

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Foto, Nahaufnahme einer Person, die an einem Schreibtisch sitzend an einem Laptop arbeitet; über dem Laptop schweben digital hinzugefügte Symbole zum Thema Lebenszyklus.

Environmental Product Declarations (EPDs)

Umweltproduktdeklarationen sind standardisierte Datensätze, die Informationen zu verwendeten Baustoffen und Produkten bereitstellen. Das ermöglicht eine Bewertung des ökologischen Fußabdrucks über den gesamten Gebäudelebenszyklus.

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Zirkuläre Geschäftsmodelle im Baubereich

Foto, Luftaufnahme dreierGebäude mit PV-Modulen auf dem Dach, die sich um einen kreisrunden Brunnen gruppieren.

Zirkuläre Geschäftsmodelle

Das Potenzial der Kreislaufwirtschaft für die Dekarbonisierung des Bausektors kann durch Umsetzung sowie Steigerung zirkulärer Geschäftsmodelle verbessert und durch Wachstum der Kreislaufwirtschaft können sektorale Klimaschutzziele erreicht werden.

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Foto, ein Bauhof mit gebrauchten Ziegelsteinen, Fenstern und anderen Baumaterialien und Bauteilen.

Zirkuläre Geschäftsmodelle in der Gebäudesanierung

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Foto, aus einem Gebäude ausgebaute Glasscheiben stehen auf einem Gestell.

Urban-Mining-Marktplätze

Diverse Plattformen, Marktplätze und Organisationen haben sich auf Urban Mining spezialisiert. Sie bieten gebrauchte Bauteile und recycelte Baustoffe an, damit zirkuläre Planung und ein entsprechender Bau und Rückbau praktisch umgesetzt werden können.

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Interviews

Foto, Andrea Gebhard
Interview aus dem Newsletter

„Bauen heißt Vertrauen“

Innovative Bauweisen brauchen Eigenverantwortung – und gegenseitiges Vertrauen. Im Gespräch mit BAK-Präsidentin Andrea Gebhard über die Grenzen starrer Normen, den Gebäudetyp E als Zukunftsansatz und die Schönheit langlebiger Gebäude.

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Foto, Prof. Dr.-Ing. Philipp Dietsch
Interview aus dem Newsletter

Zirkuläres Bauen: Recycling reicht nicht

Vieles, was beim Abriss im Container landet, könnte noch genutzt werden. Dennoch rückt die Wiederverwendung erst langsam ins Bewusstsein der Bauwirtschaft. Prof. Dr.-Ing. Philipp Dietsch spricht über Potenziale, Märkte und die wichtigsten Voraussetzungen.

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Foto, Annette Hillebrandt
Interview aus dem Newsletter

„Gebäude als Abfallberg oder urbane Mine? Wir haben die Wahl“

Im Interview teilt Annette Hillebrandt, Professorin für Baukonstruktion, Entwurf und Materialkunde, ihre Sicht auf die Transformation der Bauwirtschaft und erläutert, warum präzise Definitionen, Transparenz und neue Technologien entscheidend sind.

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Foto, Markus Brunner
Interview aus dem Newsletter

„Die Kreislaufwirtschaft braucht gemeinsame Standards!"

Ein Gespräch mit Diplom-Ingenieur Markus Brunner, stellvertretender Geschäftsstellenleiter des DIN-Normenausschusses Bauwesen, über die Chancen und Grenzen von Normen für zirkuläres Bauen.

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Foto, Torsten Nehls
Interview aus dem Newsletter

„Wir müssen aufhören zu philosophieren – und endlich umsetzen!“

Ein Gespräch mit Torsten Nehls, Projektplaner und Mitbegründer der European Smart + Green Initiative, über sinnlosen Materialeinsatz, über Trägheit und Angst – und darüber, dass effiziente, nachhaltige Bauprojekte endlich Rückenwind erfahren!

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Foto, Inga Glander
Interview aus dem Newsletter

„Klimaschutz geht nicht ohne eine neue Umbaukultur“

Inga Glander, Projektleiterin des jüngsten Baukulturberichts „Neue Umbaukultur“, spricht darüber, warum der fortwährende Kreislauf von Abriss und Neubau aus klima- und energiepolitischen Gründen dringend unterbrochen werden muss.

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Foto, Dominik Campanella, Concular GmbH
Interview aus dem Newsletter

Zirkuläres Bauen – oder das Wunder der Wiedergeburt

Bau und Betrieb von Gebäuden verursachen hohe CO2-Emissionen, durch Abriss entstehen enorme Mengen an Abfall. Umdenken tut Not, ein heiß diskutierter Ansatz lautet zirkuläres Bauen. Ein Gespräch mit Dominik Campanella, dem Gründer des Start-ups Concular.

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Downloads und Tools

Downloads

  • Studien & Berichte

    Kreislaufstadt – Kommunale Kreislaufwirtschaft strategisch und gemeinschaftlich umsetzen

    Dieser Bericht nimmt die Rolle der Kommunen in der Transformation zur Kreislaufwirtschaft in den Blick und zeigt, wie Kommunen diesen Wandel gestalten können. Er beleuchtet dabei die Bandbreite zwischen einzelnen Pilotprojekten und umfassenden Strategien.

    Stand: September 2025

    PDF 852 KB

  • Studien & Berichte

    Nachhaltige Baustoffwende

    Die Studie zeigt, dass die Baustoffwende technisch möglich, wirtschaftlich sinnvoll und politisch steuerbar ist, und fordert eine zügige, koordinierte Umsetzung konkreter Maßnahmen. Nur so kann die Baustoffwende wirksam gestaltet werden. Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

    Stand: April 2025

    PDF 2 MB

  • Leitfäden

    Zirkuläres Bauen erfolgreich gestalten

    Der Leitfaden richtet sich an Entscheidungstragende, Bauverantwortliche und Planende, die ein Umfeld für kreislauffähiges Bauen schaffen bzw. zirkuläre Bauvorhaben erfolgreich umsetzen möchten. Ergänzt wird er durch Textbausteine und PDF-Checklisten.

    Stand: Oktober 2024

    PDF 4 MB

  • Leitfäden

    A wie Zirkulär – Ein Leitfaden zum Planen und Bauen im Kreislauf

    Der Leitfaden gibt einen Einblick, welche Chancen das zirkuläre Planen und Bauen birgt, aber auch, welche Herausforderung noch existieren. Weiterhin liefert er wertvolle Anregungen durch wegweisende Praxisbeispiele im In- und Ausland.

    Stand: November 2024

    PDF 7 MB

  • Studien & Berichte

    Vorbereitung der Wiederverwendung von bestimmten Bauprodukten des Holz- und Stahlbaus

    Der Bericht behandelt die technische Seite der Wiederverwendung von tragenden Bauteilen. Dargestellt werden Inhalte und Vorgehensweise der Bestandsanalyse von verbauten Holz- und Stahlbauteilen sowie die wichtigsten Aspekte eines schonenden Rückbaus.

    Stand: Dezember 2024

    PDF 63 MB

  • Studien & Berichte

    Geschäftsmodelle für zirkuläres Bauen und Sanieren – Die Rolle innovativer Geschäftsmodelle in der Transformation des Bausektors

    Die dena-Studie bietet einen fundierten Einblick in die zirkuläre Transformation des Bausektors und beleuchtet den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden sowie Geschäftsmodelle und Praktiken, die eine zirkuläre Zukunft in der Bauindustrie ermöglichen.

    Stand: November 2023

    PDF 1 MB barrierefrei

  • EPS-Leitfaden für Weiterverwertung & Recycling

    Die Kreislaufwirtschaft im Blick: Praktizierte Abfallvermeidung mit EPS – aus Dämmstoff wird Wertstoff. IVH – Industrieverband Hartschaum e.V.

    Stand: Dezember 2021

    PDF 2 MB

Tools

  • Toolbox

    natuREbuilt Planungstool

    Digitales Planungstool des österreichischen Innovationsnetzwerks natuREbuilt für ökologisches, mehrgeschossiges Bauen.

  • Toolbox

    EcoTool

    Das EcoTool ermöglicht bereits in der frühen Planungsphase die umfassende Ökobilanzierung eines Bauprojekts.

  • Toolbox

    Klimaschutz-Konfigurator

    Der Klimaschutz-Konfigurator des InformationsZentrum Beton bietet Planenden die Möglichkeit, das Treibhauspotenzial von Betonbauteilen zu ermitteln und zeigt mögliche CO2-Einsparungen auf. InformationsZentrum Beton

  • Toolbox

    Energiebedarf und Lebenszyklusanalyse

    Werkzeug für energetische Vordimensionierung und Ökobilanzierung

  • Toolbox

    Gebäude-Klimarechner

    Mit dem Tool können Immobilienbesitzende oder Projektverantwortliche mit wenigen Angaben die klimarelevanten Daten eines Gebäudes errechnen, dann verschiedene Umbau- oder Ersatzneubau-Szenarien wählen und die Gesamtwirkung der Entscheidungen vergleichen.

  • Toolbox

    eLCA – Online-Ökobilanztool

    Das Online-Tool eLCA des BBSR unterstützt bei der Lebenszyklusanalyse.

Weitere Downloads und Tools

Downloads

Der Downloadbereich bietet eine übersichtliche Zusammenstellung von Fachinhalten zum Herunterladen, z. B. Gesetze, Verordnungen, Handreichungen, Checklisten, Leitfäden und vieles mehr.

Zu den Downloads

Toolbox des Gebäudeforums

Das Internet hält eine Vielzahl an Tools zu den Themen Analyse, Planung, Förderung, Wirtschaftlichkeit, Bilanzierung, Berechnungsverfahren, Gebäudehülle, Klimaresilienz, Gebäudetechnik, erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Nachhaltigkeit bereit.

Zur Toolbox

Best-Practice-Beispiele und Innovationen

Foto, Mehrstöckiges Wohngebäude mit blauen und gelben Fassadenteilen, Balkonen und blühenden Kirschbäumen davor.
Foto, Modernes Bürogebäude der RAG-Stiftung mit großen Glasfenstern, umgeben von Wiesen und Bäumen unter klarem Himmel
Foto, Modernes zweistöckiges Wohnhaus mit grauer Fassade und Holzverkleidung im Obergeschoss, zwei junge Bäume davor
Foto, Modell des Aufbaus einer kreislauffähigen Wand.
Foto, Außenaufnahme eines modernen Feuerwehrgebäudes mit Beton- und Metallfassade
Grafik, Simulation eines modernen, quadratischen Gebäudes mit Fassade aus geometrischen Elementen.
Foto, oberer Teil eines mehrstöckigen Gebäudes von außen. Zwischen den Fenstern befinden sich rote Fassaden-Elemente. Auf dem Gebäude ist ein Schriftzug angebracht.
Foto, Außenansicht der Werkhalle Alnatura Arbeitswelt.
Foto, Außenansicht von einstöckigem mit goldenen Aluminiumelementen verkleidetem Gebäude.
Foto, schmale Außenseite von Einfamilienhaus mit dunkler Fassade mit verschiedenen Fassadenelementen.

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Um den heutigen Anforderungen an Gebäude wie Wohnqualität, Wirtschaftlichkeit, Dauerhaftigkeit, Umnutzbarkeit und Rückbaubarkeit gerecht zu werden, ist eine vorausschauende und ganzheitliche Planung erforderlich. Verfahren wie die LCA unterstützen dabei.

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Gebäuderessourcenpass

Der Gebäuderessourcenpass der DGNB schafft Transparenz für verbaute Rohstoffe und Produkte, fördert nachhaltiges Bauen und Kreislaufwirtschaft. Er sorgt für Planungssicherheit bei allen Beteiligten und ebnet den Weg zum Urban Mining.

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Ressourcen im Bauwesen

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